ETIKA

ÜBERLEBENSPROGRAMM

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7.8.1997/30.5.2005

5A

Jedes Volk hat das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung

 

1.    Jedes Volk hat das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung.

2.    Das Recht auf Heimat ist unantastbar.

3.    Vertriebene und Flüchtlinge haben das Recht auf Rückkehr.

4.    Kein Mensch darf wegen seiner Herkunft, Hautfarbe, Volks- oder Religionszugehörigkeit diskriminiert werden.

5.    Der antiethnische und antichristliche Multikulturismus, der die Kulturen der Völker zerstört, ist nicht weniger verwerflich als der Rassismus, der auf Überheblichkeit und Verachtung der anderen beruht. Die multikulturelle Gesellschaft überfordert den Menschen, raubt ihm seine Identität und Heimat und macht ihn unglücklich.

6.    Jede Form von Imperialismus und Chauvinismus ist zu ächten.

7.    Kriege sind zu verhindern (überlegenswert die Ideen von Thomas Morus in "Utopia"), Massenvernichtungsmittel abzuschaffen.

8.    Die Tötung Unschuldiger ist nie zu rechtfertigen - in keinem Krieg, bei keiner Guerrilla-Aktion und auch nicht im Kampf gegen die kommende Weltdiktatur.

9.    Umstrittene Gebiete sind zu entmilitarisieren und, falls keine Einigung in Verhandlungen erzielt wird, zu neutralisieren.

10.                      Ethnische Minderheiten haben das Recht auf totale Autonomie. Die Angehörigen der einen Volksgruppe haben sich zusammen mit denen der anderen Volksgruppe friedlich auf eine autonome Verfassung zu einigen, die von den Schutzmächten der verschiedenen ethnischen Gruppen garantiert wird.

11.                      Reiche Länder teilen mit den armen Ländern. Deren Existenz darf nicht durch ein ungerechtes Kredit- und Verschuldungssystem gefährdet werden.

12.                      Auch für die große Völkerfamilie gilt das Prinzip des brüderlichen Teilens: Jede Industrienation wählt je ein Patenland in Asien, Lateinamerika und Afrika.

13.                      Dritte-Welt-Ländern sei eine Erneuerung nach den Ideen Mahatma Gandhis (Sarvodaya, Swadeshi) empfohlen; Schwerpunkte auf Landwirtschaft und Handwerk.

14.                      Der Bürger hat die Pflicht, die Werte der Freiheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit gegen jede Diktatur zu verteidigen. Besonders die jetzige Situation erheischt Wachsamkeit:
- In vielen Ländern ist die Demokratie zur Farce geworden.
- Obskure Minderheiten haben die Macht erobert und ersinnen immer neue Maßnahmen und Steuern, um auf Kosten der Mehrheit im Luxus schwelgen zu können.
- Die Massen lassen sich von einflußreichen Cliquen manipulieren.
- Die multikulturelle Diktatur bedroht die Freiheit aller.

15.                      Über alle Streitfragen, die das Zusammenleben von Völkern und ethnischen Minderheiten betreffen, sollen unabhängige Satyagraha-Kommissionen für Wahrheit und Gerechtigkeit entscheiden.

Das göttliche und ethische Völkerrecht

Index 5