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Chronik

15.12.2010

Mehr Grauer-Star-Operationen als Geburten. (Salzburger Nachrichten, 3.12.2010, S. 2)

„Staatsfunk bleibt Rotfunk. muss einer der versiertesten Journalisten Österreichs (Info-Chef Oberhauser) seinen Hut nehmen. Und das alles nur, weil Oberhauser etwas gesagt hat, was eh jeder weiß: Im ORF ist kein Staat zu machen, das bleibt ein Rotfunk.“ (Schorsch Schauer, Funkloch, Dolomiten 12.11.2010)

Innsbruck ist nicht mehr Innsbruck. In einem großen Teil des Stadtgebietes sind die schönen, alten Straßenschilder mit brauner Schrift auf hellem Grund mit rotem Rand ersetzt worden durch unschöne, moderne, braune Schilder. Ist die abgetretene Bürgermeisterin dafür verantwortlich? Arme Heimat, die von solchen Leuten regiert wird. (3/2010)

Aggressiver Europa-Wahlkampf der FPÖ Straches Mai/Juni 2009. Wir sahen an den Straßen Plakate mit folgenden Aufschriften: „Für Österreich da statt für EU und Finanzmafia“, „Soziale Wärme statt EU für Konzerne“, „Echte Volksvertreter statt EU-Verräter. Tag der Abrechnung“, „Abendland in Christenhand“. Der sozialistische Bundespräsident Fischer und katholische Kirchenvertreter wie Kardinal Schönborn protestierten scharf.

98,5 Prozent der Tiroler für Anschluß an Deutschland
Schon gewußt? Eine Volksabstimmung im Territorium des heutigen Bundeslandes Tirol erbringt (im April 1921) ein Stimmenquorum von 98,5 Prozent für einen Anschluß an Deutschland. („Dolomiten“, 21.4.2007, Tagesspiegel, 1921 in Südtirol) Man vergleiche damit, was in den heutigen Schul- und Geschichtsbüchern über den „Anschluß“ steht. In 100 Jahren wird man vielleicht anders mit der Wahrheit umgehen als heute.

P. P. P. „Der Teufel ist geblieben“
Unser Lehrmeister P. Petrus Pavlicek war 1955 enttäuscht, nachdem ungezählte Österreicher mit dem Rosenkranz die Befreiung Österreichs erreicht hatten, aber nur wenige der Himmelskönigin dafür gedankt hatten. Dies geht aus Folge 7 des Berichts „P. Petrus Pavlicek: Leben und Werk“ in der von ihm begründeten Zeitschrift „Betendes Gottesvolk“, Nr. 229, 1/2007, auf den Seiten 18 und 19, hervor. In einer der neun Predigten einer Novene zum Dank an Maria sagte der Franziskanerpater, zuvor Soldat der Deutschen Wehrmacht, Ende 1955: „Die vier Besatzungsmächte haben wir hinausgebetet; der Teufel ist geblieben.“

Rest aus den bekannten Gründen zurückgezogen, siehe z. B. 0A43

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