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NACHRICHTEN AUS NEUDEUTSCHLAND und
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Zurück zu Weltnachrichten - Geheimnis und Fluch des
Nationalsozialismus
Deutschland verblödet total - http://www.christliche-mitte.de
Sie schimpfen auf Hitler und Mussolini,
übernehmen aber deren Sommerzeit,
ebenso wie die Autobahnen, die Kirchen- und die Gewerbesteuer.
Wir sind dagegen. Die Autobahnen haben
sich als Fluch entpuppt. Mit der Kirchensteuer hat sich die Kirche abhängig vom
Staat gemacht. Und die Gewerbesteuer ist nur eine zusätzliche Steuer, die den
Mittelstand unnötig belastet und die Bürokratie vermehrt, denn es gibt noch
viele andere Steuern. Die für Kriegszeiten erfundene Sommerzeit bringt alles
durcheinander und stellt für Naturverbundene ein tägliches Ärgernis dar.
(25.3.2007, Tag der Umstellung auf die Sommerzeit)
Fischers weltoffenes Deutschland
“Ziel der Bundesregierung ist ein weltoffenes, ausländer- und
integrationsfreundliches Deutschland.” (Außenminister Joschka Fischer,
18.4.2000, Faksimile in „Die Welt, 17.2.2005, S. 1)
Wozu noch mehr Einwanderer? Sind 5 Millionen Arbeitslose (2005, die Jahre
davor um die 4 Millionen, vor Hitler 6 Millionen) nicht genug? In Fischers
Wahlheimat Langenburg kennt man den Spruch: Nur die allerdümmsten Kälber wählen
ihre Metzger selber.
Dekadentes Deutschland, kehre um!
Tiefpunkt deutscher Kultur erreicht
Böhm-Wendehals ab in die Klapsmühle – aber ohne Affen
Böhm, Werner (63), Schlagersänger, früher Gottlieb
Wendehals, vor kurzem aus dem RTL-Dschungelcamp entlassen, läßt in seinem Bett
einen Pavian schlafen. Er sprach von Liebe auf den ersten Blick, wie „Bild am
Sonntag“ berichtete. Böhm: „Ich liebe diesen Affen über alles und will nicht
mehr ohne ihn leben. Wir haben die gleiche Wellenlänge.“ Obwohl es ein Weibchen
ist, nannte er das Tier Daniel (nach dem deutschen Superstar Küblböck). Böhms
Frau (31) ist ausgezogen. Der Vorsitzende des Hamburger Tierschutzvereins
protestierte mit dem Hinweis: „Herr Böhm müßte auch das Leben eines Affen
führen, damit das Tier keinen Schaden nimmt.“ (8.2.2004)
Kommentar von etika.com: Ab mit ihm in die Klapsmühle –
aber ohne Affen. Wenn dieser Vorfall auch nur ein Symptom ist, steht doch fest:
Deutschland hat seinen absoluten Tiefpunkt erreicht. Die Strafe für dieses
dekadente Volk wird nicht ausbleiben.
Am folgenden Tag musste Böhm das Pavianweibchen zurück geben. Der Druck der Tierschützer war diesmal Gott sei Dank stark genug.
Chronik: später viele Nachträge
In Deutschland mehr getötete Kinder als im Irak gezählt
Die Kirchengemeinderäte und
Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinden von Heiterbach-Talheim und Spielberg-Egenhausen
(Schwarzwald) veröffentlichten eine Stellungnahme: „...Über Jahre stellt das
Töten durch Schwangerschaftsabbruch bei uns das Töten im Irak durch Krieg und
Terror in den Schatten.“ (Schwarzwälder Bote, zit. in SOS Leben, 3/2003,
November, Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur, Postfach 50 0846,
D-60396 Frankfurt am Main)
Auch eine kontrollierte Einwanderungspolitik würde die
Bevölkerungsentwicklung nicht korrigieren, stellt der Bericht des Statistischen
Bundesamtes fest. (SOS
Leben, 3/2003, Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur, Postfach 50
0846, D-60396 Frankfurt am Main)
Streit Italien – Deutschland. Stefano hat doch recht...
Der italienische Unterstaatssekretär
Stefano Stefani (59) von der Lega Nord, selbst mit einer Frankfurterin
verheiratet, aber getrennt von ihr lebend, machte in einem Interview mit
„Padania“ kein Hehl aus seiner Meinung:
·
Die
deutschen Touristen „bevölkern im Sommerurlaub lautstark unsere Strände,
besoffen vor arroganter Selbstsicherheit.“
·
Sie
seien „einförmige, supernationalistische Blonde, die lärmend über unsere
Strände herfallen“. (D 9.7.2002, S. 9)
Am meisten jaulen jene Neudeutschen, auf
die die Aussagen Stefanis zutreffen, denn sie fühlen sich im Kern angeschossen.
Es gibt sehr viele von dieser Sorte, und die anderen müssten Stefani eigentlich
dankbar sein, dass er sich getraut hat, die Wahrheit zu sagen. Denn welcher
gebildete Deutsche hat sich noch nie wegen seiner gröhlenden Landsleute
geniert, die weltweit die einheimische Kultur und die landesüblichen Sitten mit
Füßen treten? Man sieht es ja schon an der Kleidung: nackte Bäuche, offene
Brüste ... (doch darüber bald mehr).
Positiver Nebeneffekt: Die nationalen
Gegensätze erwachen, und der Aufbau des Welteinheitsstaates kommt schleppender
voran als geplant.
Den besten Kommentar gab der Hamburger
Gastronom Francesco Cuneo (59) ab: „Idioten gibt es überall.“ Alle Vernünftigen
wissen das und reagieren nicht unvernünftig. (etika.com 11.7.2003)
Die Stunde der Wahrheit im Land der Lügen. Wirtschaftskrise,
Steuerdesaster, Staatsversagen.
Der Offenbarungseid. (Der Spiegel 2/2003)
Bundesverfassungsgericht stellt NPD-Verbotsverfahren ein. 3 Richter sehen in der Beobachtung der
Parteiführung durch V-Leute ein Verfahrenshindernis. (D 19.3.2003) Zu deutsch:
Die NPD-Spitze war durch und durch mit Spitzeln durchsetzt. Agents provocateurs
zimmerten am laufenden Band Verbotsgründe mit radikalen Sprüchen über Juden.
Satanisten-Hauptstadt
Berlin (das Neue Groschenblatt, Wien, 11/2002)
Hiobsbotschaften
für Deutschland am laufenden Band (Kurzkommentar)
Der moralische Untergang zieht den wirtschaftlichen und
politischen nach sich. Wer glaubt, der Zeitpunkt unserer Veröffentlichung
„Deutschlands Untergang“ habe nichts mit dem Ausbruch der schwersten
Wirtschaftskrise seit Kriegsende zu tun, dem können wir auch nicht helfen. Wenn
die Lokomotive Deutschland im Tunnel stecken bleibt, bleibt der ganze
Wirtschaftszug EU stehen. Ein Analyst hat ohnehin behauptet, die EU zerfalle in
einigen Jahren aus innerer Schwäche. Der Euro würde dann vielleicht so wenig
wert wie der argentinische Peso – mit allen Folgen der Verelendung der
Bevölkerung. Übrigens: Hätte Gerhard Schröder sich im Wahlkampf nicht so
profiliert in Sachen Hochwasserbekämpfung und mit seinem (vorläufigen) klaren
Nein zum Angriff auf den Irak, dann würde er kaum als Kanzler des
wirtschaftlichen Zusammenbruchs in die Geschichte eingehen.
„Wir erleben den Niedergang
unseres Landes“, sagte der
stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Merz. (Anm.: Die FAZ hat die
dumme Angewohnheit, die Vornamen wegzulassen; wahrscheinlich die Schnapsidee
eines Chefredakteurs oder Herausgebers; für dokumentarische Zwecke ist sie
daher ungeeignet, denn woher sollen künftige Generationen, Archivare und
Entdecker in 100 oder 1000 Jahren eingeschlossen, denn wissen, um welchen Merz
oder Schröder es sich handelt?) „Rot-grün ist finanzpolitisch im
freien Fall und steht vor dem
Scherbenhaufen seiner Politik“, sagte der FDP-Haushaltsfachmann Rexrodt. „Das
ist alles andere als Brüning“, sagte Finanzminister Eichel (SPD) und reagierte
damit auf Vorhaltungen, die sein Amtsvorgänger, der frühere SPD-Vorsitzende
Lafontaine öffentlich gemacht hat. Dieser hatte geschrieben: „Es ist so, als
wäre Heinrich Brüning wiederauferstanden, jener Reichskanzler, der mit seiner
Sparpolitik Massenarbeitslosigkeit verursachte und Hitler den Weg
bereitete“. (Frankfurter
Allgemeine, 21.11.2002)
Hundt sieht „Sozialsysteme
vor dem Kollaps“. Arbeitgeberpräsident
kritisiert rot-grüne Regierungspolitik scharf. EU-Kommission eröffnet Defizitverfahren gegen Deutschland. Kommentar: In der Schuldenfalle. Der Bundesrechnungshof rügt 121 Fälle von Verschwendung im Wert von 2 Mrd. Euro. (Die Welt, 20.11.2002)
Rudolf Augstein tot. Frank Schirrmacher widmete ihm in der Frankfurter Allgemeinen
(8.11.2002) einen sagenhaften Nachruf unter dem Titel „Ein Mann,
dessen Werk Deutschland war. Rudolf
Augstein, der Journalist des Jahrhunderts, Gründer des „Spiegel“ und Machthaber der öffentlichen
Meinung ist tot.“ Es schadet
nichts, wenn sich Schüler mit den Hintergründen unserer Demokratie
auseinandersetzen, weshalb wir folgende Sätze zitieren: „Augstein war
journalistische Macht, politische Macht und Wirtschaftsmacht. Er war die Rache
des Intellektuellen an der Macht selbst: die Wiedergutmachung der Börne, Heine
(hat sich übrigens zuletzt zum Christentum bekehrt), Ossietzky, Tucholsky. ...
Sein bekennender Zynismus kam aus der Erfahrung mit einer Epoche... Jawohl: Die
Menschen hatten Angst vor ihm. Wenn je einer gefürchtet war, dann Rudolf
Augstein. Seine Macht war ungeheuer. Zeitweise war er der mächtigste
Mann im Staate. Er konnte vernichten, in einigen Fällen blitzte der Bannstrahl
bis ins dritte Glied. Manche seiner
niedergestreckten Gegner schleifte er noch dreimal um die belagerte Feste... Er
beherrschte die Kriegskunst perfekt, er konnte Großmut zeigen, aber er konnte
auch grausam sein. Und er lehrte diese Kunst seine Redakteure. Der „Spiegel“,
der sein Werk wurde, war ungerecht und böse und parteiisch und zynisch und
furchteinflößend und herrschsüchtig, wie es sein Gründer wohl war oder
jedenfalls sein konnte; und war doch eben auch: eine Vorschule von
Demokratie, Aufklärung und
Selbstbefreiung.“
Juden und Deutsche -
Gefährliches Klima der Angst (Kommentar anlässlich des Todes des Zynikers und Aufklärers Rudolf
Augstein)
Schröder verlangt Opfer. Opposition kritisiert Planlosigkeit.
Kommentar: Kanzler kraftlos. (Die Welt, 30.10.2002)
Deutsche Wirtschaftslage total
deprimierend, hoffnungslos, trostlos. Der Kommentar von Hans-Jürgen Speidel (richtig gehört?),
Westdeutscher Rundfunk, im Deutschlandfunk, 26.10.2002, 13.20 Uhr, Langwelle, ist
es wert, als sprachlich vollendetes, im Ausdruck unübertroffenes Muster dem
Journalisten-Nachwuchs unterbreitet zu werden.
Jürgen Möllemann nimmt den Hut. Unter dem Druck einer Spendenaffäre ist
der Araberfreund als FDP-Landes- und Fraktionschef in Nordrhein-Westfalen
zurückgetreten. (D 21.10.2002) Wegen seiner Erklärungen zu Israel – siehe
dazu die Mitteilungen des israelischen Friedensaktivisten Shraga Elam, der sich
hinter Möllemann und dessen syrischstämmigen Schützling Karsli gestellt hatte -
hatte man ihm zuvor vorgeworfen, für die
Wahlniederlage der Bundes-FDP verantwortlich zu sein. Dabei hatte Möllemann in
NRW mehr Stimmen erobert als jene, die ihn attackierten. M. sprach von einer
„Jagd aus den eigenen Reihen“. Für Kenner der politischen Szenerie ist es
nichts Neues, dass immer dann ein
Skandal bekannt wird, wenn ein Politiker nicht „spurt“. Anscheinend liegen über
jeden Politiker Skandale auf Abruf in der Schublade.
Union verliert bei
Älteren. Wahlanalyse der
Konrad-Adenauer-Stiftung: Die tradionell der Union nahe stehende Wählergruppe
der über 60-Jährigen habe sich in Teilen von der Partei abgewandt.
(Südwestpresse, Ulm, 14.10.2002, S. 1) Warum
wohl? Auch wegen der Befürwortung des Irak-Krieges durch Stoiber. Die
entscheidenden Prozent.
Leere Wohnungen, leere
Schulen. Deutsche Städte werden immer
weniger Einwohner haben. Statistiker sagten bei ihrer Jahrestagung in Konstanz,
daß bis 2050 in Deutschland nur noch zwischen 60 und 70 Millionen Menschen
leben statt der derzeit 82 Millionen. Einwanderer glichen diesen Trend
mittelfristig nicht mehr aus, hieß es. (Südwestpresse, Ulm, 11.10.2002, S. 1)
Verfassungsschutz warnt
vor rechtsradikaler Mord-CD, die mit
Unterstützung seiner V-Leute auf den Markt kam. (ARD-Politmagazin
"Kontraste", 10.10.2002, 20.35 h)
Staat verprasst Steuergelder. In Deutschland 30 Milliarden Euro zum Fenster hinausgeworfen.
Steuerzahlerbund-Chef Karl Heinz Däke will den Spruch „Die öffentlichen Kassen
sind leer“ nicht gelten lassen. Solange staatliche Institutionen Steuergelder zum
Fenster hinauswürfen, könnten die Kassen nicht leer sein. Er bekräftigte die
Forderung seines Verbandes nach einem „Straftatbestand der
Amtsuntreue“ und der Einsetzung
eines Amtsanklägers. (D 2.10.2002 dpa)
"NPD nicht
ferngesteuert". Im NPD-Verbotsverfahren
vor dem Bundesverfassungsgericht (in Karlsruhe) haben Regierungsvertreter
bestritten, dass Geheimdienstspitzel die Partei von außen steuern. Die V-Leute
seien keine Einflussagenten, sondern überzeugte Rechtsextremisten, die gegen
Geld Informationen verraten, sagte der bayerische Innenminister Beckstein.
(Südwestpresse, Ulm, 9.10.2002, S. 1) Ein
Widerspruch in sich: Wer ein überzeugter Extremist ist, verrät doch nicht
Informationen gegen Geld. Aber die Leute schlucken alles. Weiter auf Seite 3:
Standpauke für Schily & Co. Kann eine Partei unabhängig sein, wenn der
Geheimdienst 30 Spitzenleute bezahlt? (Bundesinnenminister) Otto Schily zeigt
.. keine Regung, als Horst Mahler, der Prozessbevollmächtigte der NPD,
ans Mikrofon tritt. Jener Mahler, den Schily einst vor dem Kammergericht
Berlin verteidigt hat, weil er mit der terroristischen Baader-Meinhof-Gruppe
gemeinsame Sache gemacht hatte. Er habe Mahler gut verteidigt, sagte Schily
unlängst. Doch Mahler machte mit seinem Schlusswort vor Gericht alles zunichte:
"Mit den Bütteln des Kapitalismus redet man nicht, auf die schießt
man." Mahler ist inzwischen den langen Weg von ganz linkis nach ganz
rechts gegangen. Bis hin zum NPD-Parteibuch... Mahler fantasiert sich in eine
Verschwörungstheorie hinein, nach der "nationale Parteien
niedergehalten werden, um die Macht des Parteienkartells nicht in Frage zu
stellen". (Reiner Ruf in der "Südwestpresse")
Rot-Grün schlägt Schwarz-Gelb. Schröder bleibt
Kanzler. (23.9.2002)
etika.com
Wahlprognose: Schröder gewinnt
trotz der mindestens 4 Millionen
Arbeitslosen und der gigantischen Staatsverschuldung. Das deutsche Volk will
keinen Krieg gegen den Irak, deshalb wählt es nicht Stoiber.
„Bush wie Hitler“, Krise Deutschland- USA. Ausrutscher Däubler-Gmelins und
Schröders Sträuben gegen eine deutsche Beteiligung am Irak-Krieg verhelfen der
SPD zum Sieg. etika.-com-Wahlprognose (22.9.2002, 14.20h):
Schröder gewinnt mit ein paar Prozent Vorsprung, Stoiber verliert.
Stoiber all´attacco: „Basta
immigrati“. (Corriere della Sera, Mailand, 17.9.2002, Seite
14)
Angst vor Kriminalität wächst. Sorgen wegen Teuerung, Terror und
Konflikten mit Ausländern. Prof.
Horst Opaschowski vom BAT-Freizeit-Forschungsinstitut: „Ein allgemeines
Bedrohungsgefühl gefährdet den sozialen Frieden.“ Als größte Bedrohung des
sozialen Friedens sehe die Bevölkerung den Konflikt zwischen Ausländern und
Einheimischen an. (D 11.9.2002 dpa)
Fast 30 V-Leute in der NPD-Führung. Etwa jedes siebte Mitglied
der NPD-Führung war in den vergangenen Jahren ein Informant des
Verfassungsschutzes. Gemeinsamer Schriftsatz von Bundestag, Bundesrat und
Bundesregierung im NPD-Verbotsverfahren. Von 1997 bis 2002 jeweils etwa 200
Vorstandsmitglieder. An drei Stichtagen 1997, 2001 und 2002 habe der Anteil der
V-Leute unter 15 Prozent betragen. Kommentar von Jörg Bischoff: Und wenn
es stimmt, dass von 200 Funktionären der Partei "weniger als 30" im
Sold des Verfassungsschutzes standen, so muss die Frage gestellt werden, wer da
wen beeinflusst hat. (Südwestpresse, Ulm, 30.7.2002, Seite 1) Wenn man noch
die Agenten der ausländischen Geheimdienste dazurechnet, der Russen, Tschechen,
Franzosen, Briten, Amerikaner, EU, UNO usw., wie viele echte Nationaldemokraten
bleiben übrig?
Karikaturist Haitzinger prophezeit Schröders Abgang. Zwei Männer der SPD-Troika
von 1998 sitzen auf einer Parkbank. Scharping füttert Vögel, Oskar Lafontaine
liest Zeitung und sagt: "Ich glaub´, wir sind bald wieder vollzählig,
Rudi!" (Südwestpresse, Ulm, 27.7.2002, S. 2)
Özdemir und Gysi stolpern über Bonusmeilen. Özdemir verläßt politische
Bühne. Der Sohn türkischer Einwanderer galt als einer der profiliertesten
Bundespolitiker der Grünen. Jörg Bischoff kommentiert: "Saubermanns
Absturz. Acht Jahre lang hat Cem Özdemir ziemlich erfolgreich für das gekämpft,
was zu den Hausmarken der Grünen gehört: Einwanderung, Staatsbürgerschaft,
Liberalisierung im Inneren. ... Und nun entpuppt sich der anatolische Schwabe
als ein ganz normaler deutscher Politiker. ... Er erlag dem Reiz des
Diäten-Geldes, ließ sich von einem durchtriebenen PR-Manager (Anmerkung:
Moritz Hunzinger, Kredit über 80 000 DM) vereinnahmen, stand für einen
Modezaren Modell und schaffte es nicht einmal, Bonusmeilen dienstlich zu
verwenden." (Südwestpresse, Ulm, 27.7.2002, S. 1) Der PDS-Politiker Gregor
Gysi erklärte seinen Rücktritt als Berliner Wirtschaftssenator. Mit der
privaten Nutzung der Bonusmeilen habe er einen Fehler begangen, der er sich
nicht verzeihen wolle, erklärte der langjährige PDS-Fraktionschef im Bundestag.
Bernd Stadelmann kommentiert: "Das klingt honorig... Dennoch...
Berlin siecht dahin. Der jüngste Sparhaushalt reicht längst nicht mehr hin -
die Hauptstadt ist am Ende, die Wirtschaft ist am Ende, Gysi ist am Ende."
Tage später: Der Grüne Schlauch gibt auch Fehler zu, tritt aber nicht
ab.
Städte pleite. Steuerausfälle höher als erwartet. Ruf nach
zusätzlichen Abgaben wird lauter - Städte warnen vor finanziellem Kollaps.
Kommentar von Stefan Geiger: Die Steuern brechen ein. Viele zahlen, andere
nicht. Die sieben wichtigsten Großunternehmen in München sind Allianz, BMW,
Hypo-Vereinsbank, Infineon, MAN, Münchener Rückversicherung und Siemens. Alle
sieben Unternehmen zahlen gegenwärtig keine Gewerbesteuer. Einige der
Unternehmen machen gegenwärtig ordentliche Gewinne. Dass sie dennoch keine
Gewerbesteuer bezahlen, dafür hat der Gesetzgeber gesorgt. Die rot-grüne
Bundesregierung hat in ihrer Steuerreform die Möglichkeit international tätiger
Konzerne ausgeweitet, Verluste in ihrem Beteiligungsnetzwerk mit Gewinnen zu
verrechnen und so die Bemessungsgrundlage für die Gewerbesteuer auf null zu
fahren. Außerdem wurde eine Regelung eingebaut, nach der Veräußerungsgewinne
steuerfrei bleiben. Wenn die Stadt München heute vor dem finanziellen Ruin
steht, dann sollte niemand behaupten, das komme überraschend. Die Entwicklung
war absehbar, zumal den Kommunen mehr Lasten aufgebürdet werden, aber ein
geringerer Steueranteil zugebilligt wird. Jeder, der noch bereit ist, einen
Gesetzestext zu lesen und auch zu begreifen, konnte wissen, was passieren
wird... Keine Gesellschaft hält es auf Dauer aus, wenn die Steuerlast völlig
ungleich verteilt wird. ... Jetzt sind nicht nur die Städte pleite. Vielleicht
liegt es eben doch nicht allein an der Unfähigkeit des Staates, wenn andere
Länder gegenwärtig einfach besser sind. (Stuttgarter Zeitung, 26.7.2002, S. 1)
„Mehmet“,
ausgewiesener jugendlicher
Serienstraftäter, darf aus der Türkei nach Deutschland zurück. (Die Welt,
17.7.2002, S. 1)
Genozid
an Sudetendeutschen. Die Vertreibung
der Sudetendeutschen aus der Tschechoslowakei ist nach Ansicht der
tschechischen Historikerin Alena Miskova als Genozid zu werten. (D 3.7.2002
APA)
Bundestag
ächtet Antisemitismus. Eine Passage
lautet: „Das Ziel deutscher Politik ist die Bekämpfung und Ächtung von
Antisemitismus.“ (D 29.6.2002 dpa)
Stoiber
sagt Juden Unterstützung zu. (D
29.6.2002 dpa)
Fußball-WM:
Dank an Brasilien
Die Türken wollen das Finale. „Die
Deutschen sind Rassisten“. Der Spieler Daval Umit: „Sie verdienen eine Lektion
für alle die Leiden, die sie unseren Brüdern (in Deutschland) angetan haben“.
I turchi
vogliono la finale. “I tedeschi sono razzisti”. Davala Umit: “Vogliamo dare una
lezione ai razzisti che in tutti questi anni hanno fatto soffrire i nostri
fratelli” (http://www.repubblica.it/
25.6.2002)
Zu dieser Lektion wird es dank Brasilien nicht kommen.
Berlin.
Ein Schwul-lesbisches Stadtfest wurde
von der grünen Bundesverbraucherministerin Renate Künast eröffnet. (Mitte Juni
2002) Weitere höchste Bundesprominenz
engagierte sich. Dass in dieser Stadt bei der Homosexuellenparade und
der Love Parade Tangas als Fahrscheine für die Berliner Verkehrs-Betriebe
gültig sind, wundert keinen Kenner der Verhältnisse. Was würde wohl Kaiser
Wilhelm oder Bismarck dazu sagen?
“Lügner
+ Betrüger = Politiker”. Mit diesem
Plakat demonstrierten Polizisten am 29.5.2002 in Berlin.
Prag: Vertreibung eine gute Sache. „Richtig, weitsichtig, eine
Quelle des Friedens“. Zeman: Sie wollten
heim ins Reich, und so gingen sie auch. (FAZ, 21.5.2002, S. 1) Nun, wer
steuert heute nicht auf einen Krieg zu? Zeman ist da keine Ausnahme.
Möllemann stürzt die FDP in eine Krise. Partei-Vize
hält an antijüdischem (syrischstämmigem) Abgeordneten Jamal Karsli fest. Karsli, der frühere
Landtagsabgeordnete der Grünen, hatte das Vorgehen der israelischen Regierung
gegen die Palästinenser mit „Nazi-Methoden“ gleichgesetzt und von einer
„zionistischen Weltverschwörung, die die Medien beherrscht“ gesprochen. Möllemann hatte gesagt, (der Vizepräsident
des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michael) Friedman sei „mit seiner
intoleranten, gehässigen Art“ mitverantwortlich für den Zulauf auf Seiten der Antisemiten.
Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth kündigte einen Strafantrag gegen Möllemann wegen
Volksverhetzung, Verleumdung und übler Nachrede an. (Die Welt, 18.5.2002, S. 1)
Der israelische Friedensaktivist Shraga Elam schrieb Karsli: „Als kritischer
israelischer Journalist hat es mich sehr gefreut zu lesen, dass Sie die
israelischen Nazi-Methoden angegriffen haben. Ich finde es beschämend, dass es
in Deutschland heute nur beschränkte Möglichkeiten gibt, die israelischen
Kriegsverbrechen und die gefährlichen Mechanismen beim Namen zu nennen. ...
Obwohl es formell keine Diktatur gibt, herrscht nach wie vor eine
Gleichschaltung und öffentliche Feigheit, die schreckliche Realität
ungeschminkt zu beschreiben... Ein renommierter israelischer Journalist
berichtete im Januar, dass sich das Oberkommando der israelischen Armee von den
Nazi-Erfahrungen im Warschauer Ghetto habe inspirieren lassen. ... Eine zweite
palästinensische Nakba (zu deutsch Katastrophe und auf hebräisch Shoa) steht
bevor... Also darf wirklich nicht mehr geschwiegen werden. Die Deutschen dürfen
sich auf diese Art nicht erneut mitschuldig machen.“ In einem weiteren
Schreiben Elams an die Grünen-Chefin Claudia
Roth heißt es: „Was Herr Friedmann und andere
jüdische Funktionäre betreiben, ist in der Tat ein Ausdruck der Arroganz der
Macht. Sie gefährden damit auf
zynische Art die jüdischen Menschen und machen sich auch noch zu KomplizInnen
der grauenhaften israelischen Politik.“ (21.5.2002)
Vergleiche/cf.:
Does Israel have the exclusive
monopoly of labeling all its rivals as Nazis? (23.5.2002)
Jeder
zehnte Deutsche zuckerkrank im Jahre
2006. (D 10.5.2002) Warum? Weil er das Falsche isst und sich zu wenig
bewegt.
Franz
Beckenbauer besuchte am 9.5.2002 mit
Bundeskanzler Gerhard Schröder die deutschen Besatzungstruppen in Kabul
(Afghanistan). Damit versetzte er dem Ansehen des deutschen Fußballs in der
Welt den Reststoß. Träumen wir eben von Fritz Walter. Die Weltmeistermannschaft
von 1954 war doch die größte, sieht man von bedauerlichen Einzelschicksalen
(J.) ab.
Erfurt.
Amoklauf in Schule. Der rachsüchtige
Ex-Schüler Robert Steinhäuser (19) killt am 26.4.2002 kaltblütig 16 Menschen,
bevor er sich selbst erschießt. Auf die Frage „Mörder, warum hast du das
getan?“, die Schüler auf einem Plakat stellen, geben wir folgende
Teilantwort: Im Zimmer des Wahnsinnigen findet die Polizei 13 Gewaltvideos
und 35 brutale Computerspiele. Lehrer Reiner Heise, der den Mörder stoppt, wird
erst als „Held von Erfurt“ gefeiert und dann beschimpft. (D 27.4.-4.5.2002)
„Talkshows
nehmen unheimlich zu. Manche sagen: In
Deutschland ist noch nie so viel gequatscht worden.“ (Edmund Stoiber in Düsseldorf, D 22.4.2002)
Zweifel
an Stoiber. „Er hat zuviel Kreide gefressen!“ Enttäuschung der Union über einen Mangel an
Selbstsicherheit. (FAZ 15.4.2002, p. 1)
Damit Fußball-Bundesliga-Clubs nicht pleite gehen, wird von Regierungsseite
erwogen, öffentliche Bürgschaften von Hunderten Millionen Euro zu leisten.
(5.4.2002) Das heißt die Steuerzahler sollen einspringen, damit die
Profikicker pünktlich ihre unverdienten Gehälter bekommen.
Wirtschaftsexperte Rüdiger Pohl: Banken und Politik verantwortlich für
Serie von Insolvenzen. (Mitteldeutsche Zeitung, 4.4.2002)
Die geschmierte Republik. Im Korruptionsvergleich steht Deutschland schlecht
da. Korruption ist zum Massenphänomen geworden. Jeder will ein Stück vom
Kuchen. Klinikärzte, Müllskandal, Schwarzarbeit: Kriminalität, wohin man sieht.
Deutschland rutscht immer weiter ab. (Südwestpresse Ulm 15.3.2002, Sonderseite)
Politik in großem Stil geschmiert. Korruption / Müllbranche im Zwielicht. Kölner
SPD erhielt 424 000 Euro. (Südwestpresse Ulm, 14.3.2002, S. 1)
Spendenskandal erschüttert SPD. Dramatische Ausmaße. 15 Millionen Euro an der Steuer
vorbeigeflossen. (D 8.3.2002, S. 1) Staatsanwalt: “Größter Korruptionsfall der
deutschen Geschichte” – Razzia bei Kölner Sozialdemokraten. (Die Welt, 8..3.2002, S. 1)
On occasion of Joschka Fischer´s visit to
Washington, Madeleine Albright aka Magda Korbel had shown him some 1968 photography
of the young Joschka Fischer in a black leather jacket; in action with an iron
bar. … (Tamanrasset@desertmail.com,
received 3/2002)
Willy Brandt gilt in Deutschland nach einer Focus-Umfrage als der vorbildlichste
Politiker. (D 25.2.2001) Wenn wir daran denken, wen er sich alles in seinen
Bundesbahn-Waggon kommen ließ... Vom Fall Guillaume ist offiziell auch nur die
Hälfte aufgeklärt, aber es gibt ja zuverlässige Bücher zum Thema des
Spanienkämpfers und Ostpolitikers Willy „Brandt“.
- Es ist dir nicht erlaubt - Scham und Wut. Trauerfeier für Hildegard Knef. Die Orgel spielte Bachs „Vor deinen Thron tret ich
hiermit“. Trost & Dank. „Berlin war deine Stadt, deine große Liebe. Für
dich wird es immer rote Rosen regnen”, sagte Bürgermeister Klaus Wowereit in
seiner Trauerrede. Scham & Wut. „Herr Wowereit, in der Bibel steht,
Schwulsein ist ein Gräuel“, rief dieser Mann. Er wurde abgeführt. („Neue Revue“,
14.2.2002, S. 36/37) Dazu Kommentar unserer Informantin: Für alle Hörenden,
die nicht hören, Sehenden, die nicht sehen: Der Bürgermeister von Berlin, der
Hauptstadt Deutschlands, bekannte sich beim Amtsantritt öffentlich zu seinem
widernatürlichen Sexualverhalten. Im Hause Gottes – angesichts des Sarges mit
dem Leichnam – war der Mahnruf an den, an die Lebenden notwendig. Die
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche im Zentrum Berlins ist Mittelpunkt und Symbol
der wiedererstandenen Stadt und Wahrzeichen für den Mut der Einwohner in den
Reichstagen – während der Hitlerzeit – während und nach zwei Kriegen – in
Verfolgung und Martyrium. Dort wird die „Muttergottes von Stalingrad“
aufbewahrt, das Bild, das die vom Führer und einem feigen General preisgegebene
Armee im Elend getröstet hat. Der Mahner trat am rechten Ort zur rechten Zeit
auf. Vgl. Petrus 2, 18.19. Wer öffentlich seine Sünde vorstellt beim
Amtsantritt, muß öffentlich ermahnt werden. Galater 5, 19-21. Epheser 5, 1-7.
Tim 2-3,1-6. Eines Herolds Stimme in der Wüste. Johannes der Täufer sprach zu
König Herodes: Es ist dir nicht erlaubt... Schon
ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt.
Kein “blauer Brief“ der EU für Deutschland wegen Schulden. Weil Berlin den
Stabilitätspakt nicht einhält, hätte die EU-Kommission eigentlich eine Mahnung
aussprechen müssen. Schröder konnte dies gerade noch verhindern. Wie lange?
Denn auch beim Wachstum ist Deutschland in der EU hinten. (13.2.2002)
La crisi tedesca. Ue, scoppia il caso Germania. Il governo sotto accusa: i disoccupati sono
un milione in più. (la Repubblica, Roma, 11.2.2002, p. 11)
Jobkrise, Börsentief, Krach bei Daimler und der Kanzler sagt Karneval
ab. Arbeitslosenzahl
steigt auf 4,29 Millionen. Höhepunkt noch nicht erreicht. (Die Welt, 7.2.2002,
S. 1). Das nennt man Schlagzeilen.
Grüne im Bayerischen Landtag wollen fünf mohammedanische Feiertage
einführen, zum
Beispiel den Geburtstag des Propheten Mohammed und den Tag des Fastenbrechens,
an dem der Ramadan zu Ende geht. Was das Christentum angeht, sind die Grünen
ganz und gar nicht frömmlerisch. So gehören sie an vorderster Front zu jenen,
die die Kreuze aus den Klassenzimmern verbannen wollen... Auch bemühen sie
sich, Gott aus der Bayernhymne zu streichen. Deren drei Strophen beginnen
nämlich jeweils mit „Gott mit dir...“ (Florian Stumfall, D 24.1.2002)
Karlsruhe: „Riesenmurks“ im NPD-Verbotsverfahren. Führendes Parteimitglied
Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. (FAZ 23.1.2002) Der E-Mail eines Herbert
G. Welsch zufolge handelt es sich laut „Berliner Tagesspiegel“ um den
NPD-Bundesschatzmeister Erwin Kemna. (23.1.2002) In der Folge sprudelte es
nur so von Namen von Agenten, die diese Partei offensichtlich total
unterwandert haben. Und gerade diese Spione taten sich am meisten durch markige
Sprüche hervor, was den Staatsschützern im Verfahren um den NPD-Verbotsantrag
höchst peinlich war, weil dadurch ihre Begründungen großteils hinfällig wurden.
So verschickte die NPD selbst (verwaltung@npdverbotsprozess.de)
ein E-Mail mit Zitaten aus Publikationen ihres langjährigen Vorstandsmitgliedes
Wolfgang Frenz. Darin heißt es: „Der Antisemitismus der Zwischenkriegszeit
entstand, weil bereits in den 20er Jahren unseres Jahrhunderts der jüdische
Einfluß in alle Lebensbereiche eindrang und einen Generalangriff auf die
deutsche Volksseele vornahm.“ Oder: „Hitler mit seinem Antisemitismus
war genau gesehen ein Glücksfall für die Juden. Aus diesem hitlerischen
Antisemitismus entstand die euphorisch stimmende semitische Massenhysterie, die
zur Gründung des Staates Israel führte, dessen nationalistischer Größenwahn
bisher die Welt in Atem hält. So war nach Verständnis vieler Juden der letzte
Weltkrieg ein Religions- und Rassenkrieg. Es ging darum, die arisch-nordische
Rasse zu vernichten, die noch über die Kraft verfügte, sich gegen eine
Weltherrschaft durch Juden zu wehren...“ Und das aus der Feder oder
Schreibmaschine eines Staatsschützers!
Fast jeder zweite Deutsche glaubt an Außerirdische (49,7 Prozent). Kleine grüne
Männchen spuken sogar in den Köpfen Gebildeter. („Bild der Wissenschaft“,
Stuttgart, D. 19.1.2002) Da wundert man sich nicht mehr über den Zustand der
Nation...
Alle
drei Geheimdienste dürfen künftig
Leute bespitzeln, die kritisch eingestellt sind gegenüber der
Völkerverständigung oder die sich gegen das friedliche Zusammenleben der Völker
äußern. (Sicherheitspaket II, ab 1.1.2002 in Kraft) Da sind wir gespannt,
wenn die Amerikaner zur Bombardierung der Iraker usw. auffordern. Ob sich die
Politiker da nicht Ausnahmen genehmigen werden?
3
Millionen Menschen in Deutschland leben in Armutsquartieren. (D 30.11.2001) Auf den Schuldanteil der
Industriellen sind wir gespannt.
Deutschland
liefert 400 Panzer-Haubitzen an die Türkei. (Die Welt, 24.11.2001) Zusammen mit den Kurden werden wir uns eines
Tages bedanken.
Deutsche Behörden übergeben den Nuer und Christen Maian John Kong
durch Zwangsausweisung dem islamistischen Regime in Khartum (Sudan). Kull Schejatin!
Trotz vielfacher Warnungen und Proteste weisen deutsche Innenminister und
Richter Flüchtlinge, die vor den islamistischen Extremisten in ihren
Heimatländern geflohen sind, weiter aus. Es ist unglaublich, aber wahr, daß
diese Praxis auch nach den Attentaten von New York und Washington, wie im Fall Maian
John Kong, fortgesetzt wird.
Die Schüler der Apostel der letzten Zeiten
fordern absoluten Schutz der christlichen Flüchtlinge, die vor extrem,
islamistischen Regimen zu uns geflohen sind.
Es wird keinem normal denkenden Deutschen zu erklären sein, daß 30.000 -
150.000 islamistische Extremisten sich in Deutschland frei bewegen dürfen, aber
diejenigen, die
unter ihrem Terror im Iran, Irak, Sudan, Türkei, Pakistan,
Indonesien, Nigeria, Sudan u.s.w. schwer zu leiden hatten, erbarmungslos
zurückgeschickt werden. Deutsche Richter, die die Unrechtsurteile fällen,
sollten sich endlich
auf den Weg machen und die christlichen Minderheiten im Orient, Afrika und
Asien besuchen. Wir fordern: Christliche Flüchtlinge aus islamistisch
eingestellten Ländern dürfen nicht zurückgeschickt werden. (AIHS D-3) Anmerkung:
Wir fordern nicht nur, sondern werden zusammen mit den Opfern und Engeln die
Verantwortlichen beim Jüngsten Gericht anklagen! (AIHS D-2, Herbst 2001)
Stoiber warnt vor Überfremdung. (Schlagzeile der „Welt“,
6.9.2001)
Deutsche lachen immer weniger. (D 24.8.2001) Worüber
auch? Angeblich lachen Kinder bis zu 400mal am Tag, Erwachsene nur noch 15mal.
Joschka Fischer "hat heute die Wahrnehmungen des
herrschenden und des handelnden Außenministers", sagt sein Mitstraßenkämpfer
der siebziger Jahre Daniel Cohn-Bendit, Europaabgeordneter der Grünen.
(Südwestpresse, Ulm, 16.8.2001) Logisch, daß einem Vorkämpfer für die
Einheit Europas und der Welt die aufmüpfigen Globalisierungskritiker ein Dorn
im Auge sind. "Der rote Dany haut auf die Pauke", lautete die
Überschrift zu diesem Bericht. Dabei ist der durchtriebene, mit allen Wassern
gewaschene Cohn-Bendit noch um ein Vielfaches gefährlicher als der umgefallene
deutsch-biedere Fischer.
"Wir sind ja hier in Deutschland, und dann sollen wenigstens
die Spieler, wo dieser Sprache nicht mächtig sind, die sollen sich dann
angewöhnen, das Deutsch zu lernen." (Mario Basler, Fußballer, über
ausländische Spieler in der Bundesliga, Zitat des Tages in der Südwestpresse,
Ulm, vom 14.8.2001) Herrlich.
Mutige Karikatur von Haitzinger gegen die
Herrschenden: Gerhard
Schröder (SPD) und Angela Merkel (Union) stehen auf dem Podium. Zwischen der
Hand des Kanzlers und dem Notenständer sind Spinnweben. Die Unionsvorsitzende
fuchtelt wild mit dem Taktstock herum. Zuschauerin: Ist nun der mit der ruhigen
Hand, oder die Aufgeregte besser? Zuschauer: Völlig egal, die Musik kommt
sowieso vom Global-CD-Player. (Südwestpresse, Ulm, und andere Zeitungen,
10.8.2001) Erfasst! Mindestens 90 Prozent der Politiker und sonstigen
Einflussreichen spielen weltweit das gleiche Lied der Globalisierung.
Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag gegen
Homosexuellenehe ab. CSU-Bundestagsabgeordneter Johannes Singhammer: "Ein schwarzer
Tag für die Familien in Deutschland". (D 19.7.2001)
Schlesier pfeifen Otto Schily (SPD, Bundesinnenminister)
beim Deutschlandtreffen in Nürnberg aus. Er hatte von dem „von Deutschland
angezettelten, massenmörderischen Zweiten Weltkrieg“, vom „verbrecherischen
Nazi-Regime“ gesprochen und den Massenmord an den Juden als das „schlimmste
Schandmal der deutschen Geschichte“ bezeichnet. (D 16.7.2001)
SPD-Generalsekretär brüskiert Katholiken. SPD-Generalsekretär Franz
Müntefering hatte dem „Stern“ gesagt: „Im Prinzip sind Schwule und Lesben für
alles geeignet – sogar als Papst.“ (Die Welt, 21.6.2001)
Wer arbeitet, soll bleiben dürfen. Zuwanderung / Neuer Vorstoß
der CDU. Asylbewerber, Bürgerkriegsflüchtlinge und ausländische Studenten
sollten in Deutschland ein ständiges Bleiberecht erhalten können, wenn sie hier
arbeiten. Dafür hat der Vorsitzende der CDU-Zuwanderungskommission, der
saarländische Ministerpräsident Peter Müller, plädiert. Er sagte, seit 1955 habe Deutschland bereits 31 Millionen Zuwanderer aufgenommen, die meisten von ihnen
seien integriert. (Südwestpresse Ulm, 26.4.2001, dpa)
Die Universität Heidelberg will den ehemaligen
NPD-Landesvorsitzenden Günther Deckert (60) loswerden: Er hat sich als Student für
das Fach Jura einschreiben lassen. Insbesondere für israelische Studenten und
Gastwissenschaftler sei Deckerts Anwesenheit „kaum zumutbar“, teilte die Uni
der dpa mit. Die Rechtslage lasse jedoch eine Zwangsexmatrikulation nicht zu.
Vergangenen Oktober wurde Deckert nach fünfjähriger Haft aus dem Gefängnis
entlassen. (Südwestpresse 2.6.4.2001, lsw). Die typische Ausgrenzung
Deutscher in Deutschland.
In Germania la prostituzione
diventerà un lavoro legale. (Corriere della Sera,
29.1.2001, p. 19)
Sebnitz entlastet. Der sechsjährige Joseph ist nicht von Rechtsradikalen ertränkt worden,
sondern den
sogenannten Badetod gestorben. Dies hat das dritte medizinische Gutachten
ergeben. (D 25.1.2001) Die internationale und ein Teil der deutschen Presse
hatte seitenweise über die angeblich nationalsozialistisch verseuchte Stadt
Sebnitz berichtet, wird über dieses Untersuchungsergebnis aber hinweggehen.
Hauptsache, die Story hat gezogen. Der Dienst an der Wahrheit wird leider oft
kleingeschrieben.
Toleranz per Befehl. Bundeswehr. Sex ist jetzt bei Soldaten Privatsache. Verhaltensregeln toleranter als
erwartet... die Verordnung zur Toleranz gegenüber Homosexuellen könnte sich als
der tiefer greifende Wandel herausstellen. (Südwestpresse 24.1.2001, S. 1)
Trittin unter Beschuss.
Von „klammheimlicher Freude“ war in
dem „Nachruf“ des anonymen „Mescalero“ (Anm.: Mißbrauch Karl Mays) auf den 1977
von der RAF ermordeten Generalbundesanwalt Siegfried Buback die Rede. Auf die
Frage von Bubacks Sohn Michael, ob sich Trittin von dem „Sponti“-Pamphlet
distanziere, soll der grüne Umweltminister Jürgen Trittin gesagt haben: „Warum
sollte ich?“ Jetzt verurteilte er den Terrorakt als eines der „schlimmsten
Verbrechen, die der Terrorismus in Deutschland in den 70er Jahren begangen
hat“. (Südwestpresse Ulm 23.1.2001, S. 1) Schröder
verliert einen Minister nach dem anderen. Gottloses hat eben keinen Bestand.
Volksverhetzer dürfen
künftig abgehört werden. Gesetzentwurf
setzt Urteil des Verfassungsgerichts um. (Südwestpresse Ulm, 23.1.2001, S. 2)
Opfer rechtsextremer
Gewalt bekommen vom Berliner
Justizministerium über den Generalbundesanwalt in Karlsruhe zehn Millionen
Mark. (Südwestpresse
23.1.2001, S. 1) Mal sehen, wer.
Moslems
in Deutschland: 3,040 Millionen insgesamt. Davon 2,187
Millionen Sunniten, 340 000 Aleviten, 170 000 Schiiten, 22 000 Ahmadi, 11 000
deutschstämmige Moslems, 10 000 Anhänger von Sufi-Gemeinschaften (Mystiker).
(Grafik in der Süddeutschen Zeitung, München, 20./21.1.2001, Seite 10, Themen
aus Deutschland)
Deutschland
Uranmunition-Testgebiet. Die USA haben bis 1990 in der Bundesrepublik Uranmunition getestet.
Das Hauptquartier der US-Landstreitkräfte in Heidelberg bestätigte drei
Zwischenfälle mit uranhaltiger Munition in den 80er Jahren in Bayern. Bis zum
Ende des Kalten Krieges (oha) habe
die so genannte DU-Munition zur Standardbestückung der US-Panzer in Deutschland
gehört. „Alle Akten, die älter sind als
zehn Jahre, sind in den USA.“ Versuche in Schrobenhausen. (Südwestpresse
Ulm 20.1.2001, S. 1, dpa/AP)
Verteidigungsminister
Rudolf Scharping auf der Flucht. ... hetzt er durch den Reichstag wie ein
Getriebener. ... Krampfhaft versucht er auch, seinen CDU-Vorgänger Volker Rühe
an den Pranger zu stellen, obwohl die ersten Zwischenfälle aus der Zeit Helmut
Schmids datieren. ... Und weil sich Scharping seines Kanzlers nie sicher sein
kann, liegen die Nerven blank. Das ist kein gutes Zeugnis für einen
Oberbefehlshaber, dessen Leumund seit seiner Lustreise nach Israel (wie?) und seinem kitschigen TV-Auftritt
auch bei der Truppe stark angegriffen ist. (Südwestpresse Ulm, 20.1.2001, S. 1,
Jörg Bischoff)
Nuove accuse dall´ex marito di
Ulrike Meinhof. (Der berüchtigte „konkret“-Pornograph) Klaus Rainer Roehl: „Il
gruppo di Fischer era antisemita“. „I cosidetti speculatori
edilizi contro cui l´ultrasinistra lottava occupando gli immobili”, afferma
Roehl, “erano ebrei tedeschi o cittadini israeliani. Tra loro figurano Ignatz
Bubis, il popolarissimo, recentemente scomparso leader della comunità ebraica,
Michael Friedman, attuale numero due degli ebrei di Germania, Abraham
Markiewicz, Simon Preisler, Fischel Neufeld”, scrive sulla Neue Revue (auch
eine Sexzeitschrift) il vedovo di Ulrike Meinhof. “Fischer e i suoi –
aggiunge Roehl – scrivevano sui muri della città “qui abita lo speculatore…”, e
poidi seguito il nome ebreo. Nel paese dell´Olocausto il messaggio è
chiarissimo. Gli ultrà di sinistra erano antisemiti”. (La Repubblica, Roma,
10.1.2001, p. 7) Klaus Rainer Roehl: “Resto un marxista.” (la Repubblica, Roma,
12.1.2001, p. 14)
Gefahr durch US-Uran-Munition in Deutschland. (Die Welt, 9.1.2001, S. 1)
Die Tochter der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, die Journalistin Bettina
Röhl (Anm.: Röhl war der Herausgeber des berüchtigten linken Pornomagazins
„konkret“, Ulrike Meinhof war Kolumnistin), will Anzeige gegen Außenminister Joschka
Fischer
erstatten „wegen versuchten Mordes zu Lasten des Polizeibeamten Jürgen Weber“.
Weber war bei der so genannten Meinhof-Demonstration am 10. Mai 1976 schwer
verletzt worden, ein Molotow-Cocktail (mit Benzin gefüllte brennende
Flasche) hatte dem Polizisten schwere Brandverletzungen an beiden Beinen
zugefügt. „Ich habe aus allem mir Bekannten den Schluss gezogen, dass Josef
Martin Fischer (aus Gerabronn/Hohenlohe) die Führungsfigur schlechthin
in der Gewaltgruppe war und auch parallel agierende Gewalt de facto
mitstrukturierte“, schreibt Röhl. (Die Welt, 9.1.2001, S. 1) Fischer war von
1968 bis 1975 Mitglied der militanten Gruppe „Revolutionärer Kampf“ (RK).
Die Frankfurter Allgemeine ist seit 9.1.2001 online im
Internet: http://www.faz.net/
Schröder schickt Geheim-Agenten nach Nahost. (Schlagzeile der „Welt“ am
15.12.2000, S. 1) Hoffentlich nicht mit dunkler Sonnenbrille. Dann wird es
sicher ein großer Coup.
Der rechtsextreme Liedermacher Frank Rennicke (35) wurde in
Böblingen wegen Volksverhetzung zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
(D 24.11.2000)
Das Lied „Deutschland
muß sterben“ fällt unter die Kunstfreiheit
und darf
laut Bundesverfassungsgericht in der
Öffentlichkeit abgespielt werden. Die Hamburger Punkrockgruppe „Slime“ hat
gesiegt. (D 24.11.2000)
Nur als Einwanderungsland hat Deutschland eine
Zukunft, sagte
der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Michael Friedmann (CDU). (20.11.2000) Kommentar: no comment.
Die Postbank darf NPD-Konten schließen. Das hat das Kölner
Oberlandesgericht in einem „unanfechtbaren Beschluß“ entschieden. (24.11.2000) Wenn Parteien, die (noch)
nicht verboten sind, ein Konto verwehrt wird und damit ihre Existenzmöglichkeit
in Frage gestellt wird, wo bleibt da die Rechtsstaatlichkeit? Oder ist es etwa
auch schon verboten, den Mund aufzumachen? Dann nehmen wir diese Meldung
umgehend zurück.
Leitkultur als Unwort – Eine nationale Neurose. Das gescholtene Wort ist gar
nicht von Friedrich Merz, dem Fraktionsvorsitzenden von CDU und CSU im
Deutschen Bundestag, erfunden, sondern von dem in Göttingen lehrenden Professor
Bassam Tibi in die Welt gesetzt worden ist, der als Araber über
Ausländerprobleme in Deutschland mitreden kann.
... In keinem Staat der Welt wird in Frage gezogen (wohl gestellt?),
dass das namengebende Staatsvolk die geschichtliche, kulturelle, traditionelle
und politische Eigenart des Staates repräsentiert und überall dort, wo es darum
geht, Regel und Richtung zu weisen, die Maßstäbe festlegt. Nur in Deutschland
darf das nicht sein, jedenfalls wenn es nach der Linken und denen geht, die
sich von deren Vorgaben beeindrucken lassen. Dass man sich selbst damit schmält
(wohl schmälert?), schmeichelt de,m linken nationalen Selbsthass. (D
11.11.2000 Florian Stumfall)
Deutsche Interessen vorrangig. CDU-Chefin Angela
Merkel verteidigt den umstrittenen Begriff „Leitkultur in Deutschland“, den der
zurückgetretene Fraktionschef Friedrich Merz geprägt hatte. Merkel versteht
unter Leitkultur folgende Werte: das „sehr klare Bekenntnis zu unserem
Vaterland“, zu Toleranz, Zivilgesellschaft und Weltoffenheit. Die Linken hätten in der Frage des Bekenntnisses zur Nation
„historisch versagt“ und sie würden weiter versagen, wenn sie ihre „Lebenslüge über eine multikulturelle Gesellschaft nicht
überwinden“. Sie hätten ein „gestörtes Verhältnis zu Vaterland und Heimat“. (D 7.11.2000)
Kokainfunde in 22 von 28 Toiletten des Bundestages im Berliner
Reichstagsgebäude. (D 3.11.2000 Sat.1) Das hätten sich die Erbauer und
Benutzer des traditionsreichen Gebäudes im vergangenen Jahrhundert auch nicht
träumen lassen...
SPD und Grüne haben "ein gestörtes Verhältnis
zum Vaterland". Diesen Vorwurf hat die CDU-Vorsitzende Angela Merkel in einem Interview
mit der "WELT" erhoben. Merkel: "Was ist denn so Schlimmes
daran, wenn man sich zu seinem Vaterland bekennt?" (2.11.2000, S. 1)
Frauen dürfen an die Waffe. Begeisterte Überschrift
vieler Zeitungen am 28.10.2000. Zum Totlachen, wenn man an die
jahrzehntelangen Bekenntnisse der Politiker zum Grundgesetz und zur Demokratie
denkt. Artikel 12a des Grundgesetzes lautete bisher: Sie (die Frauen)
dürfen auf keinen Fall Dienst an der Waffe tun. Jetzt heißt es "dank"
Bundestag - alle Parteien außer der PDS stimmten zu -: Sie dürfen "auf
keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden". Anmerkung:
Wir sind strikt dagegen, daß Frauen schießen. Die Hauptaufgabe der Frauen ist
die Liebe, die Kindererziehung, die Bereitstellung eines gemütlichen Heims für
die Familie, in der sich alle entfalten können, usw. Ältere Leute erinnern sich
noch daran, wie die weiblichen Angehörigen der Deutschen Wehrmacht als
"Flintenweiber" beschimpft wurden, obwohl diese überhaupt keine
Waffen trugen. Aber in der heutigen sogenannten Demokratie geht auf einmal
alles. Da wird die Frau ihrer Würde beraubt, daß es eine Schande ist. – Nachtrag:
„Ich wollte einfach mehr Action“, sagt die 23-jährige Konditoreifachverkäuferin
Silvia Siebenhaar. (D 3.1.2001, Reportage von Jutta Steinhoff – klingt nach
General)
Innenminister fordern NPD-Verbot. (Stuttgarter Zeitung,
27.10.2000, S. 1)
Fünf Argumente gegen ein NPD-Verbot. - NPD total
überwacht und durchdrungen von Geheimdiensten. Selbst bei den Journalisten blicken nur
wenige durch. Einer davon ist Robert Leicht. Er schrieb den Leitartikel der
Wochenzeitung "Die Zeit" vom 26.10.2000:
"Verbieten?
Unsinn." Mit etika.com-Kommentar
Mordanschlag auf NPD-Funktionär. Siegfried Weiß-Stüßgen (42),
stellvertretender NPD-Kreischef und Landtagskandidat, im NPD-Landesvorstand für
Innenpolitik, Sicherheit und Verkehr zuständig, wurde am 25.10. kurz vor 6 Uhr
auf einem Parkplatz am Ortsausgang von Hohenstadt (Kreis Göppingen) mit drei
Schüssen niedergestreckt und schwer verletzt. Er wohnte seit 1992 mit Frau und
sechs Kindern in Hohenstadt und ist als Fahrer bei einer Straßenbaufirma
beschäftigt. Seinen Tieflader lässt er nach Feierabend üblicherweise am
Ortsausgang stehen, nur 300 Meter von seinem Wohnhaus entfernt. Als er zu dem
Sattelzug zurückkehrte, muss der Unbekannte dort auf ihn gewartet haben, im
Schutz einer Gerätehütte. Trotz der Dunkelheit dürfte der Täter sein Opfer auf
weite Distanz schon gesehen haben. Niemand hat etwas gesehen. Ein Schild, das
in seinem Garten steht, lässt den Schluss zu, daß der NPD-Funktionär mit seiner
Umgebung nicht zurecht kam: "Gott weiß alles, die Nachbarn wissen es
besser." In Hohenstadt gehen ihm die Nachbarn aus dem Weg. (NWZ Göppingen 26.10.2000,
S. 11) Fehlt nicht viel für eine Eskalation. Ein paar Märtyrer für die NPD -
Horst Wessel läßt grüßen - und weitere für die Partei der Einwanderer, und die
Lage baskisiert, etaisiert und puertoricoisiert sich von Tag zu Tag. Das
Attentatsopfer hatte Schmäh- und Drohbriefe erhalten. In Bremen
protestierten mehr als 30 NPD-Anhänger mit einem nicht angemeldeten
Demonstrationszug gegen den Mordanschlag. (NWZ, 27.10.2000, S. 11)
Mutter schlägt ihr Baby tot. Zwei
Jahre auf Bewährung. Todesursache Leberriss. Mannheimer Landgericht verordnet
Therapie. (Südwestpresse 26.10.2000) Die neue deutsche Familie, Produkt der
neuen deutschen Kultur der neuen deutschen Medien: Die Mutter (34) ein
Nervenbündel, die nicht mit ihrem schreienden neun Monate alten Kind fertig
wird, sondern es totprügelt. Der Vater, der nach der Nachtschicht seine Ruhe
haben will und sie wohl nicht bekommen hat, schneidet sich die Pulsadern auf
und landet vorübergehend in der Psychiatrie. Die Mutter, die auch einen
achtjährigen Sohn aufzuziehen hat, ist inzwischen mit jemand anderem liiert und
hat wieder ein Baby. Und die Mitarbeiterin des Jugendamtes wiederholt ihre
Ansicht von ihrem ersten Besuch wenige Wochen vor Sandras Tod: keine Gefahr von
Gewalt.
Jedes siebte Kind in Deutschland lebt in
Armut. Wegen einseitiger Ernährung öfter krank.
(Südwestpresse Ulm, 26.10.2000)
EU-Gelder sollen an Schleuser ausgezahlt werden, damit mehr illegale
Flüchtlinge billiger nach Europa kommen können. Dies forderte die Berliner Grüne
Ilka Schröder (21), die jetzt im Europaparlament sitzt. Dazu Kommentar mit
Deutschland-Kurzanalyse:
Deutschland verblödet total. D-Bilanz 2000
Europa-Grüne sind sich so spinnefeind, daß gleich zwei zur SPD geflüchtet
sind. In der Südwestpresse Ulm berichtet Peter Sennekamp aus Brüssel nicht nur
über die Forderung Ilka Schröders nach EU-Entlohnung für Schleuser (siehe
oben), sondern auch über Interna. So heiße es von einer Europa-Grünen, sie
entwende schon mal Dokumente aus dem Schreibtisch eines Parteikollegen, um sich
mit dessen Themen zu schmücken. Die Abgeordnete Hiltrud Beyer habe einen
berüchtigten Verschleiß an Assistenten und Pressesprechern; manche blieben nur
Tage. Ilka Schröder brachte ausgerechnet die erfolgreiche Abgeordnete Edith
Müller zu Fall, die den EU-Skandal mit aufgedeckt und zum Sturz der Kommission
unter Jacques Santer beigetragen hatte (Anm.: Edith Müller dafür unser Dank
und unsere Gratulation!). Müller mußte gehen, damit Ilka Schröder ihren
Platz besetzen konnte. Und was sich Ilka Schröder noch leistete: Den aus der
Türkei stammenden flüchtlingspolitischen Sprecher Ozan Ceyhun griff sie nach
der Flüchtlingskatastrophe von Dover (58 Einwanderer in Container erstickt)
massiv an, als dieser schärfere Polizei- und Grenzkontrollen forderte, :
"Der (Ceyhun) steckt den toten Flüchtlingen noch ein Messer in den
Rücken." Ceyhun sowie der grüne Landwirt und Dritte-Welt-Experte Wolfgang
Kreissl-Dörfler sind inzwischen bei der SPD. (Südwestpresse 26.10.2000, Seite
3) Wie gesagt, ein Narrenhaus, die Narren fliegen ein und aus.
Lehrer patzen bei Rechtschreibung. Studie: Die meisten
künftigen Pädagogen beherrschen neue Regeln nicht. Die Fehlerqote bei
Schülerdiktaten ist nicht zurückgegangen. "Das Gegenteil ist der
Fall", erklärten Professor Harald Marx, Leipzig, Professor Wolfgang
Hinrichs, Siegen, und der Deutschlehrer Wolfgang Illauer, Neusäß-Westheim. (Die
Welt, 2.10.2000) Man kann über die Dummdreistigkeit der Rechtschreibreformer
und der Verantwortlichen in den Ämtern nur staunen und den Kopf schütteln,
Worte, geschweige denn Argumente sind da fehl am Platz.
"Deutschland, einstmals Land der Dichter
und der Denker, warte nur,
Fortschrittskräfte opfern freudig
deine Sprach- und Schreibkultur.
Multikulturelle One-World,
dahin werden wir gedrängt,
bald ist der schon Rechtsextremer,
der noch deutsch spricht,
schreibt und denkt.
(aus der Zeitschrift "Deutsche
Sprachwelt" 1/I, Postfach 1449, D-91004 Erlangen)
"ä,
ö und ü machen mürrisch". Der
amerikanische Professor David Myers vom Hope College in Michigan erregte großes
Aufsehen mit seiner These, daß die vielen Umlaute die Deutschen humorlos und
mürrisch machen. Die im Englischen vorherrschenden hellen "a" und
"e"-Laute hingegen machten die Leute fröhlich und hilfsbereit.
(26.8.2000)
Rechtschreibreform
"Verblödung". "Endlich
mehren sich die Stimmen gegen die 1996 beschlossene Rechtschreibreform, die von
Anfang an von sprachkompetenten Personen als "angeordnete Verblödung"
und "Murks" bezeichnet wurde. Sicher, Sprache verändert sich im Laufe
der Zeit. Aber ich bin dagegen, daß eine Minderheit aus purer Denkfualheit oder
aus geistigem Unvermögen heraus einer Mehrheit ihre verqueren Schreib- und
Wortschöpfungen, den Mißbrauch einer logischen Syntax und die Beliebigkeit der
Beistrichsetzung zumutet." (Brigitte Comploj, Leserbrief in den
"Dolomiten, 24.8.2000) - "Lehrer, die offen ihre Meinung gegen die
Rechtschreibreform sagen, müssen nachweisbar mit disziplinarischen Maßnahmen,
einer schlechten dienstlichen Beurteilung (und damit einem Karriereknick) und
der vorzeitigen Versetzung in den Ruhestand rechnen. (Manfred Riebe,
Oberstudienrat, Vorsitzender des Vereins für deutsche Rechtschreibung und
Sprachpflege, Nürnberg, Leserbrief in den "Dolomiten", 24.8.2000)
Zu viele
Anglizismen im Duden. Der Vorsitzende
des Vereins Deutsche Sprache, Walter Krämer: "Indem er jeden
Sprachauswurf, ganz gleich aus welchem Munde, getreulich dokumentiert und damit
indirekt gesellschaftsfähig macht, trägt der neue Duden zu einer Verarmung und
Verflachung der deutschen Sprache bei. Durch ihre bequeme Beobachterhaltung
geben die Duden-Mitarbeiter diese Fortentwicklung irgendwelchen Werbe- und
Cyberfuzzis in die Hände." (D 1.8.2000)
Zurück
zur alten Rechtschreibung! Vereinfachungen belassen! Schüler entschädigen!
Für die Kultusminister und
Verantwortlichen der Schulämter und Schulen, die die unausgegorene
Rechtschreibreform durchgeboxt und an den Schulen zwangsweise eingeführt haben
und trotz des Chaos, das sie angerichtet haben, noch immer an der Reform
festhalten, gäbe es eine gerechte Strafe: Sie sollten die von ihnen
irregeführten Schüler für das nutzlose Lernen dummer Regeln finanziell
entschädigen.
Dank der FAZ und den deutschen
Hochschullehrern! Sie wollen dem Durcheinander ein Ende machen, wie mindestens
zwei Drittel oder drei Viertel der Bevölkerung. Die Sprache muß einheitlich
bleiben. Wo bleibt die Demokratie?
Wir haben nichts dagegen, wenn gewisse
sinnvolle Erleichterungen übernommen werden (zum Beispiel die
Getrenntschreibung in vielen Fällen). Aber Vergehen an der Klarheit und
Verständlichkeit wie der Wegfall des Kommas vor dem erweiterten Infinitiv mit
zu (Ich habe vor, morgen schwimmen zu gehen) führen in die Irre. Die
Rechtschreibung muß einfach, klar, verständlich, logisch sein. Es geht nicht
an, daß man heutzutage in sämtlichen Zweifelsfällen den Duden zur Hand nehmen
muß. Nicht einmal Korrektoren kennen sich mehr aus, und die
Nachrichtenagenturen selbst, die die Reform leichtfertig übernommen haben,
liefern ein Kraut-und-Rüben-Deutsch, das auf keine Kuhhaut geht.
Schluß mit der Sprachverhunzung! Sollen
unabhängige Wissenschaftler überprüfen, was von der sogenannten
Rechtschreibreform zumutbar ist! Vor allem dürfen die Schüler nicht mehr mit
den komischen Regeln und Wortneuschöpfungen geplagt werden, wenn sie nachher an
der Universität doch umlernen müssen. Denn 95 Prozent der Bücher in den
Bibiliotheken sind in der alten Rechtschreibung verfaßt. Je früher die Rückkehr
erfolgt, desto weniger Schaden!
Industrielle
fordern: Rechtsradikale sollen ihren Job verlieren. Man traut seinen Augen nicht: Anno 2000 verlangt Ludolf von Wartenberg,
Hauptgeschäftsführer des Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) von den
Unternehmen, sie sollten Rechtsradikalen kündigen. (4.8.2000) Das Dümmste,
was man machen kann: eine Hexenjagd auf jugendliche Extremisten veranstalten,
sie zur Arbeitslosigkeit verdammen und sie in den Untergrund treiben. Man wird
sehen: Die Sache eskaliert, und alle haben den Schaden. Man muß die Ursachen
angehen, wie etika.com es versucht. Sachlich bleiben, den anderen anhören, eine
friedliche Lösung anstreben, die Ursachen der Ängste beseitigen. Die Deutschen
haben absolut nichts gelernt aus der Geschichte. Und Gandhi und Franziskus
werden für dieses arrogante Volk - am arrogantesten sind die Mächtigen an den
Schalthebeln, die Krösusse des Wirtschaftsgiganten Deutschland - stets
Ausländer bleiben, auf die man herabschaut und von denen man nichts lernen
will.
Die Deutschen sind so reich wie noch nie. Durchschnittlich fast 180
000 Mark Ersparnisse pro Haushalt. Aktienvermögen hat sich in drei Jahren
verdoppelt. (Die Welt, 17.7.2000). Wären wir böswillig, könnten wir
hinzufügen, daß etika.com seit Bestehen 1997 von deutschen Internet-Lesern 0 DM
an Spenden bekommen hat, mit Ausnahme bescheidener Spenden für ein paar
Handbücher des einfachen Lebens, mit denen wir nicht einmal die Internetkosten
für einen oder zwei Monate bestreiten konnten.
Englisch-Unterricht für ABC-Schützen war eines der Themen beim
Besuch von Kultusministerin Annette Schavan in Eislingen. Längst nicht alle
Grundschüler werden vom nächsten Jahr an in den Genuss davon kommen. (NWZ,
21.6.2000, S. 27) Die Kleinen können noch nicht lesen und schreiben, und
schon wird ihnen das wichtige Vertrautwerden mit ihrer Muttersprache erschwert
- durch gleichzeitiges Erlernen einer Fremdsprache! Man greift sich an den
Kopf!
3,04
Millionen Moslems leben in
Deutschland. Dies berichtet das Islam-Archiv in Soest. 1997 waren es 2,8
Millionen. Es gibt jetzt 66 Moscheen (1997: 26). (Südwestpresse 25.3.2000)
Le accuse di Schreiber: "Ho pagato tutti i partiti". Il finanziere
dello scandalo Cdu. Le case di Helmut Kohl non verranno perquisite. (La Repubblica, Roma, 22.2.2000, p. 18)
Die
Anklagen Schreibers: "Ich habe alle Parteien gezahlt. Wie dreist kommen einem da SPD und FDP vor, wenn sie
sich über die CDU entrüsten! Jedenfalls stehen die Namen Schreiber und Weyrauch
und Haider an oberster Stelle unserer Liste der zu erwartenden Attentate.
Thomas Schäuble: "Ich verabscheue Kohl. Und ich kann da für die ganze Familie sprechen." (Der Bruder von
Wolfgang Schäuble ist Baden-Württembergs Innenminister (CDU). (18.2.2000) Symptomatisch.
Wolfgang
Schäuble ist als CDU-Vorsitzender zurückgetreten. (17.2.2000)
41
Millionen DM Strafe muß die CDU wegen
ihrer Spenden- und Finanzaffäre zurückzahlen. Das Geld hatte sie aus der
staatlichen Parteienfinanzierung erhalten. Unglaublich, welche Summen an
Steuergeldern für solche Zwecke verschwendet wurden und werden. Und jene, die
wegen der CDU Zeter und Mordio schreien, kassieren selbst. Wer traut da noch
einer etablierten Partei - die Grünen eingeschlossen - über den Weg?
"Exzesse
des Parteienstaates nicht tolerieren",
so der Mannheimer Politikwissenschaftler Graf Kielmannsegg. (FAZ, 8.2.2000,
Seite 1)
CDU-Spitze bricht offen mit Kohl. Generalsekretärin
Angela Merkel wirft Kohl Erpressung der Partei vor. (Die Welt, 7.2.2000, Seite
1)
Kirch-Spenden
an CDU. Bei dem Spender von Millionen
Mark, den Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl verschweigt, soll es sich um den Münchner
Medienunternehmer Leo Kirch gehandelt haben. Dies meldete die "Süddeutsche
Zeitung", die sich
in letzter Zeit auch Lorbeeren bei der Aufklärung der SPD-Spendenskandale
erworben hat. Uns wundert dies nicht. Sind doch Politik und Medien eng
verflochten, und wie hätte Kirch sein Imperium ohne Gönner bei den großen
Parteien aufbauen können? Eine Hand wäscht die andere. Wer mit der einen etwas
gibt, bekommt etwas in die andere: Geld, Macht, Einfluß, Beeinflussung usw.
(vergleiche weiter unten die Meldung Sexorgien an Bord).
Spendenskandal
natürlich auch bei der SPD - parteipolitische Einmischung in Spanien. Deren Kassenwart über drei Jahrzehnte hinweg, Alfred
Nau, trug zum Beispiel einmal nicht verbuchte sechs Millionen Mark in einer Aktentasche
herum; kein Mensch außer ihm wußte, woher die Spenden kamen. Das Tollste aber
ist, daß die SPD-Regierung aus einer geheimen Kasse, dem Reptilienfonds des
Bundesnachrichtendienstes (BND) in
Pullach, 30
bis 40 Millionen Mark den
spanischen und portugiesischen Sozialisten bzw.
Sozialdemokraten zukommen ließ, um "die Demokratie zu stärken". Ja,
basiert denn die Demokratie auf Geld und Stimmenkauf? Wir dachten, Demokratie
hieße, den Willen des Volkes achten.
Sexorgien
an Bord. Weitere Kandidaten für den Armenfonds: WestLB. Ralph
Ermisch, früherer Pilot der Chartergesellschaft PJC, hat ausgeplaudert, was in
gewissen Geschäftskreisen gang und gäbe ist: Geschäftsfreunde werden mit
Sex-Dienstleistungen bestochen. Da wartet weltweit noch ein gewaltiges Informationsdefizit
auf Bereinigung. Im konkreten Fall wurden auf Flügen nach Ibiza
Prostituierte als Stewardessen verkleidet, die dann ihrem eigentlichen Beruf
nachgingen. Die Kosten wurden als Flugkosten verbucht, wofür die Westdeutsche
Landesbank aufkam. Nach den Worten des Piloten war Bankenboss Friedel Neuber
deshalb erpreßbar. Weiteres pikantes Detail der Geschichte: Die WestLB hat
Politikern wie dem damaligen Ministerpräsidenten und jetzigen Bundespräsidenten
Johannes Rau und anderen hohen SPD-Politikern wie Finanzminister Heinz
Schleußer über 100 Gratisflüge geschenkt. (2.2.2000)
L´ex cancelliere ammette i favori di Kirch. Kohl e il re delle tv:
"Mi dava i suoi aerei". (La
Repubblica, Roma, 27.1.2000, p. 18)
Exkanzler gibt zu, daß kirch ihm Gefallen getan hat. Kohl und der Fernsehkönig:
Er stellte mir seine Flugzeuge zur Verfügung.
Seine
Freundin hat der verheiratete nordrhein-westfälische Finanzminister Heinz Schleußer (SPD) zweimal im Flugzeug auf
Steuerzahlerkosten nach Jugoslawien mitgenommen. (26.1.2000) Deshalb am Tag
nach dem Bekanntwerden des Skandals zum Rücktritt gezwungen.
Gute Nacht, Deutschland!
Die
Namen von 100 000 Stasi-Mitarbeitern
waren im Internet unter www.nierenspende.de nachzulesen. Ein Unbekannter hatte
sich den "Scherz" erlaubt.
Über
die sogenannten Zimbern in den Sieben
und 13 Gemeinde Oberitaliens informiert eine Web-Seite der Universität
Frankfurt/Main: http://www.rz.uni-frankfurt.de/-obaumann.
Kritik an der Rolle der Kirchen vor der Wiedervereinigung Deutschlands hat der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl geübt.
(Rheinischer Merkur 5.11.1999) Wir erinnern uns selbst noch, wie höchste
Kirchenleute alles versuchten, die Wiedervereinigung zu verhindern mit blödem
Geschwätz von Utopie, Kriegsgefahr usw. Kohl hätte erwartet, "daß sie
die Glocken läuten, Gott danken für das Geschenk der deutschen Einheit in
Frieden und Freiheit" und schämt sich noch heute für das "erbärmliche
Schweigen" der katholischen und evangelischen Kirche. Wir könnten noch
einen solchen Fall anführen.
Rechtsextremismus
werde vor allem in den neuen
Bundesländern zu einem Jugend-Kult, warnte Bundestagspräsidentr Wolfgang
Thierse. (Südwestpresse 29.10.1999) Warum?
Wir haben lange genug gewarnt. Die Ausgrenzung macht das extremistische
Potential, ob links oder rechts, erst virulent. Das zeigt die Geschichte. In
Italien hat es auch funktioniert: Sowohl Kommunisten als auch Neufaschisten
sitzen im Parlament, lernen sich kennen, müssen die Argumente der Gegenseite
anhören - und alles geht friedlicher zu. Demokratie heißt Volksherrschaft. Man
sollte jedem seine politische Meinung lassen, was ja in den Verfassungen
verbürgt wird, aber nicht eingehalten wird.
Was
manche unter Demokratie verstehen.
Kommentar von Reinhard Krötz in einer Lokalzeitung: "Die Wähler haben
gesprochen, und sie haben gut gesprochen: Denn sie haben mit ihrer Wahl dafür
gesorgt, dass im neuen Gemeinderat die NPD - vertreten durch Jakob H - nach
zehnjährigem Intermezzo nicht mehr präsent ist. Damit haben sie nicht nur das
demokratische Lager gestärkt, sondern auch einer extremen Partei eine Absage
erteilt. Was fünf Bürgerarbeitskreise unter dem Stichwort Stadtmarketing nur
mühevoll erreichen können, haben die Wähler trotz mieser Wahlbeteiligung an
einem Tag geschafft: Das Ansehen der Stadt, das unter dem braunen Fleck im
Gemeinderat gelitten hat, kann wieder steigen. Das heißt aber noch nicht, dass
damit das rechtsextreme Potential ausgestorben ist. 1917 Stimmen für den
NPD-Mann sind immer noch viel zu viele." (NWZ, 26.10.1999, S. 24) Aussterben.
Sonst ausgrenzen. Notfalls ausrotten. Grundgesetz? Meinungsfreiheit?
Respektierung des Wählerwillens? Nie gehört. Nur Humanität und Toleranz. -
Pfarrer Wolfgang Borowsky hat recht. Werden Extremisten ausgegrenzt, können sie
zu Terroristen werden. Die Gefahr für die Gesellschaft, heute besonders für die
Politiker (siehe Armenien, Spanien, Baskenland etc.) wird ungleich größer.
Zweimal
hat sich Deutschland von Gott abgewandt, 1933 und 1968 - und die Ergebnisse waren jedes Mal katastrophal: ein
zerstörtes Land im ersten Fall, zerstörte Seelen im zweiten. (Christa Meves,
Prospekt ihres Buches "Mein Leben", Resch-Verlag, 1999, 270 Seiten,
28 DM, 204 öS, http://www.christa-meves.de)
Deutschland
wurde zum wichtigsten Einwanderungsland
unter den Industrieländern. Bezogen auf seine Bevölkerungszahl hat es ein
Vielfaches an Einwanderern wie die klassischen Einwanderungsländer Vereinigte
Staaten, Kanada und Australien... Die Zugewanderten und ihre Nachkommen werden
wegen ihres hohen Geburtenüberschusses bei gleichzeitig hohem Geburtendefizit
der deutschen Bevölkerung im nächsten Jahrhundert in der wichtigen Altersgruppe
bis vierzig Jahre vielerorts die Mehrheit der Bevölkerung bilden. ... Wie läßt
sich sicherstellen, daß die Zugewanderten unsere Werte übernehmen? ... Darf man
darauf vertrauen, daß die Zu- oder Eingewanderten, die einen Platz an der Sonne
gewonnen haben, so sozial eingestellt sein werden wie diejenigen, die ihre
Aufnahme befürwortet haben? In der Geschichte sind die meisten multikulturellen
Gesellschaften gescheitert. Deshalb wäre es leichtfertig, das Gelingen des
Projekts der multikulturellen Gesellschaft einfach vorauszusetzen. Die
bisherige Mehrheitsgesellschaft verliert
ihre absolute Mehrheit und wird "zu einer Minorität unter anderen Minoritäten". So Prof. Herwig
Birg, Institut für Bevölkerungsforschung der Universität Bielefeld. (FAZ 46/99,
S. 11, übernommen von "Informationen aus Kirche und Welt" Nr. 3/99,
zitiert in "Medizin und Ideologie" 3/1999)
Geopolitik
aus russischer Sicht. Russische
Duma-Abgeordnete wollen deutsche Ostgrenzen neu verhandeln! Unter dieser
Überschrift berichtet der litauische PHI-Auslandsdienst über eine Rede des
Vorsitzenden des Geopolitischen Ausschusses der Russischen Staatsduma,
Mitrofanow. Wir wollen unseren Lesern ein paar Passagen daraus nicht
vorenthalten, denn nur die totale Information befreit von Irrtümern. Mitrofanow
sagte 1998: "Deutschland und Japan nähern sich gegenwärtig der
Wachstumsgrenze für rein ökonomische Ausdehnung. Der Gegensatz zwischen ihnen
und den USA ist unvermeidlich erbitterter geworden. In den letzten Jahren sind
diese Länder zu neuen und machtvollen Zentren geworden, nicht nur von
regionaler, sondern von Weltbedeutung. Ihre weitere Entwicklung wird aber
behindert durch den Mangel an Rohstoffen und hochentwickelter
Rüstungstechnologie und durch den Fortbestand inzwischen bedeutungslos
gewordener, internationaler Verträge (die wir kündigen würden). Die nationale
Demütigung des deutschen und japanischen Volkes infolge des Kriegsausganges ist
durch die fortbestehende amerikanische Militärpräsenz noch vertieft worden. Wir
rufen das deutsche und das japanische Volk auf, ihre erniedrigenden
Verfassungen zu zerreißen, welche ihre Möglichkeiten in der Innen- und
Außenpolitik einschränkt. Russland kann diesen Ländern heute geben, was sie am
meisten brauchen. Erinnern Sie sich: In den späten 20er Jahren dieses
Jahrhunderts, als Deutschland in einer weitaus schlechteren Lage war als heute,
begann die deutsche Wehrmacht damit, ihr Offizierscorps in der UdSSR zu
schulen. Es war ein Unglück für unsere beiden Länder, daß es den Mächten der
Weltverschwörung gelang, unsere Partnerschaft aufzulösen und die Kraft der
Deutschen Wehrmacht gegen ihren natürlichen Verbündeten zu lenken, die UdSSR,
anstatt daß diese sich gegen den wirklichen Feind des deutschen Volkes
gerichtet hätte, "die internationale Finanzoligarchie"." (PHI Naujienos Agentura,
a/d 748, Pastas, LT-3036 Kaunas 36, Litauen. Dort ist die vollständige Mitrofanow-Rede gegen eine Spende von 10 DM
erhältlich.)
Kondome
bekamen die 5000 Journalisten beim G-8-Gipfel in Köln als Geschenk. "Eine Idee des Auswärtigen Amtes",
verlautete aus dem Rathaus. (Zeitungen 16.6.1999 dpa) Welche
Geschmacklosigkeit und Beleidigung!
Dummer
Wahlslogan. SPD-Plakat mit Kanzler
Schröder: "Wir erwarten von Europa keine Geschenke. Aber umgekehrt sollte
es genauso sein. - SPD: Gut für Sie. Gut für Europa." Wozu dann Europa?
Wenn nicht ein gegenseitiges Sichbereichern in Kultur, Teilen mit den Ärmeren
usw.?
Wie
der Dritte Weltkrieg abliefe (August
Haußleiter) #0I5089 siehe unter:
Amerikas Atomkrieg = Deutschlands Selbstvernichtung (Renate Haußleiter-Malluche) #0I5088
Der
kalte Hauch von Endzeit. Ungewollt apokalyptische
Überschrift der Südwestpresse, Ulm, zum Thema Grüne: Nato-Bomben auf Serbien
drohen die Partei zu spalten. Sagt in drei Wochen eine Mehrheit nein, ist es
mit der Koalition in Bonn vorbei. (21.4.1999) 0I5078
Die
Ahnung des deutschen Michel. Drei
Sachen werden die Regierung Schröder ins Trudeln bringen: die 20.000 Millionen
Mark, die Deutschland den Amerikanern für den Jugoslawienkrieg wird zahlen
müssen, die 20.000 albanischen Kosovo-Flüchtlinge und das Zerbrechen der Grünen
wegen des Bundeswehreinsatzes auf fremdem Boden. (Anmerkung: 20.000 Millionen
ist anschaulicher als 20 Milliarden.) 0I5075
"Ein
Volk - ein Reich - ein Euro".
Britische Presse hetzt gegen Deutsche. - "New Labour heißt die Nazis
willkommen". So kommentiert das Sex- und Massenblatt "The Sun"
das Werben der Labour-Regierung für die Europäische Währungsunion. (Zeitungen
vom 4.3.1999, dpa-Korrespondent Christoph Driessen aus London).Wohin man
schaut: Der große Streit in der EU hat begonnen, auch wenn der Streit um die
Agrarreform Agenda 2000 vorerst beigelegt ist - auf Kosten der Bauern. Die
Briten fühlen sich von den finanziell und wirtschaftlich potenten Deutschen
bedroht (übrigens nicht das erstemal, es war auch schon vor dem Ersten und dem
Zweiten Weltkrieg so). Die Deutschen ihrerseits wollen nicht mehr den
Zahlmeister spielen; die Spanier wollen auf die "EU-Gelder" nicht
verzichten; Deutsche und Franzosen verstehen sich manchmal nicht mehr. Die
Zukunft in Deutschland ist nach dem Abtritt des radikalen Sozialdemokraten
Lafontaine unsicher. Die Produktivität in Italien geht zurück; glücklicherweise
ist am Verhältnis Lira-DM-Kurs nicht mehr zu rütteln (aus italienischer Sicht).
0I5066
In
Deutschland leben 7,4 Millionen Ausländer, davon mindestens zwei Millionen
Türken. Neun Prozent der Bevölkerung
sind keine Deutschen. (Pressemeldungen vom 15.2.1999 dpa) 0I5062
7,3
Millionen Ausländer leben derzeit in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von rund neun Prozent an
der Gesamtbevölkerung. Bundesinnenminister Otto Schily erklärte, die
Zuwanderung von Ausländern habe die Belastbarkeit Deutschlands überschritten.
(diverse Pressemeldungen vom 17 und 18.11.1998) Der Kommentator Jürgen
Liminski: "Die meisten Ausländer wollen die Integration nicht. ... die
Häme, mit der vor allem grüne Multi-Kulti-Politiker die Heimat- und
Vaterlandsliebe verachten, könnte sich bitter rächen. Man kann eine Volksseele
nicht ständig mit Füßen treten." (Dolomiten 18.11.1998, S. 3) 0I5031
Die
Bewohner der deutschen Sprachinsel Fersental im Trentino können auch den aus Südtirol ausgestrahlten staatlichen
RAI-Sender Bozen empfangen. Erst vor einigen Monaten wurden die Bewohner der
drei Fersentaler Gemeinden Florutz, Gereuth und Palai sowie der zimbrischen
Gemeinde Lusern auf der Hochebene von Vielgereuth/Folgaria von Rom als Deutsche
anerkannt. Vor ungefähr hundert Jahren hatte der Trentiner Irredentist Cesare
Battisti noch gesagt: "Der Bau einer Straße im Fersental (Anm.: ital. Val
di Moccheni, bei Pergine) wird der letzte Schlag zur Ausrottung dieses Überbleibsels
der Germanisierung sein." (Dolomiten 12.11.1998 saf) 0I5027
In
Berlin wurde die "Islamische Föderation" vom Oberverwaltungsgericht als Religionsgemeinschaft
anerkannt. Damit kann der Koran erstmals an deutschen Schulen gelehrt werden.
Das laut APA zwielichtige Konglomerat von 20 moslemischen Vereinen in
Deutschland ist verflochten mit "Milli Görus", der
fundamentalistischen Auslandsorganisation der verbotenen türkischen
islamisch-militanten Wohlfahrtspartei. (12.11.1998) Was sagen die Deutschen,
was sagt Gott dazu? 0I5026
Atheisten
regieren Deutschland - Schlechter Start für rot-grüne Regierung. Anders als alle seine Vorgänger ließ der neue
Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) beim Eid den religiösen Zusatz "So
wahr mir Gott helfe" weg: Auch sieben der 15 Minister machten von dieser
Möglichkeit des Grundgesetzes Gebrauch: Joschka Fischer und Jürgen Trittin von
den Grünen, Oskar Lafontaine, Walter Riester, Edelgard Bulmahn und Bodo Hombach
von der SPD. (Pressemeldungen 28.10.1998 dpa) Daß schon am nächsten Tag ein
starker Sturm über Deutschland fegte und dann Hochwasser tagelang viele Gebiete
überflutete, mag als böses Omen betrachtet werden. Wenn sich ein Volk
eine solche Regierung wählt, muß es sich auf das Schlimmste gefaßt machen.
0I5021
Die
rotgrünen Pläne zur Staatsangehörigkeit "rühren an die Grundlagen der
Identität des deutschen Staatsvolkes", sagte der CDU-Rechtsexperte Rupert Scholz. Sie seien verfassungswidrig.
Ein solcher "Husarenstreich" lasse sich nicht durch einfache
Parlamentsmehrheit legitimieren. Bewährte Grundzüge wie das Abstammungsrecht
und das Prinzip der Vermeidung von Mehrstaatigkeit würden aufgegeben. Im
Ergebnis gebe es jetzt "die Einbürgerung zum Nulltarif". Damit werde
Deutschland künftig zu einem "faktisch unbeschränkten Einwanderungsland".
Deutschland drohe zu einer "multikulturellen
Spielwiese" zu werden, warnte CSU-Generalsekretär Bernd Protzner. Bayerns
CSU-Vize Ingo Friedrich drohte mit dem Gang zum Europäischen Gerichtshof. Die
künftigen Koalitionspartner (Anm.: SPD und Grüne) hatten vereinbart, die
doppelte Staatsbürgerschaft zu tolerieren. Außerdem sollen in Deutschland
lebende Ausländer bereits nach acht Jahren Anspruch auf die deutsche
Staatsbürgerschaft erhalten. Die Berliner Ausländerbeauftragte Barbara John
forderte, auch im Ausland lebende Deutsche müßten ein Recht auf die doppelte
Staatsangehörigkeit haben. Kritik kam auch aus Baden-Württemberg. Die Absicht,
die Einbürgerungsfrist zu verkürzen, bedeute, daß etwa 770 000 Ausländer im
Land (Anm.: Baden-Württemberg) Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft
anmelden könnten, so Innenminister Thomas Schäuble. (Stuttgarter Zeitung
16.10.1998 dpa) Siehe Kommentar der Stuttgarter Zeitung:
Bundeskanzler Helmut Schmidt konnte noch sagen: "Sie sollen Deutsche
werden - oder nachhause gehen". 0I5019
Gewalt
ist bei den Grünen auf einmal salonfähig. Nur wenige Grüne stimmten im Oktober 1998 gegen einen
Nato-Militärschlag gegen Serbien wegen der Unterdrückung der
Kosovo-Albaner.Sogar die Gesellschaft für bedrohte Völker, die ebenfalls den
Frieden aufs geschrieben hat, rief ständig nach Krieg. Wie sich die Zeiten
ändern! 0I5016
Der Verein für das Deutschtum im Ausland hat seit 1990 über 213 Millionen DM erhalten, um die Lebensbedingungen von Rußlanddeutschen zu verbessern. Knapp 22 Millionen Mark