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5D401 |
Moslems, Deutsche und der Welteinheitsgott |
18.1.2008 |
Islamisten und wahre
Christen gegen interreligiösen Dialog
Warnung vor Welteinheitsreligion mit einem Gott, der alle Namen trägt
Nicht die Moslems sind der Hauptfeind der Christen — Das komplizierte
Moslem-Problem
Demokratisch legale Grundgesetzänderungen absehbar
Mädchen aus Harems befreien! Hoffnung für palästinensische Männer
Briten sollen Greuel der Kolonialzeit anerkennen und Wiedergutmachung leisten
Schächten abschaffen! — Barmherzigkeit und Anstand — Regeln für Gäste — Die
Angst der Einheimischen
Grünensprecherin:
Deutsche sollen Heimat verlassen. Wir zitieren aus den
“Unabhängigen Nachrichten”, 12/2007, S. 9 – 10: “Die ,integrationspolitische
Sprecherin’ der Grünen (Narges Eskandari-Grünberg), verkündete (bei einer
Bürgerversammlung am 5.11.2007 im geschichtsträchtigen Frankfurter Römer, bei
der es um den Bau einer dritten Moschee im
Ortsteil Hausen ging), Frankfurt habe einen Migrantenanteil von 40 Prozent. Den
rund fünfzig anwesenden Bürgern des Ortsteiles Frankfurt-Hausen, die sich gegen
den Bau ausgesprochen hatten, riet sie mit diesem Argument klipp und klar: ,Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie
woanders hingehen!’ Nicht die Ausländer werden
aufgefordert, sich bei aller Beibehaltung ihrer religiösen Bräuche still und
bescheiden in unsere Kultur, Sitten und Gebräuche einzugliedern, sondern den
Deutschen wird geraten, sich eine neue Heimat zu suchen!” (Quelle: UN – Unabhängige
Nachrichten, Postfach 101706, D-46017 Oberhausen. www.un-nachrichten.de)
Was wird sein, wenn die Minderheit von heute 40 %
Ausländern auf 51 % ansteigt? In Hausen, in Deutschland, in Andalusien usw.? Werden junge Moslems den alten Christen
wirklich noch die Rente zahlen? Viele werden sagen: “Bismarck ist seit 100
Jahren tot, seine Sozialversicherung für Alte und Kranke ist überholt, und das
christliche Abendland war einmal. Jetzt sind wir da, und eine neue Zeit bricht
an.”
Ist es denn nicht Pflicht der Moslems von ihrer
Religion her, überall ihre Vorstellungen durchzusetzen und damit auch das
islamische Recht der Scharia einzuführen? Angenommen, sie würden in ein paar
Jahren oder Jahrzehnten auf 51 Prozent der Stimmen kommen, müßten sie dann
nicht, ihrem Gewissen folgend, die westlichen Verfassungen, in der
Bundesrepublik Deutschland das ohnehin schon x-mal in wesentlichen Punkten
verschlechterte Grundgesetz, abändern und
mit ihrer demokratischen Mehrheit die
Scharia ganz legal einführen? Kein aufrechter Demokrat wird wohl etwas
dagegen einwenden, denn die Mehrheit bestimmt ja in der Demokratie. Es wird
dann vielleicht nur noch Almosen für
jene geben, die vor den Moscheen auf die Gabe eines mildherzigen Moslems
warten. Aber auch wenn künftig “nur” die radikalen Liberalen herrschen:
·
Es ist nur eine Frage der
Zeit, bis unter der multikulturellen
Diktatur das Recht der Christen auf Glaube und Heimat und Besitz
abgeschafft wird.
Wir betonen: Nicht die Moslems sind der Hauptfeind
der Christen. Sie glauben wenigstens an
einen Gott und verurteilen sexuelle Perversionen.
Was die Zukunft Europas betrifft, so muß man
unterscheiden: Es gibt Moslems, die setzen auf den “friedlichen” Weg, und es
gibt solche, die setzen auf Eroberung mit Gewalt. Das ist ganz natürlich, vom
Koran bedingt, und das weiß auch jeder. Nur die Dummen lassen sich von den
Propheten der multikulturellen Einheitswelt pazifistischen Sand in die Augen
streuen. Moslems wie Christen – übrigens jeder Einzelne — haben den Auftrag zur
Mission. Wie wir Christen alle Welt — heute nur mehr friedlich — zu Christus
bekehren wollen, ebenso wollen die Moslems alle Welt zu Allah bekehren.
In den Augen der Moslems sind Christen Ungläubige,
also ist auch die Behauptung des Papstes Ratzinger, des katholischen Theologen
P. R. (im Radio, erste Januarhälfte 2008)
und vieler anderer Modernisten, daß wir
alle den gleichen Gott anbeten, Unsinn. Im Koran (5,72) heißt es nämlich: “Ungläubig sind diejenigen, die sagen:
Christus ist Gott.” Im Heiligen Buch der Moslems steht weiters (wir zitieren aus dem Neuen Groschenblatt
Nr. 12/2006, dem Kurier der Christlichen Mitte Nr. 11/2006 und dem CM-Merkblatt
“Allah ist nicht Gott”):
“Kämpft mit der Waffe gegen
die Ungläubigen (= Nicht-Muslime) . .
., bis der Islam überall verbreitet ist!” (8,40) “Der Lohn der Ungläubigen (= Nicht-Muslime) … wird sein, daß sie
getötet oder gekreuzigt oder ihnen Hände und Füßen an entgegengesetzten Seiten
abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden” (5,34) “Haut ihnen die
Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab!” (8,13)
Bei allem Verständnis und Wohlwollen gegenüber den
um die Freiheit ihrer Völker von ausländischer Besatzung kämpfenden
Mudschahedin (Irak, Afghanistan, Palästina) sowie sittenstrengen Islamisten (Beispiel: in der Presse hieß es, der
französische Präsident Sarkozy dürfe seine junge Freundin nicht nach
Saudi-Arabien mitbringen): Wir appellieren an alle Moslems, im eigenen
Interesse jede Grausamkeit zu
unterlassen, denn sie wird auf denjenigen, der sie begeht, zurückfallen.
Jeder Mensch wird in der Hölle in
Ewigkeit mit dem bestraft, was er verbrochen hat. Wer enthauptet, wird
enthauptet, wer zerstückelt, wird zerstückelt, unzählige Male, wie dies in dem
Buch “Jedem nach seinen Taten” von Vicente F. Delmonte geschildert wird.
Wir sind mit den Moslems gleicher Meinung, daß die
Hölle ein Ort ist, während der
jetzige und der vorige Papst dies bestreiten; wir haben also diesbezüglich mehr
mit den Moslems und Hindus gemeinsam als mit angeblichen Christen wie
Ratzinger, die ihre Religion mit ihrer 2000 Jahre alten Tradition auf
intellektuelle, für nichtdenkende Gläubige unmerkliche Weise unterminieren.
Im übrigen brauchen sich die Islamisten nicht
einbilden, sie würden ohne oder mit Gewalt die Weltherrschaft erringen. Es gibt
seit Jahrhunderten eine irdische Macht, die stärker ist als die Gesamtheit der
Moslems. Und diese Supermacht benutzt
die Moslems nur, um das Christentum zu unterdrücken und auszurotten. Sowohl
die unbeugsamen Christen als auch die Moslems und die Hindus usw. sind die
Angriffsziele dieser von der Unterwelt und demnächst vom Antichristen gelenkten
Supermacht. Nur Gott mit seinen Engeln wird imstande sein, die Herrschaft
dieser weltumspannenden, hinter den Kulissen wirkenden Machtgruppe zu beenden.
Die zweite Ankunft Christi wird den Antichristen und sein gottloses Weltreich
stürzen.
Wir wollen nicht verschweigen, daß viele
Islamisten die Gefahr, die auch ihnen droht, erkannt haben. So hat Scheich Abu Saker,
Anführer der “Dschihadija Siafija” im Gazastreifen, dem interreligiösen Dialog eine Absage erteilt, wie das Neue
Groschenblatt und der CM-Kurier (ebenda) berichteten:
“Der Aufruf zu einem sog.
Dialog durch diesen kleinen rassistischen Papst ist ein Trojanisches Pferd mit
dem Hauptziel, ein neues System zu erreichen. … Dialog heißt: Alle müssen den
Islam annehmen … Der einzige Dialog, den
wir akzeptieren werden, ist der, daß alle anderen Religionen einwilligen,
zum Islam zu konvertieren … Der Tag wird bald kommen, an dem die grüne Fahne
von “La Illah Illah Allah” (Es gibt keinen Gott außer Allah) und “Mohammed
Rasul Allah” (Mohammed ist der Prophet Allahs) im Vatikan und in der ganzen
Welt gehißt wird.”
Auch wir Christen
sind gegen den interreligiösen Dialog mit seiner jetzigen Zielsetzung.
·
Die Drahtzieher wollen
nämlich die bestehenden Religionen
verwässern und in eine Welteinheitsreligion überführen mit einem einzigen Gott, der alle Namen trägt: ein universaler Christus, der zugleich
Allah, Buddha, Jehova, Krishna, Manitou und der oberste Baumeister aller Welten
ist und der somit weder der eine noch der andere sein kann.
Wir sind aber bereit, mit den Juden und Moslems
über die Abschaffung des grausamen
Schächtens von Opfertieren zu reden. Außerdem halten wir gemeinsame
Aktionen für Arme und Opfer von Katastrophen für sinnvoll.
Wir selbst halten fest am Auftrag Jesu Christi:
Verkündigt aller Welt das Evangelium! Daneben wollen wir,
·
daß
weltweit nur die Ehe zwischen Mann und Frau gilt,
·
daß
Polygamie, Polyandrie, Promiskuität und Pornographie verboten werden
·
und
daß Schlachtopfer abgeschafft und Tiere als Geschöpfe Gottes geachtet werden.
Harems mit mehr als einer Frau sind aufzulösen! Versklavte Frauen und Mädchen sind
weltweit, auch in den mit den USA verbündeten Ländern Saudi-Arabien und Kuwait
sowie in Afrika, zu befreien!
Millionen armer arabischer Männer, besonders jene
in den palästinensischen Flüchtlingslagern, haben derzeit kaum eine Möglichkeit,
jemals eine Frau zu bekommen und eine Familie ernähren zu können. Das Elend im Gaza-Streifen und im
Westjordanland ist riesengroß. Würden die ungezählten versklavten Frauen
aus den Harems der Reichen befreit, böte sich ihnen die Chance, in einer Einehe
glücklich zu werden.
Aber weder der Papst noch die Mitglieder der
interreligiösen Kommissionen stellen diese Forderung auf. Schwätzer und
Betrüger sind jene von ihnen, die den dreieinigen Gott mit anderen
gleichsetzen, Diener fremder Mächte, Verräter an Christus. Ihnen liegt nur am
Gelingen der antichristlichen Verschwörung.
Wir hingegen dienen nur unserem Gott, dem Vater
und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Und nebenbei liegt uns auch das irdische Glück der Sklavinnen und der frauenlosen
arabischen Männer am Herzen. Millionen Frauen und Männer sind unglücklich,
nur weil reiche Männer sich das Recht anmaßen, vier Frauen und viele
Nebenfrauen – manchmal Hunderte – zu besitzen, die dann anderen Männern fehlen.
Welcher Deutsche erinnert sich nicht daran, wie in
den Büchern Karl Mays viele Sklavinnen und Sklaven aus den Händen brutaler
Sklavenjäger, -händler und mächtiger Persönlichkeiten befreit worden sind, und
zwar mit Hilfe edel gesinnter Araber und Kurden! Wer tut es Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar
gleich? Eine Aufgabe für uns Deutsche! (Statt in Afghanistan ein fremdes Volk
unterdrücken zu helfen.)
Ganz am Rande sei an das üble Spiel der europäischen Kolonialmächte erinnert, die im Orient
wie in Afrika wie auf dem ganzen Erdball willkürlich Grenzen gezogen haben,
welche viele Völker heute noch zerreißen. Die deutschen Bemühungen, den Einfluß
der Großmächte zugunsten der unterdrückten Völker zu beschränken, konnten von
Briten und Amerikanern nur mit Hilfe großer Geldsummen vereitelt werden (Lawrence).
Die Konsul Waßmuß, Herbert Volck, Gottfried Müller sind gescheitert. Deshalb
ist Arabien weiter zersplittert,
Tyrannen herrschen weiterhin, die Arabische Revolution ist ausgeblieben, und es
gibt noch immer kein freies, einiges Kurdistan. Weil Engländer und
Amerikaner das System “teile und herrsche” angewandt und das schändliche Spiel
der sklavenhaltenden Despoten oft mitgespielt und gedeckt haben und zum Teil
heute noch decken, dauern die Unrechtssysteme fort.
Wohl auch deswegen, weil ihnen die ehrlichen
Deutschen so oft den Spiegel vorgehalten haben – von Karl May bis Joachim
Fernau –, sind sie bei den Engländern
und Amerikanern so unbeliebt, ja teilweise verhaßt. Diese Abneigung hat
sich selbst bei sonst vernünftigen Geistesgrößen wie Agatha Christie
eingewurzelt, wie die Tatsache, daß die größten Schurken meistens deutsche
Namen tragen, beweist; Ähnliches beobachtet man bei Edgar Wallace und Benson.
Dabei hätten Briten und Amerikaner genügend vor der eigenen Tür zu kehren, um
die heutige Ausbeutung fremder
Länder und die Zusammenarbeit mit Sklavenhaltern zu beenden, die von ihnen in
der Kolonialzeit und danach begangenen Greuel
anzuerkennen und Wiedergutmachung zu
leisten.
Exkurs: Bezirksamtmann Sanders hat das Wesen des britischen Imperialismus treffend skizziert. Wir zitieren
aus dem Buch von Edgar Wallace: Unter Buschniggern – Geschichten aus dem
afrikanischen Urwald. Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin. Um 1930. Seite 125:
“Sanders grinste wissend.
,Ein wunderbares Volk, diese Briten!’ erwiderte er belustigt. ,Der alte Kerl
Limbili raubt britische Untertanen, und ich berichte das. Sehr traurig!
antwortet England. Limbili vernichtet einen ganzen Stamm. Beklagenswert!
antwortet England. Der Alte läßt mich auf den achtbaren Todessteinen des Hades
tanzen. Nimm es als einen Scherz auf, sagt England. Aber als ich darauf
hinweise, daß diese Steine eine Ausbeute von einer Unze zehn Pence Gewicht
gereinigten Goldes versprechen, und daß wir hier auf die reichste Goldader
Zentralafrikas gestoßen sind, haben wir innerhalb sechs Monaten eine Armee
hier.’”
An alle Moslems in Europa appellieren wir, nicht
zu vergessen, daß sie Gäste im
christlichen Abendland sind. Ein Gast darf nicht die Regeln des Hausherrn
verletzen. Wir gehen auch nicht auf die Arabische Halbinsel, nisten uns in einem
Zelt des gastfreundlichen Stammes der Haddedihn ein und sagen: Dieses Zelt und
dieses Land gehören uns. Jene multikulturellen Institutionen, die den Deutschen
Ausländerfeindlichkeit vorwerfen und jeden Deutschen auf jedes Wort überwachen,
verschweigen, daß immer mehr Einheimische, die mit ihren Vorfahren dieses Land
im Herzen Europas aufgebaut und zu zivilisatorischer und kultureller Blüte
gebracht haben, nun Angst haben, von
Einwanderern an den Rand gedrängt, unterdrückt, um ihren Besitz gebracht oder
aus ihrer Heimat vertrieben zu werden.
Alle Moslems guten Willens bitten wir weiters,
dabei zu helfen, Sklavinnen und Sklaven
zu befreien und auch das grausame Schächten von Opfertieren abzuschaffen,
welches auch von den Juden noch immer praktiziert wird – eine Schande für die Menschheit und ein
Verbrechen am göttlichen Gebot der Barmherzigkeit.
Wenn die Hindus die Christen dabei unterstützen,
wäre dies ideal. Zur Lektüre empfehlen wir einen Text von Mahatma Gandhi,
ermordet vor 60 Jahren am 30. Januar 1948. Er schrieb über “Die Kuh als ein Gedicht des
Mitleids”.
Es ist Zeit, in der Geschichtsschreibung zur
Wahrheit zurückzukehren, in der Politik den Grundsatz anzuwenden “Ohne
Gerechtigkeit kein Friede” und in Bezug auf den Anstand, die Bewahrung der
Schöpfung und die gerechte Verteilung der Güter eine ethische Revolution im Sinne des hl. Franziskus von Assisi und
Mahatma Gandhis zu beginnen!
ETIKA, christlicher Informationsdienst, AIHS, 18.1.2008,
www.etika.com
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