ETIKA

DEUTSCHLAND

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23.8.2001

5D509

Weinend stehe ich vor den Toren Deutschlands

Anonymer Seher

Im Marienerscheinungsort Marpingen hat sich im Jahre 1887 die Gottesmutter bei der letzten Botschaft mit den Worten verabschiedet: "Ich komme wieder in schwer bedrängter Zeit!"

Nach über 100 Jahren löste die Gottesmutter ihr Versprechen ein und erschien einem einfachen Mann, der unentwegt in der Gnadenkapelle betet, und sagte:

"... Durch zwei schreckliche Kriege seid ihr gegangen, aber ihr wart blind und verhärtet für meine Offenbarungen. Nur eine kleine Schar ist meiner Verehrung und meinen Offenbarungen treu geblieben. ...

... Die Sünden der heutigen Zeit übertreffen das Vergangene aller Zeiten in ihrer Abscheulichkeit. Nun triumphiert ihr noch in euren Sünden, spottet und lästert darüber. Ihr macht euch lustig über meine Botschaften und über alle, die beten und auf das Gnadenwasser vertrauen.

Wundert euch nicht, wenn die Katastrophe über Nacht kommt. Euch ist soviel Zeit gegeben worden zur Umkehr und Besserung. Wenn das Unheil plötzlich eintrifft, hat euer "Herr-Herr"-Sagen keinen Sinn mehr. Ihr geht zugrunde.

In keiner Zeit der Menschheit habe ich so viele Offenbarungen von der Allmacht Gottes erbeten wie gerade in der heutigen Zeit. Aber der Fürst dieser Welt, der Widersacher Gottes, hat euch für Gottes Gebote und Offenbarungen blind gemacht. Er hat euch in der irdischen Gewinn- und Genußsucht erstickt für das geistige Leben.

Euer Leben ist kein christliches mehr, sondern das Leben des neuen Heidentums! Die christliche Etikette und Fahne wird nach außen gezeigt, aber das eigentliche Leben wird ohne Glauben und Gebet gelebt. Nur noch Laster, Haß, Unfriede, Zank, Habgier, freie Liebe, die Genußsucht des Fleisches triumphieren. Das Leben einer christlichen Familie ist längst zerbrochen. Unheil und Krieg in einem unvorstellbaren Ausmaß, das noch nie da war, werden euch überraschen. Nun geht ihr in euren abscheulichen Sünden in den Abgrund.

Vor den Toren Deutschlands stehe ich weinend, wie Christus über Jerusalem geweint hat.

Wie oft habe ich euch durch meine Offenbarungen gemahnt; doch durch euren blinden Unglauben werde ich immer abgewiesen."

 


Pressemeldung vom 16.3.1998:
DEUTSCHLAND / Massenarbeitslosigkeit
Soziale Katastrophe droht

Haß und Selbstzerstörung / Die verlorenen Werte nicht ersetzt

Halle (dpa) - Der Psychotherapeut Hans-Joachim Maaz aus Halle hat angesichts anhaltender Massenarbeitslosigkeit vor einer sozialen Katastrophe gewarnt. Besonders die Jugend sehe keine Perspektive. "Da schmort Enttäuschung und Haß", sagte der Therapeut.

Bei manchen Menschen führe diese Spannung zur Selbstzerstörung, sagte Maaz: "Sie werden krank." Wer indessen selbst Gewalt erfahren habe, entlade sich häufig durch Gewaltausbrüche. Ständiger Leistungsdruck, Lieblosigkeit und Alleingelassensein spielten eine Rolle. Die Menschen "bauen seelische Spannungszustände auf, die sich bei scheinbar nichtigen Anlässen entladen", warnte er.

Maaz ... kritisier(t)e vor allem die Orientierung auf die äußeren Werte. "Der von der Marktwirtschaft gebotene Ausgleich in Wohlstand und Luxus wird angesichts wirtschaftlicher Grenzen für immer weniger Menschen erreichbar sein", erklärte Maaz. ...

Immer mehr Menschen hätten immer weniger Chancen. Bisher lasse die Politik die Proteste durch "verständnisvolle Phrasen ins Leere laufen".

(Dolomiten 16.3.1998)

 

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