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5D509 |
Weinend
stehe ich vor den Toren Deutschlands |
Anonymer Seher |
Im Marienerscheinungsort Marpingen hat sich im Jahre
1887 die Gottesmutter bei der letzten Botschaft mit den Worten verabschiedet:
"Ich komme wieder in schwer bedrängter Zeit!"
Nach über 100 Jahren löste die Gottesmutter ihr
Versprechen ein und erschien einem einfachen Mann, der unentwegt in der
Gnadenkapelle betet, und sagte:
"...
Durch zwei schreckliche Kriege seid ihr gegangen, aber ihr wart blind und
verhärtet für meine Offenbarungen. Nur eine kleine Schar ist meiner Verehrung
und meinen Offenbarungen treu geblieben. ...
...
Die Sünden der heutigen Zeit übertreffen das Vergangene
aller Zeiten in ihrer Abscheulichkeit. Nun triumphiert ihr noch in euren
Sünden, spottet und lästert darüber. Ihr macht euch lustig über meine
Botschaften und über alle, die beten und auf das Gnadenwasser vertrauen.
Wundert
euch nicht, wenn die Katastrophe über Nacht kommt. Euch ist soviel Zeit gegeben
worden zur Umkehr und Besserung. Wenn das Unheil plötzlich eintrifft, hat euer
"Herr-Herr"-Sagen keinen Sinn mehr. Ihr geht zugrunde.
In
keiner Zeit der Menschheit habe ich so viele Offenbarungen von der Allmacht
Gottes erbeten wie gerade in der heutigen Zeit. Aber der Fürst dieser Welt, der
Widersacher Gottes, hat euch für Gottes Gebote und Offenbarungen blind gemacht.
Er hat euch in der irdischen Gewinn- und Genußsucht
erstickt für das geistige Leben.
Euer
Leben ist kein christliches mehr, sondern das Leben des neuen Heidentums! Die christliche
Etikette und Fahne wird nach außen gezeigt, aber das eigentliche Leben wird
ohne Glauben und Gebet gelebt. Nur noch Laster, Haß,
Unfriede, Zank, Habgier, freie Liebe, die Genußsucht des Fleisches
triumphieren. Das Leben einer christlichen Familie ist längst
zerbrochen. Unheil und Krieg in einem unvorstellbaren Ausmaß, das noch nie da
war, werden euch überraschen. Nun geht ihr in euren abscheulichen Sünden in den
Abgrund.
Vor
den Toren Deutschlands stehe ich weinend, wie Christus über Jerusalem geweint
hat.
Wie
oft habe ich euch durch meine Offenbarungen gemahnt; doch durch euren blinden
Unglauben werde ich immer abgewiesen."
Pressemeldung
vom 16.3.1998:
DEUTSCHLAND / Massenarbeitslosigkeit
Soziale Katastrophe droht
Haß
und Selbstzerstörung / Die verlorenen Werte nicht ersetzt
Halle
(dpa) - Der Psychotherapeut Hans-Joachim Maaz aus Halle hat angesichts
anhaltender Massenarbeitslosigkeit vor einer sozialen Katastrophe gewarnt.
Besonders die Jugend sehe keine Perspektive. "Da schmort Enttäuschung und
Haß", sagte der Therapeut.
Bei
manchen Menschen führe diese Spannung zur Selbstzerstörung, sagte Maaz:
"Sie werden krank." Wer indessen selbst Gewalt erfahren habe, entlade
sich häufig durch Gewaltausbrüche. Ständiger Leistungsdruck, Lieblosigkeit und
Alleingelassensein spielten eine Rolle. Die Menschen "bauen seelische
Spannungszustände auf, die sich bei scheinbar nichtigen Anlässen
entladen", warnte er.
Maaz
... kritisier(t)e vor allem die Orientierung auf die äußeren Werte. "Der
von der Marktwirtschaft gebotene Ausgleich in Wohlstand und Luxus wird
angesichts wirtschaftlicher Grenzen für immer weniger Menschen erreichbar
sein", erklärte Maaz. ...
Immer
mehr Menschen hätten immer weniger Chancen. Bisher lasse die Politik die
Proteste durch "verständnisvolle Phrasen ins Leere laufen".
(Dolomiten
16.3.1998)