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ETIKA |
DEUTSCHLAND |
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5D9 |
Deutschlands
Untergang |
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Die 2000 Jahre sind um:
Aufstieg und Niedergang des deutschen Volkes
Genutzte und verpaßte Chancen
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Anfang |
Die Germanen |
Sittenstrenge |
Ehe und Familie genießen höchsten Schutz; von Gott dem Volk eingegeben. Literatur: Tacitus: Germania |
Sittenstrenge Germanen
Der römische Schriftsteller Tacitus ist in seinem Buch
"Germania" des Lobes voll:
"18. Dabei ist die Ehe dort streng, und keine
Seite ihrer Sitten möchte man mehr rühmen. Denn nahezu allein von den Barbaren
sind sie mit einer Frau zufrieden...
19. Also leben sie in umhegter Keuschheit (Anmerkung etika.com: anders als in den heutigen Schulen mit ihrer schamlosen sogenannten Sexualerziehung), durch keine Verlockungen von Schaustellungen (Anm.: Fernsehen, Zeitschriften, Peep Shows, Internet usw.), durch keine Reize der Gastmähler verdorben... Überaus gering an Zahl sind bei diesem so zahlreichen Volke die Ehebrüche; ihre Bestrafung erfolgt auf dem Fuße und ist den Männern überlassen: mit abgeschnittenen Haaren, nackt, im Beisein der Verwandten, treibt sie der Mann aus dem Hause und jagt sie mit Schlägen durch das ganze Dorf; denn für eine der Öffentlichkeit so preisgegebene Sittsamkeit gibt es keine Gnade: nicht durch Schönheit, nicht durch Jugend, nicht durch Reichtum dürfte sie einen Gatten finden. Niemand nämlich lacht dort über Laster, und verderben und sich verderben lassen heißt nicht ,unsere Zeit´...
Die Zahl der Kinder zu begrenzen oder einen von den
nachgeborenen Söhnen zu töten gilt als Schande, und mehr gelten dort
gute Sitten als anderswo gute Gesetze.
20. Spät lernen die jungen Männer die Liebe kennen,
und darum ist ihre Manneskraft unerschöpft. Auch mit den Jungfrauen hat man es
nicht eilig; dieselbe reife Jugend weisen sie auf, einen ähnlich hohen
Wuchs: einander gewachsen und kraftvoll gehen sie den Bund ein, und die
Kräfte der Eltern erben die Kinder."
(Publius Cornelius Tacitus: Agricola - Germania
- Dialogus de Oratoribus, übersetzt und erläutert von Karl Büchner, Alfred
Kröner Verlag Stuttgart, 1985, Seiten 160-162)
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Höhepunkt |
Deutschland im 19. Jahrhundert: das wahre Deutschland |
Glaube und Sittenstrenge, darauf aufbauend die Blüte des Geisteslebens in Romantik und Deutschem Idealismus |
Kirche
und Dichter verteidigen Moral als Grundlage der Gesellschaft.
Literaturhinweise: Schiller usw., christliche Schriftsteller, darunter Karl May |
Beispiele:
Marie von Ebner-Eschenbach: Nach dem Tode
Karl May: Ardistan und Dschinnistan, Am Jenseits
Ausstrahlung bis ins 20. Jahrhundert: Peter Rosegger, Reimmichl, Albert
Schweitzer
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Tief- und Endpunkt ab ca. 1968 |
Neudeutschland |
Großer Teil des Volkes - Opfer
des Wohlstandes - vergißt Gott und verfällt der Dekadenz |
Medien, besonders das Fernsehen, unterminieren Moral und Religion. Kirche schweigt zum
Sittenverfall. Einzelbeispiel: Anzeige in der Bild-Zeitung 10/2002: Die Orgie geht
weiter. Spaß und Sex von A - Z mit einer oder mehreren Frauen so oft du
willst oder kannst! * |
* Panorama für pot. Pechvogel:
Von der 1. aus Kolumbien Syphilis
von der 2. aus Nigeria Aids
von der 3. aus Russland Diphtherie
von der 4. aus Polen Tuberkulose
von der 5. aus Deutschland Gonorrhöe (K. g.)
von der 6. aus Jamaika Lymphogranuloma inguinale
Zu deutsch: Selbstzerfleischung -
Selbstzerstümmelung - Selbstmord
Direkt vom "irdischen Paradies" in die "irdische Hölle" und danach, falls keine Umkehr erfolgt, in die unterirdische Hölle.
Ganz nebenbei: Und jene "normalen" Frauen, die sich sexy anziehen oder für Zeitschriften, Film, Fernsehen und Internet ausziehen, sind mitschuld. (Gott - und den Moslems und Hindus- sei Dank: Es handelt sich weltweit noch um eine Minderheit.) Dereinst wird jeder ihr Anteil zugewogen, das verlangt die göttliche Gerechtigkeit. Denn sie haben die Männer zu Verbotenem animiert - Eva damals, Eva heute. Beim Gericht werden sie von allen Folgen ihres Tuns Kenntnis erhalten – zu ihrer Beschämung. Wie wenige gehen doch den Weg, den Maria den Frauen vorgezeichnet hat, den Weg der Keuschheit, Liebe, Treue, Ehe, Familie beziehungsweise den Weg der Enthaltsamkeit für Gott und der vollendeten Gottesliebe!
Ausweg
für alle möglich, von wenigen genutzt:
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Umkehr |
Reue |
Buße |
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Wiedergutmachung |
Verzicht |
Opfer |
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Hinwendung zu Gott |
Gebet |
Liebe |