ETIKA

Lehrstunde in Demokratie

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Einwanderer: Willkommen in Südtirol!

24.8.2008 und 5.10.2008
Vorherige Fassungen ungültig

Oder: Wider die Feinde der Demokratie = Volksherrschaft = Herrschaft der Mehrheit

Kapitel 1   Falsch verstandene christliche Nächstenliebe

Multikulturelle Lüge – Christi Wort missbraucht

Die Präsidentin einer katholischen Gruppe sagte am 22.5.2008 im Sender Bozen, das oberste der Gebote Jesu laute: Liebe deinen Nächsten. Auch der Zuwanderer sei der Nächste. Das stimmt so nicht. Jesus hat ja nicht gesagt: Liebe alle, besonders die dir fern Stehenden, wie dich selbst. Nein, weil dies unmöglich ist, sagte er: Liebe deinen Nächsten, denn er meinte die dem Menschen am nächsten Stehenden in seiner Familie und seiner Heimat, aber auch Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn und Leute, die ihm begegnen und in Not sind.

Ähnlich wie jene Präsidentin denken wohl auch die Manager gewisser katholischer Hilfsorganisationen. Für sie scheint es bequemer und wichtiger zu sein, sich um Leute aus anderen Ländern zu kümmern, die nach Europa kommen (was beweist, dass sie nicht die Ärmsten sind) und hier um Hilfe betteln, als selbst Detektive der Nächstenliebe zu sein und bedürftige Mitchristen im eigenen Land zu suchen. Man hört ständig ihre Stellungnahmen für Einwanderer, als ob sich die Welt nur um diese dreht.

Die vergessenen Armen hier und in der 3. Welt

Dabei gibt es so viele alte Südtiroler Männer und Frauen, die sich schämen, um Hilfe anzusuchen; es gibt immer mehr Südtiroler Familien, die wegen der Teuerung nicht mehr mit dem Geld auskommen; es gibt so viele verschuldete Familien sowie Vereinsamte, von denen niemand weiß.

Aber die Hilfe konzentriert sich, so unser Eindruck, leider nicht auf notleidende Brüder und Schwestern der eigenen Religion in der Heimat oder auf die wirklich Hilfsbedürftigen in der Dritten Welt, die gegen den Hungertod kämpfen. Was hier ein Zuwanderer wegen der hohen Lebenshaltungskosten an einem Tag bekommt und ausgibt, könnte hungernden Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika lange Zeit das Überleben sichern. Diese sind die von aller Welt Vergessenen.

Es ist endlich Zeit, die Wurzeln des Problems anzugehen: die Ungerechtigkeit und Armut in den Herkunftsländern der Immigranten. Und da sollten die Christen samt der Caritas an vorderster Stelle stehen.

Die Keule „Ausländerfeindlichkeit“

Mehr darf man nicht sagen, ohne sofort öffentlich diskriminiert und verfolgt zu werden. Denn mit der Keule „Ausländerfeindlichkeit“ wird jeder niedergemacht, der sich Angehörigen der eigenen Religion und des eigenen Volkes sowie den um ihr Überleben kämpfenden Ärmsten der Armen in der Dritten Welt mehr verbunden fühlt als anderen, darunter vielen … (darf man wieder nicht sagen), mit denen er extrem wenig gemein hat. Die multikulturelle Weltdiktatur ist leider nicht aufzuhalten, doch beim Jüngsten Gericht werden wieder Völker und Stämme eine Rolle spielen. Da wird auch die Organisation Caritas gefragt werden, wie sie die ihr anvertrauten Spendengelder verteilt hat.

Kapitel 2   Verschwenderische Landesväter

Die Landesregierung von Südtirol hat das 33 Millionen teure, soeben eröffnete Museum für moderne Kunst in Bozen kräftig mit Steuergeldern gefördert. Allein die Aluminiumfassade kostete einer Meldung des RAI Senders Bozen vom 24.5.2008 zufolge vier Millionen. Wäre es nicht sinnvoller gewesen, mit diesen vielen Millionen Euro alten Südtirolern zu helfen und Familien zu fördern oder dafür zu sorgen, daß junge Südtiroler nicht nur prekäre Arbeitsverhältnisse angeboten bekommen, sondern feste Arbeitsplätze? Hat denn Volksanwältin Burgi Volgger in den Wind gesprochen, als sie in ihrem Tätigkeitsbericht offenbarte: „Zukunftsangst macht sich breit“ („Dolomiten“, 19.4.2008)?

Und wenn die Landesregierung sich unter Verweis auf die fehlende Zuständigkeit (sie hat nicht einmal die Zuständigkeit, einen Bären abzuschießen, der sich an einem Kinderspielplatz herumtreibt * – was ist das für eine Autonomie?) vor solchen Ausgaben drückt, dann könnte sie wenigstens das Schienennetz erweitern und asphaltfreie Wanderwege zwischen den Orten anlegen.
* die Rundfunkmeldung vom 24.5.2008 wurde unverzüglich vom Landesamt für Jagd und Fischerei dementiert

Was soll denn ein Museum für moderne Kunst in einem bäuerlich geprägten Land, das von Millionen Touristen wegen der herrlichen Landschaft und der einmaligen Volkskultur besucht wird? Ein derartiges Museum gehört in eine Großstadt mit ihrer décadence, besteht doch die moderne Kunst zu einem gewaltigen Anteil aus basura, spanisch für Abfall.

Nachtrag: Umgehende Bestätigung: viele empört über gekreuzigten Frosch mit Bierkrug und Ei in den Händen. Lang, Heimatbund: pervers. Landeshauptmann Durnwalder: abartig. Bischof Egger: kein Beitrag zum Frieden zwischen den Kulturen und Religionen. Landesrätin Sabina Kasslatter-Mur: Werk eines alkoholkranken Künstlers. – Auch Wowereit bei Eröffnung.

Ein Museum für Südtiroler Brauchtum und Volkskunst an derselben Stelle mit Werken von Defregger, Reimmichl, historischen Volksmusik-Aufnahmen aus der Quellmalz-Sammlung (SS Ahnenerbe) usw. würde unseres Erachtens ein Vielfaches an Besuchern anziehen. Vor allem bei täglichen Darbietungen echter Volksmusik (Ansager: Roland Walcher-Silbernagele, Franz Hermeter und Herbert Pixner sowie die übrigen bewährten Kräfte wie Sepp Mulser, Christine Rier, Markus Laimer, Andreas Terzer oder Luisa Jäger; Unterhaltungs-As Hans Tauber darf nicht fehlen), aber bitte nicht mit Jazz-Elementen verfremdet (derjenige weiß, wer gemeint ist) und nicht nach Grand-Prix-Manier. Stargast wäre ab und zu die Jodlerin Maria Sulzer. Auch die Sängerin von den „Friedburgern“ mit ihrer schönen Stimme („Südtiroler Musikanten“) möchte man einmal sehen. Dazu kämen die Geschwister Oberhöller und Rier, die Traminerin Marlene mit ihrer Mutter sowie Ehemann und der ganzen Alpenvereins-Singgemeinschaft Unterland und so viele andere Sängerinnen und Sänger, mit denen Gott das schönste Land der Welt so reich beschenkt hat. Blaskapellen dürften hier nur Märsche, Tänze, volkstümliche Melodien und Operetten spielen, keinesfalls die zeitgenössische konzertante Blasmusik, weil sonst die Zuhörer davonlaufen. Auch Gesangsvereine und Kirchenchöre wären willkommen. Gelegentlich könnte man die herrlichen Operetten des Bozners Roman Pola aufführen („Die schöne Boznerin"). Und all diese Schätze läßt die Südtiroler Landesregierung unbeachtet verrotten, um das Geld mit offenen Händen zum Fenster hinauszuwerfen für ein Museum für moderne Kunst!

Vielleicht kann man das Museum bald umwidmen unter einem anderen Landeshauptmann. Hoffen wir auf ein Radon- oder Asbest- oder Formaldehyd-Wunder.

Die Urlauber suchen in Südtirol doch die heile Welt. Die zerschlagene, kaputtmachende haben sie ja zu Hause. Also weg mit dem Museion für moderne Kunst und an seiner Statt ein Reimmichl-Museum mit lebendiger Volksmusik und Filmen von den Reimmichl-Romanen!

Wo bleibt denn nur der Wille, den schönen Gottesgarten Südtirol, diese einmalige Kulturlandschaft, all das Typische zu erhalten und zu pflegen? Ungezählte Ensembles, um nur die typische Hüttengruppe in Außerhütt zwischen Platt und Pfelders zu nennen, werden ohne ein Wimpernzucken der Vernichtung preisgegeben und sind für die Nachwelt unwiederbringlich verloren.

Wir verstehen das SMS von SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle (mit dem wir jahrelang am gleichen Schreibtisch saßen, im gleichen Zimmer mit F. B. und E. D.), der es mit dem Nein zur neuen römischen Regierung wagte, gegen den Landesfürsten D. aufzubegehren – zum heimlichen Vergnügen sehr vieler SVP-Funktionäre. Eine „coniurazione“ nach Machiavelli per SMS, nie dagewesen!

Dazu sei ein kleiner Exkurs erlaubt: „Privatleute: jeder kann sich verschwören, aber kleine Leute müßten verrückt sein; sie sollen warten, bis Geeignetere Rache nehmen; im übrigen Regel des Tacitus: Herrscher, wie sie auch sein mögen, ertragen!“ (Rainer Lechner: Begriff der Revolution bei Machiavelli Staatsstreich und ritornare ai principi. Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Universität München, Dr. Tilo Schabert, Proseminar, 1.12.1969)

Wir konstatieren jedenfalls in der Ära Durnwalder eine beispiellose … (Selbstzensur, man weiß heute wirklich nicht mehr, was man noch schreiben darf und was nicht) von Steuergeldern für fragliche Großprojekte wie dieses Museum und den Bozner Flugplatz. Ein Hoffnungsschimmer für die Zukunft sind da die Gegenmaßnahmen des Rechnungshofes.

Kapitel 3   Die Angst geht um – Recht auf Sicherheit Anständige willkommen

Zurück zu unserem Hauptthema Einwanderer. Aus Angst vor Kriminalität wollen wir nicht einen unkontrollierten Zustrom von Einwanderern aus gewissen Ländern. Wenn wir nur an untergetauchte Massenmörder aus dem Kongo, Liberia usw. denken, von denen etliche mit dem Geld, das sie Ermordeten abgenommen haben, nach Europa geflohen sind … Was wahr ist, muß wahr bleiben.

Es ist das demokratische Recht der Bürger eines Landes, daß sie Einwanderer selbst aussuchen nach Kriterien wie Unbescholtenheit und Anständigkeit. Die Sicherheit der Frauen und Kinder und älteren Menschen muß Vorrang haben.

Dabei haben wir keine Scheu, in einer begrenzten Anzahl anständige Osteuropäer, Russen, Deutsch-Russen ebenso aufzunehmen wie Südsudanesen, die ihres christlichen Glaubens wegen verfolgt werden, Bewohner der Anden, christlich-assyrische Araber und Kurden, Palästinenser, Jemeniten, indische Hindus oder Tibeter, natürlich auch Nordiren, Spanier und Basken.

Mehr noch, wir wollen sie nicht nur aufnehmen, sondern auch willkommen heißen und ihnen eine vorübergehende oder dauernde Heimat im Heiligen Land Tirol bieten in Freundschaft und gegenseitigem Vertrauen. Denn die Tiroler waren seit jeher gastfreundlich, wie es auch die Beduinen der Wüste und viele Naturvölker sind.

Im Gegensatz dazu steht das, was mit Duldung der Herrschenden vielen Einwanderern angetan wird. Sie werden als Sklaven oder gar als Sexsklaven ausgebeutet. Schändliches Babylon! Wir beziehen uns auch auf einen Artikel in der Zeitung „la Repubblica“ vom 25.6.2008. Im Kanton Tessin stellen Frauen junge Südamerikaner als Hausmädchen an, um sie als Liebhaber zu mißbrauchen. Daß sie deren Leben und Liebesfähigkeit zerstören, ist ihnen schnuppe, Hauptsache, sie haben ihr Vergnügen. „La Repubblica“: „I ragazzi venuti da Bahia colf di giorno e gigolò di notte. L’altro volto dell’immigrazione: in Canton Ticinole donne assumono giovani invece delle domestiche”. (R2 Il Caso, S. 37)

Was wir auch nicht wollen, sind herumstreunende Elemente gewisser Völkerschaften, die wenig oder nicht arbeiten, aber viel Geld haben wollen, und die alles ausspionieren. Wir wollen auch keine Leute, die Tiere grausam schächten, Voodoo-Rituale vollführen und dergleichen. Man muß endlich bei den Einwanderern differenzieren.

Die einheimische Bevölkerung hat ein Recht auf Sicherheit. Das verlangt sie vom Staat, und das gewährt ihr sogar Machiavelli:

„Stato significa seguridad. (p. 213) …Lo que el Stato maqu. ofrece al hombre es la seguridad. ... Un Stato inseguro sería una ,contradictio in terminis’.” (Francisco Javier Conde: El Saber Político en Maquiavelo, Madrid, 1948)

„Staat bedeutet Sicherheit … Was der machiavellianische Staat dem Menschen bietet, ist die Sicherheit. … Ein unsicherer Staat wäre ein Widerspruch in sich.“

Und wir verlangen, daß Einwanderer das Recht der einheimischen Bevölkerung auf ihre Heimat, Sprache etc. respektieren, ebenso die hier geltenden Gesetze (Tier- und Naturschutz inbegriffen) sowie Sitten und Bräuche. Sie müssen sich nicht integrieren, wenn sie nicht wollen, und sie dürfen auch ihre Familien nachholen.

Ein Wort an alle, die sich zur Demokratie, das heißt zur Volksherrschaft, und zum Recht auf Selbstbestimmung bekennen und ihre Identität und die ihrer Kinder nicht verraten wollen: Noch ist Zeit und Gelegenheit, gegen den Multikulti-Mischmasch der Völkerverderber und ihrer Trojanischen Pferde, vor denen sich kein Staat und keine Provinz schützen kann, die Stimme zu erheben.

Sind denn die hier lebenden und seit Jahrzehnten auf eine Wohnung wartenden Italiener weniger wert als Albaner und Marokkaner? Warum werden Italiener sowie deutsch- und ladinischsprachige Südtiroler bei Wohnungszuweisungen benachteiligt und diskriminiert, nur weil Zugezogene logisch ärmer sind und mehr Punkte bekommen? Immer schlimmer wird es auch mit den Kindergärten. Wem gehört das Land eigentlich, nicht mehr den Einheimischen?

Haben denn die Türken ein Recht auf den Irak oder die Norweger ein Recht auf Afghanistan oder die Polen ein Recht auf Grönland? Nein, weder moralisch noch nach irgend einem bekannten Gesetz.

Kapitel 4 Demokratie oder Meinungsdiktatur

Entweder halten wir alle die Spielregeln ein – oder die multikulturellen Weltdiktatoren geben klipp und klar zu: Für uns ist Demokratie nicht die Herrschaft des Volkes und die Herrschaft der Mehrheit eines Volkes, sondern die Vermischung aller Völker zu einem Einheitsbrei (auch Papst Johannes Paul II. plädierte für „eine multikulturelle und multirassische Gesellschaft“ laut „Dolomiten” und „Corriere della Sera” vom 20.2.1995).

Solange diese Erklärung nicht erfolgt, stecken wir fest wie in punkto Wissenschaftlichkeit im Fall der Funde vom Nanga Parbat  (Passage vorerst gestrichen).

… “Jetzt ist alles verboten.”

So geht es heute allen, die die Einwanderung in zivilisierte Bahnen lenken möchten. Ihnen wird der Mund verboten – und das ausgerechnet mit Verweis auf dieDemokratie”.

Wer nicht merkt, daß wir in die schlimmste Meinungsdiktatur geschlittert sind, die es in der Geschichte je gegeben hat, dem ist nicht zu helfen. Denn sie ist nicht offen wie im Kommunismus oder Nationalsozialismus, sondern unsichtbar, raffiniert, infam; ihre Spitzel und Schnüffler kontrollieren alles, und jeder Bürger ist für ferne Riesencomputer bereits eingläserner Mensch”. George Orwell wurde bei weitem übertroffen. Selbst das Beichtgeheimnis wollte der deutsche Innenminister knacken.

Ist das noch Freiheit, wenn jemand nicht wählen kann, wem er Arbeit gibt oder eine Wohnung vermietet? Nein, das ist offene Diktatur, multikulturelle Diktatur.

Bitten wir wieder Gott um Hilfe wie am 1. Juni 1796 beim Herz-Jesu-Gelöbnis: Dann wird es uns gelingen, wenigstens in einem Kernland der Demokratie, im Heiligen Land Tirol, die Freiheit zu retten: die Demokratie samt der Meinungsfreiheit für alle, ohne Gefängnis für Andersdenkende.

Gerade weil wir jedes Volk in seiner Eigenart lieben (der Verfasser zum Beispiel die Spanier, Indianer, Inder und Russen), wollen wir die Identität jedes Volkes schützen und rettenzusammen mit den Engeln, die jedem Volk zugeteilt sind. Gott hat jedem Volk sein Land gegeben, nur die Kräfte der Hölle haben das heutige Tohuwabohu und Babylon angerichtet. Aber in der Hölle selber gibt es auch eine gewisse Ordnung, die dem obersten der Teufel aufrechtzuerhalten freilich schwer fällt (siehe das BuchJedem nach seinen Taten” und die geplante Fortsetzung).

Dürfen wir rein wissenschaftlich, ganz theoretisch, ohne Bezug auf irgendwelche aktuellen Fälle, etwas fragen?

Wenn jemand unter dem Kommunismus gegen jenes System Propaganda machte, kam er in ein Arbeitslager und wurde vielleicht noch einer Gehirnwäsche unterzogen.

Wenn jemand unter dem Nationalsozialismus gegen jenes System Propaganda machte, kam er in ein Konzentrationslager und wurde vielleicht noch einer Gehirnwäsche unterzogen.

Aber wenn jemand in der Demokratie, der für ein nicht demokratisches System Propaganda macht, als Extremist eingesperrt, öffentlich geächtet und womöglich ebenfalls einer Gehirnwäsche unterzogen wird, so ist das dem Verfasser, der als Politologe viele Systeme begutachtet hat, unverständlich und sollte auch andere wahre Demokraten aufschrecken.

Denn wo ist da ein Unterschied zu den Diktaturen?

Entweder gibt es Meinungsfreiheit oder keinedas ist der Maßstab. Wenn es keine gibt, leben wir in einer Diktatur.

Wir schließen mit dem Gruß von P. A.:

Hoch Tirol!

Diesen Artikel bin ich den Südtirolern und Italienern in Südtirol zur Verteidigung ihrer Heimat schuldig. Sie haben mich, selbst „Ausländer“, vor genau 30 Jahren im Drei-Päpste-Jahr gastfreundlich aufgenommen. Ein ewiges Vergelt’s Gott!

Nachdruck ganz oder auszugsweise gestattet. Autor:

Rainer Lechner, Ulfas 6, I-39013 Moos i. P. (BZ)

Verfasser des Romans “Jedem nach seinen Taten“ (unter dem Pseudonym Vicente F. Delmonte)

Berichtigung – Entschuldigung

Die Stelle mit der kinderreichen Familie ist gestrichen. Das Land Südtirol gewährt Familien mit vielen Kindern auf Wunsch diverse Hilfen. Mir war dies nicht bekannt. An die Empfänger habe ich heute mit der Post Berichtigungen versandt. Ich bitte um Entschuldigung und Nachsicht. (29.5.2008)

Siehe auch: Demokratie und Diktatur: der Unterschied

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