ETIKA

SÜDTIROL

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23.3.2000

5ST4GW3

Güter und Werte Tirols

Prof. Franz Fliri u.a.; R. L., Dolomiten, 7. 12. 1983

Verschüttete Tiefe - Lebensgrundlagen bedroht - Was not tut

"Tirol isch lei oans" sangen die zweihundert Teilnehmer zum Abschluß des 2. Tirol-Symposiums in Sterzing. Daß dem nicht so ist, daß das einst heilige Land Tirol sich in ein zersplittertes Gemeinwesen verwandelt hat, in dem zwar der Pluralismus herrscht, dabei aber doch der Materialismus den Ton angibt und sowohl die geistigen als auch die natürlichen Lebensgrundlagen unterhöhlt, war im Verlauf der Tagung einmal mehr deutlich geworden.

In vielen Bereichen steht es fünf Minuten vor zwölf, und eine Umkehr zu den zeitlosen Werten tut dringend not. Wenn der christliche Glaube nicht wieder in den Mittelpunkt des Lebens gestellt wird, dann dauert es nicht mehr lange, und das echte Tirol mit all dem, was dieses hehre Wort bedeutet, wird der Nachwelt verlorengehen. Sie wird es sich in Büchern suchen müssen.

Wenn unser Volk sich jetzt besinnt - und das kommende Jahr des Gedenkens an die Erhebung von 1809 bietet die beste Gelegenheit dazu -, wenn es sich auf sich selbst besinnt, auf seine eigenen Kräfte und Tugenden, auf seinen Kern, der (wie es einer der Redner in Sterzing sagte) verschüttet in der Tiefe liegt, dann wird es der unsicheren Zukunft mit Festigkeit und Zuversicht entgegenschreiten können, unterstützt von seinem ewigen Bundesgenossen.

Bei wem Glaube und Handeln übereinstimmen, wer verantwortungsbewußt lebt, dem können äußere Gefahren wenig anhaben. Daß die Besinnung in Teilen der Bevölkerung bereits eingesetzt hat und daß sie immer weitere Kreise erfaßt, darf optimistisch stimmen. Soweit ein kurzes Fazit. Nun zum Verlauf des Symposions, das am 3. Dezember 1983 im Vigil-Raaber-Saal in Sterzing abgehalten wurde.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Josef Larch und eine Bläsergruppe der Bürgerkapelle erläuterte der Vorsitzende des Komitees 84, Landesrat Dr. Anton Zelger, den Zweck der Veranstaltung: ... Erneuerung Tirols im Geiste der Selbstfindung ... historische Aufgabe in Mitteleuropa. Der Nordtiroler Landeshauptmannstellvertreter Dr. Fritz Prior erklärte, es gehe um die Lebensgrundlagen, und man wolle mit diesen Symposien der Geistlosigkeit den Kampf ansagen.

Die Lebensgrundlage Alpen

Es folgte der aufrüttelnde Vortrag von Universitätsprofessor Dr. Franz Fliri zum Thema "Die natürlichen Grundlagen des Landes im Gebirge - Bestand und Gefährdung". Nur ein Geograph ist in der Lage, eine solch umfassende Darstellung des Wechselgefüges Natur -- Mensch zu geben. Hier lediglich die großen Linien:

Als ein Grundübel sah Fliri an, daß die Schulen mehr das Machen als das Werden und mehr das Verändern als das Weitergeben von Gültigem zu fördern scheinen.

"So muß letztlich das Gefühl der Verantwortung über das eigene Leben hinaus unterentwickelt bleiben."

Fliri befaßte sich zunächst mit dem Gewordenen, der Landesnatur.

"Verglichen mit dem Alter unserer Erde von 4,6 Milliarden Jahren sind die Alpen ein äußerst junges Gebilde. Wenn wir diese Spanne den biblischen sieben Schöpfungstagen gleichsetzen, sind sie erst seit rund einer Stunde in unserem Blickfeld."

Die Alpen seien das Ergebnis von Auseinandersetzungen zwischen zwei Großeinheiten der Erdkruste, der afrikanischen und der eurasischen Platte - ein "Drama, das noch lange nicht zu Ende ist". Eine Folge der Plattentektonik sei der überaus bunte Wechsel von Kristallin und Kalk (Deckenbau). Im Norden und Süden besitze dieser Raum Randketten, die einen Zentralraum umschlössen, wodurch auf das Klima geprägt sei. Gerade dieses Zentrum werde aber von einer großen meridionalen Störung aufgebrochen (Wipp-, Eisack-, Etschtal), die das eigentliche Schicksal von Tirol sei.

Wesentlich geprägt worden sei das Land im quartären Eiszeitalter, fuhr der Professor fort. In den letzten eindreiviertel Millionen Jahren habe sich der Wechsel von kalten und warmen Zeitabschnitten nicht weniger als siebzehnmal vollzogen. Wieder im biblischen Zeitmaß betrachtet, habe die letzte Vereisung Tirols vor drei Sekunden begonnen und vor zwei geendet. Die gegenwärtige Warmzeit dauerte bereits rund 11.000 Jahre; für die nächsten Jahrtausende rechne man eher mit einer Abkühlung. Die letzte Großvereisung habe Tirol die größten Naturschätze beschert: die abwechslungsreiche Landschaftsgliederung, die Seen, hochwertige Grundwasservorkommen sowie mineralstoffreiche Böden als Voraussetzung für eine bunte Pflanzenwelt.

Seit der Besiedlung in der Jungsteinzeit vor etwa 7000 Jahren habe der Mensch die Natur weitgehend umgestaltet zu einer Subnatur. Die Rodung des Waldes, von dem einst 80 Prozent, heute nur mehr 36 Prozent bedeckt seien, habe Klima und Wasserhaushalt verändert. Die Folgen sind: Beschleunigung der Schneeschmelze, Hochwasser, Bodenerosion, Vermurungen, Schadenslawinen.

"Fast alle Gefahren, denen heute die Wildbach- und Lawinenverbauung mit großen Kosten vorzubeugen sucht, sind erst vom Menschen geschaffen worden."

Daß sich die Naturkatastrophen erst seit dem 19. Jahrhundert gehäuft haben, führte der Wissenschaftler darauf zurück, daß früher erstens pflanzliche Ernährung und Ackerbau den Vorrang vor der Viehhaltung hatten (die ersten und meisten Schäden seien in den viehintensiven Gebieten aufgetreten), daß zweitens der Einsatz von Arbeit statt Kapital grobe Eingriffe verhindert habe, daß drittens Dorfgemeinschaften Siedlung und Flächennutzung streng überwacht hätten, und daß viertens der Grundherrschaft an langfristig sicheren Einnahmen gelegen gewesen sei.

Nach Auflösung des alten Gesellschaftssystems, das den ökologischen Gegebenheiten Rechnung getragen habe, hätten sich im Gefolge des ökonomischen Liberalismus die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Tiroler Bauern vermehrt, wie auch die Naturkatastrophen sprunghaft zugenommen hätten.

Prof. Fliri zählte dann die verschiedenen Gruppen auf, denen heute am Naturschutz gelegen sei, von Naturwissenschaftlern über Mäzene und naturliebende Städter bis hin zu den

"religiös Bestimmten, die nicht nur an einen Schöpfer glauben, sondern mit dem heiligen Franziskus von Assisi daraus die Verantwortung ableiten, mit der Schöpfung behutsam umzugehen, Pflanzen, Tiere und unbelebte Natur als Mitgeschöpfe anzuerkennen, diese nicht mehr zu stören, als es zum eigenen Dasein nach besten Wissen und Gewissen notwendig ist".

Vielleicht könnten, so Fliri, alle Sünden an der Natur darauf zurückgeführt werden, daß der Mensch nur bestimmte Teile und deren isolierte Nützlichkeit im Auge habe. Die Natur antworte darauf mit Katastrophen. Ein Fehlverhalten der Gesellschaft könne durch Nachlässigkeit bedingt sein, aber auch durch Nachgiebigkeit der Entscheidenden gegenüber Einzel- und Gruppeninteressen.

"Die schwersten Fehler entstehen aus falschen politischen Grundsätzen, zumal dadurch große Räume auch zeitlich nachhaltig betroffen sind."

Heute seien in Tirol die Lufthülle, die Gewässer, der Boden und deren gesamte Erfüllung mit Leben gefährdet. Die Bevölkerungszunahme (Tirol ist vom Aus- zum Einwanderungsland geworden), die auch durch den Fremdenverkehr bewirkten Siedlungsverdichtungen mit der Bildung von Bandstädten zwischen Telfs und Kufstein sowie Meran und Bozen, der steigende Verkehr und die höhere Lebenshaltung hätten die Landesnatur vielfältig belastet, meinte der Referent

Die Atmosphäre werde mit Schwefeldioxyd, anderen Gasen und Aerosolen angereichert. Der selbsterzeugten Gefahr aus der Luft könne nur durch Energiesparen sowie Nutzung von Holz und Wasserkraft begegnet werden.

"Darüber hinaus helfen nur scharfe Grenznormen, Wachstumsverzicht und ein glaubwürdiges Nein zu neuen Vorhaben."

Die zweite Gefahr betreffe den Wasserhaushalt und Boden. Der Ausbau der Kraftwerke habe die Hochwassergefahr verringert, aber die Bedrohung der Täler im Krisenfall erhöht. Die Verbauung vieler Bäche habe habe zur Beschleunigung des Abflusses und größerer Gefährdung in den unteren Laufstrecken geführt. Die flächenhaft wirksamen Vorgänge in der Höhenzone seien viel zu wenig beachtet worden; die Hälfte des Tiroler Alpenraumes liege über 1500 Meter, und hier drohe mittel- bis langfristig eine viel größere Gefahr. Der Mensch habe nämlich die Versickerung vermindert, den Oberflächenabfluß aus Regen und Schnee erhöht und die Bodenerosion vergrößert, statt das Wasser durch die natürliche alpine Vegetation, also den Wald und die alpine Heide, optimal verwerten zu lassen. Durch Waldrodung, Weide auf Mähwiesen in Hanglagen, Skipisten und die Verdichtung des Wegenetzes werde die Versickerung bei Starkregen so gut wie ganz unterbunden und der größtmögliche Abfluß in kurzer Zeit erzeugt.

"Leider sind dann keineswegs die Verursacher die Meistgeschädigten."

Nach Meinung des Referenten verengt sich die Problematik somit auf die alte Auseinandersetzung zwischen Land- und Waldwirtschaft. Es fehle an der Flächenpflege. Die Folgen habe man heuer zu Pfingsten im Obervinschgau mit voller Wucht zu spüren bekommen, sagte Fliri, wobei er auch die Weide im Schutzwald in der Mitte sowie auf früher gemähten Wiesen und Äckern zu den Ursachen zählte.

Klassisch kurz fiel die Analyse des Bergbauernproblems aus:

"Der Bergbauer weiß selbst, daß er im Wald im Vergleich zur Landwirtschaft etwa das Dreifache verdient oder verdienen würde und daß eine Marktsättigung hier nicht droht. Doch meist hat er zu wenig Wald und ist in einem Prozeß der Selbstausbeutung gezwungen, noch höhere Erträge der Viehwirtschaft abzuringen. Obwohl er auch weiß, daß er diesen Wettbewerb mit dem Vor- und Flachland nicht gewinnen kann, läßt ihm die bestehende Marktordnung keinen Ausweg."

Zur Frage der neuen Waldpest:

"Sicher ist, daß wir kein einziges Jahr verlieren dürfen, wenn wir dem Wald noch eine Aussicht zum Überleben geben wollen."

Alle diese Probleme sah der Geographieprofessor vor dem Hintergrund des drohenden Zusammenbruchs des derzeitigen Ökosystems. Ohne Wald wäre Tirol zum weitaus größten Teil nicht mehr bewohnbar. Seit dem Ende des Krieges sei keine Landesregierung vor so schweren Entschlüssen gestanden, meinte Franz Fliri und schloß:

"Das Jubiläumsjahr 1984 wird Taten verlangen, keine Reden."

Bildtext: Der Innsbrucker Geographieprofessor Dr. Franz Fliri, dessen Vorfahren aus Taufers im Münstertal stammen:

"Fast alle alpinen Naturkatastrophen sind nur Antworten der Natur an eine Gesellschaft, die falsch gehandelt hat. Man sollte nicht nur aus der Geschichte lernen, sondern auch aus der Naturgeschichte."

Gegen Wertzerfall, Entmoralisierung, Materialismus

Nicht minder umfassend, nur auf eine andere Ebene verlagert, fiel der Beitrag des Schlanderser Bürgermeisters DDr. Heinrich Kofler über "Die geistig-kulturellen Grundwerte Tirols" aus.

"Wie hat sich doch das Blatt der Geschichte in den 60er und 70er Jahren so radikal gewendet!" rief der Redner aus. (Anm. etika.com: Immer mehr bestätigt sich, daß der Einschnitt 1968 erfolgte und wir seitdem in einer unseligen Epoche leben, mehr darüber auf den Seiten über den Antichrist). Seine Beobachtung: Es sei uns weitgehend nicht gelungen, menschlich heil durch den Dschungel des Wirtschaftswunders hindurchzukommen. Damit sind wir schon bei der Analyse der Gegenwart. Wie steht es heute mit den Tiroler Eigenarten und Haupttugenden?

Der Prozeß des Sichauseinanderlebens scheine unaufhaltsam weiterzugehen; in Südtirol strebten die inneren geistigen Kräfte auseinander. Erschreckende Angaben machte Kofler über den Stand des Heimatbewußtseins, wofür er die Ergebnisse einer Umfrage anläßlich der 29. Tiroler dorftagung von 1981 am Grillhof heranzog:

Desgleichen sei die Freiheit im Wohlstand erstickt:

"Fettleibigkeit macht träge."

"Nachgeworfene Freiheit wird nicht als Wert erlebt."

Die Religion sei einer großen Anzahl von Südtirolern gleichgültig, denn das Mehrhabenwollen, das Gewinn- und Genußstreben beherrschten ihr Denken und Handeln. Kofler:

"Wir haben das Wirtschaftswunder seelisch, geistig und kulturell nicht verkraftet. Man hat uns nicht darauf vorbereitet. Wir sind überrollt worden. Ich frage: Wo sind die führenden Schichten unseres Landes geblieben? Sie haben geschwiegen oder haben die Situation nicht durchschaut."

Die betrübliche Bilanz:

"Alles hat sich in den Tanz um das Goldene Kalb eingereiht. Und heute stehen wir da und klagen über unsere zerstörte Landschaft, über das politische Desinteresse und den Konsumismus unserer Jugend, über die Zerstörung unserer Familien. Wir sind wohlhabender geworden, aber nicht glücklicher."

All den epochalen Entwicklungen (Einzug des Wohlstandes, schleichende Säkularisierung, Siegeszug der Massenmedien und Einbeziehung in das Weltgeschehen) haben die führenden Kräfte laut Kofler "mit naivem Optimismus" in der Überzeugung zugesehen, "die endliche Behebung einer jahrhundertealten Notsituation und die Erfüllung eines langen Traums vom allgemeinen Wohlstand werde alle Probleme lösen und für unser Volk endlich das lang ersehnte goldene Zeitalter heraufführen".

Die Kirche könne, so der Referent, mit einem stark dezimierten, teils überalterten und überlasteten Klerus ihrer Nebenfunktion als kulturschaffende Kraft nicht mehr nachkommen. In diese Bresche seien nicht die gebildeten Laien, sondern die Trommler und Rattenfänger gesprungen. Kofler warnte sowohl vor der Rechtsutopie der Ewiggestrigen, die glaubten, man könne das Rad der Geschichte um Jahrzehnte zurückdrehen, als auch vor der Linksutopie derer, die ein "Mischlingsreservat" schaffen wollten.

Am gefährlichsten sei aber die dritte Utopie, denn ihrer verführerischen Parole des Wohlstandes für alle schienen die meisten Menschen auf den Leim zu gehen. Ethos weiche dort kaltem Zynismus. Als gut gelte in dieser Laissez-faire-Gesellschaft, was Profit schaffe und Machtpositionen sichere. Wer nicht mitkomme, werde nach dem Prinzip der natürlichen Zuchtwahl als lebensunfähig ausgeschieden. Diese von den Aposteln des Mammons verbreitete Religion sei der "Unschuldswahn": Man ist ja doch ein anständiger Mensch, da man niemanden umgebracht und halbwegs seiner Steuerpflicht nachkomme.

Von diesem Materialismus müsse man wegkommen, forderte Heinrich Kofler. Ethos müsse als tragender Pfeiler in Politik und Wirtschaft hinein.

Der Bürgermeister von Schlanders fuhr fort: "Es gilt, den praktischen Materialismus, der sich unversehens in unserem Lebensstil zum uneingestandenen Ziel und Idol gemausert hat, der uns aber weder glücklicher noch besser gemacht hat, zu revidieren."

In Anlehnung an Kant schloß Kofler:

"Es gibt nun einmal nichts Gutes auf der Welt, außer man tut es und man fängt bei sich selber an."

...

SVP-Landessekretär Dr. Bruno Hosp beschwor die Gefahr der Aushöhlung der Autonomie, kritisierte die Flüchtigkeit des Nachbarschaftsverhältnisses zwischen den Tirolern, regte häufigere Besuche in den anderen Landesteilen an und warnte vor einer Verwirklichung der Vision George Orwells: "Lassen wir 1984 nicht zum Jahr des Großen Bruders werden, sondern machen wir es vielmehr zu einem Jahr der Brüderlichkeit zwischen den Tirolern."

Eine Fülle von Vorschlägen unterbreitete Dr. Robert Gismann vom Südtirol-Referat der Tiroler Landesregierung, nachdem er die Ursachen der Entfremdung zwischen Nord- und Südtirolern aufgezählt hatte (Südtiroler zu Schicksalsgemeinschaft geformt; ihr Autonomismus als Wachsen ihres Selbstbewußtseins wird in Nordtirol zu wenig zur Kenntnis genommen, u.a.). Viel geduldige, mühsame Kleinarbeit sei erforderlich.

Der 1911 in Obermais geborene Bundesminister a. D. Dr. Theodor Piffl-Percevic bezeichnete Kanonikus Michael Gamper als Vorbild für alle, diesen "großen Versöhner und bedeutenden Mann der Tiroler und damit der österreichischen Geschichte", der uns zur Beharrlichkeit, Eintracht und Zuversicht sowie zum steten Bemühen um die Selbstfindung Tirols gemahnt habe. "Möge jeder auf seinem Platz ein Stück Tirol bauen", sagte der Exminister.

Hofrat Dr. Erich Enthofer, der Präsident des Tiroler Kulturwerkes, schloß mit dem Aufruf: "Aus dem Wort muß die Tat, aus der Tat muß ein erneuertes Land hervorgehen."

Rainer Lechner

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