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ETIKA |
SÜDTIROL
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5ST7P3 |
Wanderungen
in Passeier |
8.8.2008 |
Tibet-Fahne auf Hinterem Seelenkogel (3489 m)
Solidarität Südtirol – Tibet
Wenigstens die Südtiroler Bergsteiger haben noch ein besonderes
Gerechtigkeitsempfinden. Seiner Solidarität mit dem unterdrückten tibetischen
Volk hat vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking der berühmte
Extrembergsteiger Hans Kammerlander Ausdruck
verliehen. Er hatte die Idee, gemäß dem Slogan „Südtirol ist nicht Italien“ der
Bewegung von Eva Klotz, „Süd-Tiroler Freiheit“, eine Aktion zu starten: „Tibet
ist nicht China“. Diese Aufkleber werden nun im ganzen Land und übers Internet
verteilt. („Dolomiten“, 8.8.2008, S. 16)
Auch andere zeigen ihre Verbundenheit mit dem besetzten Tibet. So war der
Gestalter dieser Web-Seiten überrascht, als er am 5.8.2008 bei der Besteigung
des Hinteren Seelenkogels 83489 m), einem Grenzberg zwischen Südtirol und
Österreich in den Ötztaler Alpen, eine große
Tibet-Fahne vom Gipfelkreuz wehen sah. Mögen die Bergvölker zusammenhalten! Freiheit
und Unabhängigkeit für Tibet!
Freiheit und
Unabhängigkeit auch für die Uiguren in Sinkiang, die in ihrer Heimat von den zugewanderten Han-Chinesen überrollt und unterdrückt werden. (laut Interview mit einem Sprecher der
Uiguren im RAI Sender Bozen, 7.8.2008, Mittagsmagazin)

Fotos: Rainer
Lechner, 5.8.2008

Wanderbericht
Ulfas – Zwickauer Hütte – Hinterer Seelenkogel –
Stettiner Hütte
Dienstag, 5.8.2008, 6.30 h Ulfas
(1320 m). 9.00 h Pfelders (1628 m). 12.00 h Zwickauer
Hütte (2979 m). Mittagspause. 14.00 h auf den Hinteren Seelekogel (3489 m).
Dort um 15.30 h. Tibet-Flagge. Wie üblich mehrmals den Weg verloren und an
falschen Orten herumgeklettert, sowohl aufwärts als auch abwärts. Deshalb erst
gegen 17 Uhr wieder an der Zwickauer Hütte. Rat an alle: 3 Stunden einplanen.
Nur für Geübte. Mit vier jungen Römern nachts im gleichen Zimmer; nie solche
geräuschlose Zimmergenossen erlebt.
Mittwoch, 6.8.2008. Chaos beim Frühstück, kurz nach
7 Uhr ist die Stube überfüllt. Hütten sollten Frühstück ab 6 Uhr anbieten;
bitte etwas großzügiger, und zum Müsli Milch. 7.40 h Start Richtung Stettiner
Hütte. Abstieg bis auf 2300 m – immer noch Schneefelder - und dann wieder
aufwärts, 10.55 h Stettiner Hütte, also 3 ¼ Stunden gebraucht. 11.15 h Abstieg
Richtung Pfelders. 13.40 h Gasthaus Zeppichl: gute Schlutzkrapfen
(auf der Speisekarte als Nudelteigtaschen mit Quark und Spinat) mit viel Salat.
Vor dem Farmazontal wieder den Weg abgefehlt, teils
wegen der Sonnenbrille, teils wegen mangelnder Markierung. Viel zu weit
abgestiegen in zeitraubendem, steilem Wald, dann am Bach aufwärts und über eine
Brücke und weiter aufwärts zum Meraner
Höhenwanderweg. 16.55 h Ulfas.
Zusatzbemerkungen: Pfelders
hat nach der fast kompletten Dorferneuerung (ein Bild vom schönen, alten Pfelders hängt in der Bar „Bergkristall“) noch 3
B-Attraktionen: die Berge, die Bäche und die Bilder vom Tod in der kleinen
Kapelle zwischen Zeppichl und Pfelders.
- Wirtsleute sollten ihre Kinder und das Personal anhalten, nicht halb entblößt
herumzulaufen. Fast alle Wanderer waren anständig angezogen. - Etwas zu den
Kosten. Die Übernachtung für Alpenvereinsmitglieder kostet inklusive Frühstück
16 Euro. Für Essen und das nötige viele Trinken gab
der Berichterstatter an diesen beiden Tagen 61 Euro aus. - Der Höhenmesser
zeigte bei der Ankunft auf 1320 m Meereshöhe fälschlich 1420 m. (R. L.)
Kleinigkeiten
aus der Wanderwelt
etika.com vergibt den Dornstrauch 2008 an die Gemeinde St.
Martin
Der
häßlichste (im Dialekt „schiachste“) Weg in Passeier ist jener von Christl
bis St. Martin. Er ist oft eng, glatt, rutschig, teils überwachsen. Fast
mannshohe Brennesseln lassen manchmal wenig Platz. An einer Stelle muß man
unter Dornengestrüpp kriechen, um weiterzukommen, was mit Rucksack beschwerlich
ist. Alte, dicke Durchschnittstouristen müssen dort umkehren. Gemeldet im
Tourismusbüro St. Martin am 11.6.2008.
Bitte einheitliche Markierung: Es geht nicht
an, daß auf Hinweistafeln drei verschiedene Schreibweisen für denselben Berg
verwendet werden: Kolbenspitze, Kolbner und Kolmspitze. Die Bezeichnung muß so lauten wie auf zuverlässigen
Wanderkarten im Maßstab 1:25 000 vermerkt. Gemeldet am 9.6.2008 im
Tourismusbüro in Moos mit der Bitte, den Alpenverein Südtirol zu verständigen.
Beim Parken beachten: Andere sind auch noch da. Unter die
bundesdeutschen Normaltouristen schmuggeln sich immer wieder Idioten, die auf
dem Parkplatz vor der Ulfaser Alm (es sind nur 40
Minuten zu Fuß dorthin, das Ideale für die heutigen Durchschnittstouristen)
ihre Autos der Länge nach abstellen, als ob die Welt nur für sie allein gemacht
sei. Gemeldet im Tourismusbüro in Moos am 9.6.2008 mit der Bitte, die
zuständige Forstverwaltung zu
informieren. Diese sollte Schrägstriche aufmalen lassen, damit mehr Autos
parken können. Die vorhandenen kleinen Hinweistafeln werden leicht übersehen.
Bauer sperrt Wanderweg zu. Es geht nicht an,
daß ein Bauer den Wanderweg, der von der Straße Breiteben
– Platt auf der orographisch linken Seite des Salderner Baches empor führt, einfach absperrt. Statt den
Holzzaun oberhalb des Weges aufzustellen, hat er den durch den Fichtenwald
führenden Weg auf Höhe der Salderner Höfe ein Stück
blockiert. Da es in dem steilen Gelände schwierig ist, den Weg unterhalb dieser
Stelle zu umgehen, bleibt dem Wanderer kaum etwas anderes übrig als zweimal
über den Holzzaun zu klettern. Es war früher üblich, daß Einheimische dort
hinunter gegangen sind. Vielleicht kümmert sich die Gemeinde um die Rechte der
Wanderer und der Gesamtbevölkerung. Falls wir uns täuschen, bitten wir um
Benachrichtigung. Dann entfernen wir diesen Absatz. (11.6.2008)
Wanderungen
Wandertip für Durchtrainierte in Hinterpasseier
Runde Stuls – Klamm-Alm-, Posch-Alm – Schneeberghaus – Hochwart - Stuls
Wer Tipp schreibt, ist ein linguistischer Ignorant.
Tag/Data: Freitag, 13.6.2003, sonnig, heiß (unten 30 Grad oder mehr)
Weg/Itinerari
seguit:
6.20 h Stuls (1330 m)
Weg 15b und 16 Urweg Jaufenkamm bis zum Übelsee. Neuer Weg 12 führt nicht auf den Gipfel der Kleinen Kreuzspitze (2518 m), sondern unterhalb links auf den Kamm (10.10 h) , von dem (2480 – 2500 m) bald ein Weg Richtung Klamm-Alm (1925 m, nicht weit darunter Flading) abzweigt. Dort um 11.25 h.
Ursprünglich geplanter Weg/Itinerari previst: Auf der Tabacco-Karte eingezeichneter Weg zum Sandjoch existiert anscheinend nicht mehr.
Weiterweg / Itineraro seguit: 12 und 13a zunächst an Bach entlang aufwärts zur verschneiten Ratschingser Scharte (2480 m, um 1.45 h). Abkürzung über Sandjoch wieder nicht ratsam wegen darüberstehender Gewitterwolken und offenbar noch viel Schnee. Abwärts zur Poschalm (Moarerbergalm, 2114 m).
Dritter Anstieg des Tages auf Weg 28 zum Kaindljoch (2700 m, um 16.25 h). Dritter Abstieg zum Schneeberghaus (2355 m) auf überfluteten Wegen infolge der Schneeschmelze. Dort um 17.05 h.
Companys: el ángel custodio
Gesamthöhenunterschied am 1. Tag aufwärts: mehr als 2300 m; abwärts: 1300 m.
Andere Aktivitäten / Altres activitats: Wer schwach ist im Weitsprung, wird an etlichen Bächen jetzt während der Schneeschmelze nass.
Samstag, 14.6.2003, sonnig, heiß (unten 30 Grad oder mehr)
Schneeberghaus 8.10 h Aufbruch. Weg 27.
Markierung verloren, 2 x falschen Weg gewählt.
Lehre: Lieber 1/4 Stunde lang die Landkarte studieren als 1 Stunde Umweg. Zuerst zu tief bis 2150 m abgestiegen, dann zu weit aufgestiegen bis 2450 m Richtung Sandjoch, zurück. Erst um 11 Uhr wieder bei Abzweigung 27/27a.
Hochwart (2608 m, um 13.35 h)
Erst ab da insgesamt drei Wanderer zu sehen.
Hochalm (2174 m), inzwischen auch mit osteuropäischer Kellnerin; Wirt brilliert auf Ziehorgel mit selbst komponiertem Ötzi-Lied. Ab Hochalm Weg 12a.
15.15 h Eggergrubalm (1929 m). Erst ziemlich weit unten wird Asphalt vermeidbar: links abbiegen auf leicht abfallendem Forstweg bis zum Trimm-dich-Pfad über der Kirche.
16.20 h Stuls.
Literatur / Internet: www.schneeberg.org
Anmerkung: Gott will es, dass
11 Tage nach der wunderschönen Wanderung ein Arzt einen angeblich durch
Überanstrengung hervorgerufenen schweren Gesundheitsschaden bei der
betreffenden Person festgestellt und jede sportliche Aktivität, ja sogar das
Laufen, bis auf weiteres strikt untersagt hat.
Achtung: die
Strahlung in der Höhe wird immer gefährlicher!
Alles
mitnehmen, was notwendig ist, aber nichts Überflüssiges.
Empfohlene Ausrüstung
Gute
Wanderschuhe, am besten mit Einlegesohlen. Hut mit breiter Krempe,
Kniebundhose, Kniestrümpfe (Fußsohlen vorher einpudern), Hemd mit langen Armen,
Pullover. Gletscherbrille. Gamaschen. Anorak. Regenumhang. Handschuhe.
Taschentücher. Biwaksack. Als Ersatz im Rucksack: Unterwäsche, Hemd, Strümpfe.
Kleines Handtuch.
Verstellbare Wanderstöcke, z. B. Makalu Leki. Eispickel. Karabiner (zum Befestigen der
Wanderstöcke). Steigeisen können bei der Zwickauer-Hütten-Route und vielleicht
auch auf dem Weg zur Siegerlandhütte notwendig sein. Trillerpfeife.
Taschenmesser. Evtl. Seil. Höhenmesser und Kompaß. Taschenlampe, z. B.
Stirntaschenlampe.
Papier für Notizen. Kugelschreiber. Pflaster. Sicherheitsnadel.
Sonnenschutzmittel z. B. Faktor 26.
Getränk,
z. B. in leichter 0,5-Liter-Mineralwasser- (oder Fanta-) Plastikflasche. Etwas
zum Essen, Brot (ein frisches, wohl mundendes "Paarl"
von der Bäckerei Albert in Platt), Apfel, Studentenfutter, Schokolade (oder
Früchteriegel aus dem Reformhaus).
Gute Landkarte 1: 25.000, von Tabacco,
Freytag-Berndt, Alpenvereinskarte.
Handlicher Führer von Heinz Widmann: Passeiertal
für Bergfreunde, 58 Bergtouren und 11 Klettertouren, Tappeiner Verlag Lana
1997, 144 Seiten, 15.000 Lire, z. B. auf der Schneeberghütte erhältlich.
Weitere
Literatur:
Christoph
Gufler: Passeier, Südtiroler
Gebietsführer 36, Verlag Athesia Bozen
Giovanna
Koch: Südtirol für Bergwanderer, Band 2, Texelgruppe,
Pfelderer und Ridnauner
Berge, Tappeiner Verlag
Von
Hütte zu Hütte zwischen Brenner und Meran. Faltblatt
mit Weg- und Hüttenbeschreibungen.
Prospekte
und Zimmervermittlung: Tourismusbüro Hinterpasseier,
I-39013 Moos i. P. (BZ), Tel. von D aus: 0049 / 0473 / 64 35 58. Fax 0049 /
0473 / 643880. - Verkehrsverein St. Leonhard.
Tip:
http://www.bergbaumuseum.it E-Mail schneeberg@rolmail.net
http://www.pfelders.it www.passeiertal.org
Verkehrsinformation: Südtiroler
Verkehrsmeldezentrale Tel. 0471 / 20 01 98
Tageszeitung Dolomiten auf der Seite Heute
Von Hütte zu
Hütte
Hochganghaus (1839 m), von Vellau oder Partschins aus
Lodner Hütte (2259 m), von Partschins
aus
Stettiner Hütte (2875 m), Pfelders
Zwickauer Hütte (2989 m), Pfelders
Gasthof Hochfirst (1860 m), an der Timmelsjochstraße
Schneeberg Schützhütte und Landesbergbaumuseum (2355 m), oberhalb der Timmelsjochstraße
Schutzhütte Hochalm (2200 m), von Stuls aus
Jaufenhaus (2000 m), an der Jaufenpaßstraße
Müllerhütte (3145), von Maiern/Ridnaun
aus oder von Timmelsjochstraße her, und Grohmannhütte (2254 m, Übeltalfernerhütte)
sind nicht mehr bei der Aktion dabei, dafür die
Aglsbodenalm (1720 m, keine
Übernachtungsmöglichkeit)
Becherhaus (3195 m), Südtirols höchstgelegene Hütte, von Maiern
oder Timmelsjochstraße her
Teplitzer Hütte (2586 m), von Maiern/Ridnaun her oder von der Schneeberghütte aus
Magdeburger Hütte (2423 m), von Pflersch aus oder von
der Teplitzer Hütte her
Tribulaunhütte (2369 m) von Pflersch
aus oder von der Magdeburger Hütte her
Auskunft gibt eine von Bergführer
Hermann Vantsch (Becherhaus) und von Heinz Widmann
(Schneeberghütte und -museum) zusammengestellte Panoramakarte mit Texten auch
von Paul Felizetti und Annelies Erlacher. Auf den
Hütten kann man eine Postkarte zu 3000 Lire (3 DM) erwerben, die man auf jeder
Hütte abstempeln läßt. Wer alle 13 Hütten erwandert, egal in welcher Zeitspanne
und aus welcher Richtung kommend, erhält auf der letzten Hütte die Trophäe der
13 Hüttenwirte. Internet: www.13h.de
Verschiedene
Wandervorschläge
Nicht rasen, die
Landschaft genießen! Gute Kondition und Bergerfahrung
unbedingt erforderlich.
·
Sefiarspitze
(2846 m). 5
Stunden. Leicht. Verkürzung bei Seilbahnbenutzung ab 9.30 h Pfelders
bis Grünbodenhütte 2000 m. Dem Forstweg weiter aufwärts folgen bis zum Ende,
dann unbedingt der beginnenden Markierung 5a, die rechts empor führt und nicht
links. Angenehm und leicht, wenn man nicht abkommt in die Blöcke. Abstieg wie
aufwärts oder zur Schulter, von dort links ab ins Faltschnaltal,
unmarkiert immer dem tiefsten Punkt zu, bis man einen Pferch aus großen Steinen
sieht. Von dort aus nicht senkrecht ab, weil alles zuwächst, sondern rechts dem
Hang schräg entlang, bis man auf einen kleinen Steig stößt, der allmählich zum Talboden führt. Ein Hirte, den wir vor der Falschnalalm trafen (bis dort keinen Menschen gesehen)
sagte uns, daß immer wieder Leute an dem steilen Hang nicht weiter wissen.
Einkehr in Faltschnalalm empfehlenswert, billig.
Beschreibung in: Giovanna Koch (Reichsdeutsche, geboren in Rom, nicht etwa aus
gemischter Südtiroler Ehe, aber leidenschaftliche Bergwandererin,
wohl beste Kennerin des Landes, nach Josef Rampold
und Hanspaul Menara), Tappeiner Verlag 1990,
Wanderung Nr. 417, Seite 109.
(Persönliche
Notizen: 22.7.2000. Erst 1/2 h verloren, weil die Seilbahn es sich hier hinten
im verschlafenen Hinterpasseier leistet, erst um 9.30
h zu öffnen, dann nochmals mindestens eine Stunde kraftraubende, unnütze Blockkletterei
wegen falscher Markierung: Auf einem Stein sind zwei Markierungen, einmal in
die richtige Richtung, einmal in die falsche. Wie gewohnt, wählten wir die
intuitiv die falsche, bis wir nicht weiter kamen, denn sonst hätten wir ja
nichts erlebt. Angenehm wolkig und warm. 9.30 - 16 h)
·
Schneeberghaus
- Teplitzerhütte
Am Vortag oder Vorabend
Aufstieg von der Schneebergerbrücke (1700 m) vor Saltnuß an der Timmelsjochstraße
auf Weg Nr. 31 in 1 3/4 Stunden zum Schneeberghaus (2355 m). Aufwärts auf Weg
28 zur Schneebergscharte (2700 m). Abwärts und dann links auf Steig 33b. Auf
Weg 33 links am Moarer Egetsee
vorbei aufwärts zum Egetjoch (2695 m). Bald darauf
kann man wählen: entweder geradeaus abwärts auf Weg 33 rechts am gar nicht
Trüben See vorbei, oder landschaftlich schöner auf Weg 33a links an den Sieben
Seen vorbei. Unten, bevor zwei Bäche zusammenfließen (ca. 2100 m?), treffen
sich die Wege wieder. Auf Brücke über Klamm hinauf zur kleinen Grohmann-Hütte (2254 m) und noch eine Dreiviertelstunde zur
Teplitzer Hütte (2586 m). Rückweg auf dem gleichen
Weg bzw. an den sieben Seen vorbei, wenn man noch nicht dort war. Achtung:
Gelegentlich stößt man auf Markierungen, deren rot-weiße Balken nicht in
Wegrichtung zeigen, sondern einen in die Irre lotsen. Der Alpenverein sollte in
seinen Mitteilungen ein falsches und ein richtiges Beispiel zeigen! Und die
Landesregierung sollte den Kaindl-Stollen für alle
begehbar machen, dann hätten die Wanderer viel mehr Möglichkeiten und müßten
nicht wegen der Schneebergscharte unnütze Kraft vergeuden.
(Persönliche
Notizen: 23.6.2000, 8.30 h Schneebergerbrücke -
Schneeberghaus - ab 15 h Beginn Gewitter, Markierung nach Trübem See verloren. Grohmannhütte. Zwischen Blitz und Donner aufwärts zur Teplitzerhütte 17.45 h. Nirgendwo hat es mir so gut
gefallen wie hier. Herrliche Kasnocken von der Oma.
Auf den anderen Hütten konnte ich nie schlafen wegen der anscheinend
unvermeidlichen Dauerschnarcher. Frühstück ab 6 Uhr. Am Vortag noch 36 Grad in
Bozen, am nächsten Morgen Schnee und Eis. Start 7.30 h. Diesmal an den Sieben
Seen vorbei. Schnee verdeckt meistens Markierung. Gipfel rundum in dunklen
Wolken. Finde auch unterhalb des Egetjochs die
Markierung nicht mehr. Rutschpartie im Schnee. Übersehe ich die Abzweigung zum Kaindl-Stollen? Jedenfalls bin auch auf etwa 2350 m und muß
nochmals empor auf 2700 m. Mit müden Knien nach rund 5600 Höhenmetern (Hinweg
1850 m aufwärts, 950 m abwärts, Rückweg umgekehrt) um 16 h am Auto.
Gesamtwertung: strapaziös. Eine Traumtour wäre die Runde über Becherhaus und
Müllerhütte und zurück über den Übeltalferner
(anseilen, Steigeisen) und den Schwarzsee sowie die Timmelsalm.)
·
Zwickauer
Hütte (2989 m) auf Weg 44
bis Gasthaus Hochfirst (1860 m) 6 - 7 Stunden, in umgekehrter Richtung
eine Stunde länger; aufpassen am Rauhjoch, dort ist es ausgesetzt. (Persönliche Notizen:
2.9.99 Parkplatz Seeberalm - Zwickauer Hütte,
Hüttenschlafsack kann ausgeliehen werden für 5000 Lire, von Kauf ist abzuraten,
da aus schwerem Leinen; 3.9.99 den gleichen Weg zurück, aber bis Gasthaus
Hochfirst wegen des Stempels; zu dieser Zeit keine Steigeisen mehr nötig)
·
Timmelsbrücke - Müllerhütte 6 Stunden
über Timmelsalm (1979 m), Schwarzsee (2514 m), Schwarzwandscharte 3059 m) und
Gletscher. Vorsicht, gleich am Anfang verdeckte Spalten! (Heinz Widmann: Passeiertal, Wanderungen 32 und 33). Angeseilt! Allein
lebensgefährlich!
Wer nicht zu müde ist, kann von der Müllerhütte (Alternative: Becherhaus, 3195
m) noch in 1 1/2 Stunden auf den Wilden Freiger
(3419 m) steigen, rechts von der Müllerhütte aus. Zum steilen Direktanstieg zum
Gipfel mit Gipfelkreuz braucht man Steigeisen. Der Aufstieg über den Südostgrat
ist einfacher.
Am nächsten Morgen (die Hütte bietet für nicht wenig Geld Halbpension mit üppigem,
delikatem, geradezu städtischem Abendessen und zu reichlichem Frühstück; guter
österreichischer Hüttenschlafsack aus Baumwolle käuflich, Frühstück ab 1/2 7
Uhr) über den Grat zum Wilden
Pfaff (3456 m, laut Führer "Von Hütte zu Hütte" 1 1/2 Stunden)
und dann abwärts zu einem Schneefeld und wieder aufwärts, zuletzt mit
Steigeisen, zum Zuckerhütl (3507 m),
dem bekannten Berg der Stubaier Alpen, insgesamt 2
1/2 Stunden. Eine Weltenbummlerin, die von Tibet, Neuseeland, Bolivien usw.
erzählte und bald wieder nach Nepal wollte, riet, oben vor dem letzten
vereisten Wegstück nach links auszuweichen, so daß man keine Steigeisen
brauche. Habe die Abzweigung aber nicht gefunden. Der Abstieg ist fast mühsamer
als der Aufstieg. Wer nur ein Wochenende Zeit hat, muß dann wieder zurück über
den herrlichen Übeltalferner mit der mächtigen
Eiswand (Scheiblehnwand?). Als sehr leichter
Dreitausender lockt die Hoffmannspitze (3112 m) gleich neben der
Schwarzwandscharte. Dann anstrengender Abstieg bis zur Timmelsbrücke
unterhalb des Gasthauses Hochfirst und des Timmelsjochs.
(Notizen: 11.
und 12. 9.1999, hochsommerlich heiß, extrem gefährliche Strahlung, unbedingt
Sonnenschutzbrille und -creme, Hut, auf Gletscher evtl. Wollmütze zum
Gesichtsschutz, Handschuhe).
Wer noch einen Tag Zeit hat, kann über Becherhaus (3195m), Teplitzer
Hütte (2586 m), Grohmannhütte (2254 m, ob es anno
2000 noch einen Stempel gibt, ist fraglich) und am Trüben und den Egetseen vorbei die vermutlich sehr weite Runde zum
Schneeberghaus (2355 m, ehemalige Knappensiedlung, Museum) und auf dem
Knappenweg zur Timmelsbrücke versuchen. Er bekäme auf dieser einen
Route vier Stempel.
Zum Becherhaus kann man auch von Ridnaun auf der
Wipptaler Seite (Sterzing) aufsteigen, dem Vernehmen
nach schneller, aber auch steiler.
·
Timmelsbrücke (1759 m) - Timmelsjoch (2491 m). Oben Zollstation und Rasthaus (dürfte im
Winterhalbjahr geschlossen sein, ebenso wie die Timmelsjochstraße
ab Gasthaus Hochfirst und auf österreichischer Seite bis Hochgurgl,
bis dorthin mit Pkw Maut). Aufwärts 2 Stunden, am Bach entlang, teils eben.
Fast ein Spaziergang. Europäischer Fernwanderweg 5. Nach Rückkehr gemütliche
Einkehr im Gasthaus Hochfirst. (25.9.1999)
·
Timmelsjochstraße (zirka 2000 m) - Königsjoch (2819 m). Aufwärts 2 1/2 Stunden. Kleiner Parkplatz
an der 5. Kehre oberhalb vom Gasthaus Hochfirst. Eben zur Oberglanegg
Alm. Rechts empor über Almwiesen, der Markierung 20 nach. Auf Grat, teils ausgesetzt
- bei Regen, Eis oder Schnee oben nicht ungefährlich - zum Königsjoch. Auf der
anderen Seite ist das österreichische Königstal. Der
Königsbach mündet in die Gurgler Ache
bei Poschach zwischen Hochgurgl und Obergurgl. (2.10.1999)
·
Stuls
(1300 m) - - Hochwart (2608 m) - Schneeberghütte (2355 m). Um die lästige Asphaltstraße vom Parkplatz
in Stuls aus zu umgehen: Hinter der Kirche aufwärts
zum Trimmpfad und dann weiter links den Waldweg 15 A entlang, nur leicht
ansteigend, bis zur Asphaltstraße, dort eine Weile aufwärts und dann die
Abkürzungen über Wiesen und durch Wald nehmen bis zur Egger-Grub-Alm
(1929 m, ganzjährig bewirtschaftet, dort rasten, manchmal Volksmusik) - Hochalm
(2174 m, bis hierher ca. 2 1/2 h).
Ab Hochalm empor zur Hochwart (2608 m) und entweder auf dem Grat oder wieder
ein Stück zurück und dann unterhalb des Grats, ebenfalls stellenweise
ausgesetzt, 4 1/2 bis 5 Stunden (ab Hochalm, nicht 4 h wie in "Von Hütte
zu Hütte" angegeben) am rechten Hang entlang, oft eben, aber stellenweise
schlecht markiert (Zeitverlust durch Umwege), auf Weg 27 bis unterhalb der
Schneeberghütte und dann wieder 100 Höhenmeter hinauf zu derselben (2355 m).
Dort übernachten (verhältnismäßig luxuriös), am nächsten Tag zurück. Oder 2.
Auto vor Saltnuß abstellen. Hat man ein 2. Auto, wäre
es aber leichter, vom Schneeberghaus nach Stuls zu
wandern. (Nur
zur Orientierung die Zeiten des Verfassers: Hinweg mit Pausen 16.10.1999 9.30 -
17 h; Rückweg 17.10.1999 8 - 14.15, auf der Schattenseite Schnee, Stöcke fast
unentbehrlich).
·
St. Leonhard – St.-Anna-Alm Pfistrad (1358 m) – Bärengrüblalm (1874 m)
Im
Osten oberhalb von St. Leonhard Waldparkplatz. Auf Weg 13 bis Pfistrad. Auch für Eltern mit Kinderwagen geeignet. Zum
Glück nur das erste Stück asphaltiert. Einkehrtip St.-Anna-Alm:
auffallend freundliche Bedienung (heutzutage eine Seltenheit), selbstgemachter
Joghurt mit Früchten, guter Milchkaffee. Links hinauf auf gut ausgebautem Weg
13 hinauf zur Bärengrüblalm, die seit einem Jahrzehnt
von alten Männern bewirtschaftet wird. Herunter auf Weg 13 B (?) durch die Mahder (Mähwiesen) und zurück zur Alm mit der daneben
gelegenen Kapelle St. Anna.
Unerklärliches Erlebnis am Samstag,
16.6.2007: „Auf dem Weg vom Wanderparkplatz zur Pfistradalm
wartete an einer Wegkreuzung ein junges Reh
auf mich und ging auf mich zu. Ich hatte Angst wegen evtl. Tollwut und
wollte es verscheuchen, was mir nicht gelang. Es ging mir nach in einer
Entfernung zwischen 20 und 5 Metern, obwohl ich es immer wieder mit lauten
Worten zurückschickte und zuletzt kleine Steine in seine Richtung warf.
Merkwürdigerweise stand nach dem halben gemeinsamen Weg die Hubertuskapelle am Schintleregg. Erst als nach fast einer halben Stunde ein
Gatter (Holzzaun) kam, konnte mir das Reh nicht weiter folgen. Dort standen
Holzfäller, und ein deutscher Tourist machte ein Foto von dem Reh. Er meinte,
vielleicht sei das Reh von seiner Mutter verstoßen worden. R. L.“
·
Ulfas – Ulfaser Alm (1600 m) – Waalweg
Vom Parkplatz am Ende der Streusiedlung ist es nur
ein Spaziergang zur gern besuchten Ulfaser Alm (ca.
1600 m, vorzüglicher Apfelstrudel). Dort Waal
(ebener, alter Wasserkanal, früher zur Beregnung der Wiesen). Gesundheitstip:
Unterarme abwechselnd in den Waal
tauchen, aber nur wenige Sekunden. Erfrischt, belebt, stärkt das Herz (entsprechend
dem Herzbad von Pfarrer Dobler). Zwei Stellen an Steinplatten bieten sich an,
wenn man den herrlich ebenen Weg weiter geht Richtung Waalerhütte.
Nicht ins Wasser fallen! Tip an die Verantwortlichen: Dort, wo der Waalweg auf ein paar hundert Meter unterbrochen ist, könnte
man einen Weg in die Felsen sprengen wie in San Romedio,
wo ein wunderbar ebener Weg vom nördlichen Ortsende von Sanzeno
bis unterhalb des Felsenklosters führt. Die Trentiner
machen es vor, die Südtiroler hinken überall nach. Wann wird endlich eine
fremdenverkehrsgerechte Politik gemacht mit ebenen Wanderwegen, Barfußwegen, mehr Rundwegen, korrekter Markierung,
öffentlichen Verkehrsmitteln im Halbstundentakt usw.? Auch sollte die
Landesregierung dafür sorgen, dass endlich an den
Hütten korrekte Höhenangaben angebracht werden; wenige stimmen. Aber die
derzeitigen Politiker stecken zu viele Steuergelder in zweifelhafte Projekte
wie den Flugplatzausbau in Bozen, in die Industrie usw. statt in schöne Wege
durch dieses Alpenparadies. (18.6.2007)
·
St. Martin (ca.
550 m) – Mörre – Grafeistal
– Mahdalm (1990 m) – Gampenalm
Wer
genug Kondition hat und Lust auf Abenteuer, dem ist ein Abstecher ins wilde Grafeistal zu empfehlen. Das Auto kann man vor der
Recyclinganlage stehen lassen (auf dem oberen Weg beim Golfplatz weiß der
Wanderer nicht Bescheid, wo er das Auto parken kann, weil nirgendwo ein P ist),
dann in einer halben Stunde hinauf zur sehenswerten Wallfahrtskirche und
Gasthaus Mörre (die freundlichen Wirtsleute zeigen
gern das originelle Hausmuseum, falls ihnen der Gastbetrieb die Zeit lässt). Die Wiese hinauf und später am Wald links zum Grafeistal, das vor allem bei Unwettern extrem gefährlich
ist. Wer Glück hat, findet einen Pfad, der nicht endet. Der Berichterstatter
hielt sich zu tief und geriet in unwegsames, steiles, rutschiges Gelände und
landete mehrmals auf schmalen Kämmen zwischen erodierten Seitentälern (vor
einem Drahtseil). Auf ca. 1000 Meter Meereshöhe plötzlich ein Stich von einem
runden, schwarzen Tier am Oberschenkel, schmerzhaft wie von einem Skorpion;
vermutlich hatte eine giftige Spinne (exotische Einwandererin
infolge des Klimawandels?) den Dschungelgeher attackiert. Er kletterte dann weg
vom Bach bergauf und erreichte eine Forststraße, die zur Strohmair-Sagen
(Säge, 1175 m) führte. Rechts am Haus vorbei und wieder südlich empor durch den
Wald bis zu einer zweiten Forststraße, auf der man zur abgelegenen Schießgrub-Alm (1722 m) kommt. Dort am ersten Gebäude
rechts empor auf einem Pfad bis zu einem Zaun, und von dort links (bücken!) zur
Mahdalm. Für die Strapazen entschädigte dort ein Apfelstrudel mit Vanillesauce.
Vom Haus rechts durch die Wiesen abwärts zur Gampenalm
(www.gompmalm.it) und hinunter
ins Tal. Es nutzt nichts, neue Schilder anzubringen, wenn sie falsch sind. Der
Weg von Strauben bis zur Mörre
dauerte nur 40, nicht wie angegeben 75 Minuten. Örtliche Kommissionen aus
Einheimischen und erfahrenen Gästen sollten alle Wanderwege auf Vollständigkeit
der Markierungen und Zeitangaben überprüfen. Ohne weiteres könnten Profis im Grafeistal Abenteuertouren durchführen. Südtirol hat noch
viele wilde Gegenden, gerade in Mittelgebirgen. Gesamtgehzeit: 8 h. Wer
herunterkommt, kann sich noch eine Pizza leisten im Martinerhof,
unter der neuen Führung des Brückenwirts und Bruders des Lamm-Wirts; Pizza gibt
es von 12 Uhr mittags durchgehend bis abends! Der Besitzer braut auch hier Bier
selber, allerdings kein Bio-Bier mehr, weil ihm dies zu kompliziert ist.
(23.6.2007)
Für Extremisten:
Zum Botzer
Timmelsbrücke (1760 m) - Timmelsalm - weiter oben
rechts abzweigen und auf Steig am Unter- und Oberkrumpwasser
entlang, also nicht links hinauf zum
Großen Timmler Schwarzsee, sondern eine Weile
unten bleiben und geradeaus hinauf. Links vom Gletscherrand (Rötenferner) empor
und hinten herum bis zum Botzer (3251 m). Entweder
gleichen Weg zurück oder bei guten Verhältnissen über den Gletscher abwärts.
Beides nicht risikofrei! Nur für Geübte.
Rückweg: Entweder zur Timmelsbrücke zurück oder bei
2485 m den kreuzenden Weg 29 links aufwärts gehen bis zur Karlsscharte (2691 m)
und dann hinunter zum Schneeberghaus (2335 m); Übernachtungsmöglichkeit.
Matratzenlager mit Frühstück für Alpenvereinsmitglieder 18 Euro (2004). Dort um
13 Uhr 1 1/2 bis 2stündiger Museumsbesuch mit Führung durch kurzes Stollenstück
des aufgelassenen Zinkblende-Bergwerks. Das Schneeberghaus ist vom Frühjahr bis
November geöffnet, je nach Witterung.
Gewandert am
22.8.2004. Mehr als 10 Stunden bis zum Schneeberghaus.
Timmelsjochstraße – Schneeberghaus (2355 m) – Teplitzer Hütte (2586 m) – Magdeburger Hütte (2423 m) – Tribulaunhütte (2369 m) – Pflersch
(Bus bis Sterzing und Ridnaun)
– Aglsbodenalm
(1720 m) – Schneeberghütte – Timmelsjochstraße in 3
Tagen (5 Stempel)
siehe offener Brief an Landesrat Widmann, dort Wegbeschreibung
Pfelders (1628 m) – Zwickauer Hütte (2979 m) –
Stettiner Hütte (2875m) – Pfelders an einem Tag
Bericht eines Wanderers vom Montag, 24.9.2007: 6.30 h Pfelders – 8.30 h Kreuz im Bogen – 10 h Zwickauer Hütte (3 ½ h) – 10.25 h weiter zur Stettiner Hütte – Abstieg bis 2350 m und wieder aufwärts, diesmal keine Schneefelder, kein Eispickel notwendig – 14.20 h Stettiner Hütte (also 4 Stunden) – um 15 h wieder nach unten, um 17.45 h wieder in Pfelders (ein Ehepaar aus Groß-Gerau brauchte für den Abstieg nur 2 ¼ h). Insgesamt also 11 ¼ h (Heinz Widmann gibt in seinem Führer „Passeiertal“ als reine Wanderzeit 11 h an, am besten aufzuteilen auf mehrere Tage). Aufstieg insgesamt 2000 Meter. Herrliches Wetter.
Diverses:
Wanderungen
bei den Freiheitskämpfern
Unter dieser Überschrift wird in der Edeka-Zeitschrift (1999) für Wanderungen
im unberührten Hinterpasseier geworben. Außerdem kann
man mit Bäuerinnen von Hof zu Hof wandern. Veranstalter: Verkehrsamt St.
Leonhard
Ein
Salurner Schütz, der mit seiner Kompanie im Sommer 2004 diesen Abschnitt des
Georg-Klotz-Weges beging, ist auf dem Joch zwischen Schwarzsee und
Siegerlandhütte ausgerutscht und abgestürzt. Es war wegen des vielen Schnees
viel zu früh für eine solche Wanderung.