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5TIB0 |
AKTUELL - NOTIZIE |
12.12.2008 |
„Nur der Patriot kann den Patrioten
verstehen.“ (Ozeanflieger Günther Freiherr von Hünefeld,
in Friedrich Walter: Hünefeld
– Ein Leben der Tat, Ernte-Verlag Potsdam, 1930, S. 167)
Christian Prayers in Tibetan language (in tibetischer Schrift)
Gewaltfreie Aktionen wie bei Gandhi. „Um seine Dialogbereitschaft unter Beweis zu stellen, gibt sich der Dalai Lama mit „echter Autonomie“ unter der chinesischen Fahne zufrieden. Die meisten Tibeter sind diesem „mittleren Weg“ eher zähneknirschend gefolgt. Nur der Tibetische Jugendkongress sowie einige Intellektuelle haben (bei einem Treffen in Dharamsala) offen widersprochen. Nun wird die Forderung nach Unabhängigkeit immer lauter. … Die Spekulationen derer, die den gewaltfreien Weg für eine Sackgasse halten, gehen dahin, dass gezielte militante Aktionen gegen chinesische Einrichtungen dazu beitragen, politisch ernst genommen werden, wie die Palästinenser, Kurden oder Ost-Timoresen. … Für die nächste Zeit sind .. mehr provokant-gewaltfreie Aktivitäten im Sinne Gandhis zu erwarten wie ein Marsch nach Tibet … (Danke dem Journalisten Klemens Ludwig für diesen sachlichen Bericht in der NWZ vom 3.12.2008)
Tibet-Fahne auf hinterem Seelenkogel in Hinterpasseier/Tirol
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Free Tibet |
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wir Christen bitten Dich für unsere tibetischen Brüder, die in Lhasa, Aba, Machu, Hezuo und an anderen Orten für die Freiheit ihres Volkes und einen eigenen Staat kämpfen.
Schenke ihnen Heldenmut und laß sie den Tod verachten aus Liebe zu ihrem Vaterland.
Sende ihnen Engel, um sie zu stärken, so daß Unterdrückung und Folter ihren Geist nicht beugen.
Laß sie erkennen, daß der Dalai Lama und der Pantschen Lama falsche Götter sind, die sie an ihre Feinde verraten und die es nicht wert sind, angebetet zu werden.
Sende den Tibetern den Geist der Wahrheit!
Vergiß die tibetischen Märtyrer nicht in der Stunde ihres Todes, sondern gedenke ihres Kampfes für die Gerechtigkeit, der Du selbst die Gerechtigkeit bist und barmherzig zu allen, die guten Willens sind.
Herr, erbarme Dich ihrer! Im Namen Jesu Christi. Amen.
Apostel der letzten
Zeiten AIHS, Karfreitag, 21.3.2008, verbreitet durch den christlichen
Internetdienst etika.com, www.etika.com
Die Hoffnung: Tibets neue
Generation
leistet Widerstand gegen die chinesischen Chauvinisten und die Verräter
in den eigenen Reihen
·
Massenverhaftungen
· Folter
·
Massaker
· Auslöschung aller, die sich nicht unterwerfen = Genozid
Wo bleibt der Aufschrei der Öffentlichkeit der Welt?
Durch die Massenmedien haben fast alle Menschen von den begangenen Untaten erfahren. Damit ist ihnen auch Verantwortung übertragen worden. Wer von Unrecht hört, muß tun, was er kann, um das Unrecht zu beenden. Er kann zum Beispiel chinesische Waren boykottieren. Wer nichts tut und zum Bösen schweigt, wird beim Jüngsten Gericht Rechenschaft ablegen müssen.
Sport und Politik sollte man trennen und nicht die Olympischen Spiele als Ablenkungsmanöver benutzen. Die Politiker nehmen Olympia zum Vorwand, um nicht die Unabhängigkeit für Tibet durchsetzen zu müssen, zu der sie das ewige Völkerrecht verpflichtet. Den Sportlern zuliebe sind wir gegen einen Boykott der Olympischen Spiele in Peking. Aus dem gleichen Grund sind wir, nebenbei gesagt, gegen Streiks im öffentlichen Dienst, besonders im Transportsektor, sowie bei den Tageszeitungen und Rundfunkanstalten, um nämlich nicht den Bürgern ihre Rechte auf Beförderung bzw. Information vorzuenthalten.
Natürlich fordert Papst
Ratzinger nicht das göttliche Recht auf Freiheit und nationale
Unabhängigkeit, sondern „Dialog und Toleranz“ (19.3.2008) – wie sein
Geistesbruder, der Dalai Lama. Dessen Volk fordert weltweit „Free Tibet“, doch
er als Oberhaupt will dies gar nicht, fällt vielmehr seinen Tibetern mit zweideutigen Stellungnahmen und seiner
Rücktrittsdrohung in den Rücken.
Cyber @ction 250 :
halte à la répression au Tibet
En défilant pour la liberté dans les rues de Lhassa et d'autres villes tibétaines au risque de leurs vies les moines et laïcs tibétains en appellent au monde entier. La police armée chinoise a répondu par des
tirs d'armes à feu faisant plusieurs victimes et des dizaines de manifestants
ont été brutalement interpellés.
http://www.cyberacteurs.org/forum/viewtopic.php?t=5152
(3/2008)
URGENCE POUR LE TIBET
En hommage et soutien au peuple tibétain ce jeudi
20 mars 2008 à partir de 20
heures,
puis tous les jeudis jusqu'au 8 août (date de l'ouverture des Jeux Olympiques)
partout dans le monde, chacun est invité
à illuminer ses fenêtres par des lampions ou des bougies.
Il Dalai Lama
apre a Pechino. “Il Tibet fa parte della Cina”.
Intervista a un quotidiano. “South China Morning Post”. Ma l´ala dura degli esuli sconfessa le parole del leader. “Vogliamo l´indipendenza totale”. (la Repubblica,
Roma, 17.3.2005, p. 20)
In erschreckender Weise haben die Ereignisse der vergangenen Jahre deutlich gemacht, dass internationale Verträge und das Völkerrecht oft kaum mehr das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben sind.
Angriffskriege gegen unbotmäßige Völker und die Ausnahmen bei der Verfolgung von Kriegsverbrechern durch den Internationalen Strafgerichtshof sind nur zwei Beispiele.
Die Großen werden immer mächtiger, die Kleinen bleiben auf der Strecke. Den neuesten Kuhhandel sind Indien und China eingegangen. Beide haben im vergangenen halben Jahrhundert fremde Länder besetzt. Weil sich kein Weltgewissen rührt und weil die unterdrückten Völker keine Stimme mehr haben, die ihr Recht auf Unabhängigkeit fordert (Anmerkung: Hier ist natürlich der Dalai Lama gemeint, der sein Volk opfert für die Idee der Welteinheit und Einheitswelt), wird schändlicher Verrat nun in Recht umgewandelt. China darf Tibet behalten, wenn Indien Sikkim nicht mehr hergeben muss.
Den unterdrückten Kleinen bleibt als einziges Gegenmittel
das Beharren auf dem Selbstbestimmungsrecht – allen Verträgen der Großen
zum Trotz!
(„Dolomiten“, Bozen, 26.6.2003, Seite 1, le)
Perverse
Praktiken im tibetanischen Buddhismus.
“Das
Kalachakra-Ritual ist mitnichten ein
„Friedensritual“. Es handelt sich vielmehr um ein okkult-magisches Ritual, das
die spirituelle territoriale Eroberung eines nichtbuddhistischen Gebietes
erzwingen soll. Dabei steht am Ende eine apokalyptische Schlacht zur
vollkommenen Vernichtung aller Nichtbuddhisten. Danach wird eine weltweite Buddhokratie im alttibetischen Sinne errichtet, deren
Zentrum Shambala sein wird. ... Daß
dies in Graz als „Segen“ verkauft wird, scheint mir doch ziemlich zynisch.
Der tibetanische
Buddhismus ist eine menschenverachtende, frauenverachtende, mit perversen
Praktiken gespickte Lehre, die so schauderhaft ist, dass viele namhafte Tibetologen gewisse Textpassagen gar nicht erst übersetzt
haben. Diese Themen werden von den Buddhisten in der Diskussion entweder
ausgeblendet oder marginalisiert. So ist z. b. kultischer Sex mit jungen Frauen
real. Die Verspeisung diverser Ingredienzien (Kot,
Urin, Menstruationsblut, Sperma usw.) wird ebenfalls thematisiert.
(Bruno Waldvogel-Frei in „Die Furche“, Nr. 40/2002, zit. in das Neue
Groschenblatt 12/2002)
Warnung vor dem Dalai
Lama.
Tausend Teilnehmer aus über 30 Nationen werden vom 11. bis 23.
Oktober 2002 in Graz, Österreich, zum "Kalachakra
Tantra Ritual" des Dalai Lama erwartet. Das Ereignis stellt sich als
friedlich und ökumenisch vor. Zu Unrecht: Beim tantrischen Buddhismus handelt
es sich in Wahrheit um magische Rituale, die eine absolute Unterwerfung unter
den Willen des Dalai Lama zum Ziel haben und mit mentalen Übungen die
Bereitschaft zum hemmungslosen Sex und
zum "Krieg der Religionen" (mit „Shambala“-Kriegern)
trainieren. Tantra (das Wesentliche) lehrt, daß die
Unterdrückung sexuellen Energieflusses Ursache psychischer und
psychosomatischer Störungen darstelle. Deshalb müsse der Sex befreit werden...
In Deutschland führt der e. V. „Anthroposophie und Tantra Verimeer“
Wochenendkurse durch. Im Werbetext heißt es: „Bei Anthroposophie ist das
Einstiegstor wissenschaftliches Denken. Bei Tantra ist das Einstiegstor
Sinnlichkeit und Sexualität. Unser Körper ist die Manifestation unseres
geistlichen Wesens...“ (Kurier der christlichen Mitte 6/2002, www.christliche-mitte.de)
Die
Zahl der Blinden im Himalaya ist vor allem aufgrund des starken
ultravioletten Lichts extrem hoch.
Tibet
– vor 50 Jahren verraten. Weder Briten noch Amerikaner verurteilten die
chinesische Invasion 1951. Das am 23. Mai 1951 von einer
Delegation des Dalai Lama in Peking unter Drohungen unterzeichnete
17-Punkte-Programm setzte der Unabhängigkeit Tibets ein Ende. Der Antrag El Salvadors in der UNO, China als Aggressor zu
verurteilen, wurde nicht nur von den Imperialisten, sondern auch von Indien
nicht unterstützt! Im Oktober 1951 marschierten die Chinesen in Lhasa ein. (D 23.5.2001) 1959 flohen der Dalai Lama und ein
Teil des Volkes nach Indien. Seitdem wird Tibet sinisiert.
Für die heutige Unterdrückung der Tibeter macht Heinrich Harrer, Freund und
Lehrer des Dalai Lama, den Westen mitverantwortlich, der mit der Milliarde
Chinesen Geschäfte machen will. (Interview von Paul Pantel,
D 23.5.2001)
Peking hat den
Dalai Lama und seine Anhänger
der Vergewaltigung, des Kannibalismus und des Mordes beschuldigt. (D 2.6.2000 Tibet Daily, Xinhua, APA, AFP,
dpa)
Der 17. Karmapa
aus Tibet geflohen. Nach
beschwerlichem, einwöchigem Fußmarsch über den verschneiten Himalaya ist das
Oberhaupt der Weißen Sekte (Kagyu) vom Tsurphu-Kloster nach Dharamsala
in Nordindien geflohen. Der 16jährige Ugyen Thinley Dorje gilt als 17.
Wiedergeburt des Lebenden Buddha von Karmapa und
damit als dritthöchster Würdenträger des tibetischen Lamaismus, einer Variante
des Buddhismus. Viele Kagyu-Mitglieder leben in Sikkim, das vom Nach-Gandhi-Indien widerrechtlich
annektiert worden ist. Der 17. Karmapa wurde sofort
zum Dalai Lama gebracht. (8.1.2000)
APO-Mann entlarvt Dalai Lama.
(Buchbesprechung)
Oft erfährt man spät, wie
sich alles zusammenfügt. Ein prominenter Vertreter der 68er-Generation, also
der Außerparlamentarischen Opposition (APO), der 1967 den Trikont-Verlag
gegründet hat (uns sind u. a. die Schriften für das kommunistische Kuba in
Erinnerung und das ganze Baader-Meinhof-Umfeld, die pornographische Zeitschrift
"konkret" usw.) hat Ende der 70er Jahre eine Wende zur Spiritualität
durchgemacht. Seine Kenntnisse aus der damaligen marxistischen Sexrevolution
brachte Herbert Röttgen mit seiner Frau Mariana unter
den Pseudonymen Victor und Victoria Trimondi in ein
über 800 Seiten starkes fundiertes Werk ein: Der Schatten des Dalai Lama -
Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus" (Patmos Verlag
Düsseldorf, ungefähr 60 DM).
Dessen Inhalt wird auf der
hinteren Umschlagseite wie folgt zusammengefaßt: Die
Autoren "entlarven den tibetischen Buddhismus als einen im Kern
atavistischen, fundamentalistischen, sexistischen und kriegerischen
Kulturentwurf, der eine globale Buddhokratie anstrebt
und der die "westlichen Werte" von Demokratie, Meinungsfreiheit,
Menschenrechten, Gleichberechtigung der Geschlechter und Humanismus
grundsätzlich in Frage stellt, obgleich er sich ständig darauf beruft.
Geisterglaube, Sexualmagie, politischer rund ritueller Mord, Kriegsideologien,
Folterungen, apokalyptische Visionen, Menschenverachtung und eine zutiefst
frauenfeindliche Kultur erscheinen auf der tibetisch-buddhistischen Bühne, wenn
der pazifistische Vorhang des "Mitgefühls" weggezogen wird."
Es ist ein schockierendes Buch,
vor allem wegen der vielen Grausamkeiten, die Zerstückelungen, Leichenschändung
und den sexuellen Mißbrauch junger Mädchen durch
Lamas einschließen. Möglicherweise finden Anhänger des Dalai Lama, des
angeblichen Apostels für Frieden und die Einwelt, die
dieses Buch lesen und wirklich die Wahrheit suchen, dann zum Christentum als
der einzig wahren Religion der Liebe und Barmherzigkeit zurück. Wer es aber
liest und kein Mitleid mit den Opfern dieser dämonischen Praktiken hat, dem ist
nicht zu helfen.
Es bedurfte anscheinend der
Geistesschärfe und Sprachgewandtheit eines 1968 geschulten Dialektikers, um dem Dalai Lama auf eine Art, die heute ankommt, die Maske
vom Gesicht zu reißen. Freilich wird sich der Durchschnittsleser zu Recht an
der obszönen, tabulosen Sprache stoßen. Man müßte
seitenweise zitieren und kommentieren, doch mangelt es uns an Zeit.
Auf einige Kapitel wollen wir
besonders hinweisen: Die absolute Macht des Großmagiers. Die drei Rollen der
Sexualpartnerin im buddhistischen Tantrismus. Das Frauenopfer. Der XIV. Dalai
Lama zu Sexualmagie und Frauenfrage. Dorje Shugden. Dämonenbeschwörung.
Magische Superwaffen. Mandalapolitik. Die tibetische Guerrilla und der CIA. Der ehemalige SS´ler
Heinrich Harrer. Julius Evola, Berater Mussolinis.
Miguel Serrano, Chefideologe des "esoterischen Hitlerismus" (auf
Seite 666 werden Serranos Götter Wotan, Odin und
Hitler zitiert). Die unzähligen Sexaffären des blonden Dänen Ole Nydahl mit Dakinis. Die Tibetlobby. Die Manipulation der Grünen. Die Scheinwelt des
interreligiösen Dialogs und der Ökumene. Hollywood. Konklusion.
Im Schlußkapitel
"schöpferische Polarität jenseits des Tantrismus" verraten die
Autoren, wo sie gelandet sind: Sie plädieren in Anlehnung an Herbert Marcuse
für eine "Kultur des Eros", in der sich Mann und Frau als Gott und
Göttin erfahren. Sie preisen das Buddhapaar Samantabhadra und Sammantabhadri
in Yab-Yum-Haltung,
"nackt, das heißt rein und frei" als ihr Ideal an - welche
Verblendung.
Also Vorsicht, wenn man sich in
den Alptraum jener fernen tibetischen Sexual- und Dämonenwelt
hineinbegeben will. Besser, man weiß nichts davon.
Folter an der Tagesordnung. Die in London ansässige
Menschenrechtsorganisation Tibet-Information Network TIN berichtet von einer Zunahme
der Todesfälle aufgrund von Mißhandlungen in
Gefängnissen in Tibet: "Methoden der Mißhandlung
umfassen Schläge, Stöße, Elektroschocks, Tritte, Schläge mit Gegenständen
einschließlich Metallstangen, Stöcken und Gewehrkolben, Entzug von Essen,
manchmal auch Wasser, Schlaf sowie Einzelhaft." (Zeitungen vom 20.3.1999
dpa)
Dalai Lama gegen Unabhängigkeit
Tibets. Des Dalai Lama
"mittlerer Weg". Anläßlich des 40.
Jahrestages des tibetischen Volksaufstandes vom 10. März 1959 sprach sich der
Dalai Lama erneut für eine Autonomie Tibets innerhalb Chinas aus. Gleichzeitig
demonstrierten in mehreren Ländern Exiltibeter für die Unabhängigkeit ihres
Landes. Offenbar sind sie nicht mit der Argumentation ihres Oberhauptes
einverstanden. Der Dalai Lama sagte: "Nach einem halben Jahrhundert
´Befreiung´ ist die Tibetfrage immer noch sehr
aktuell und harrt ihrer Lösung. Die einzig vernünftige und verantwortungsbewußte
Möglichkeit, das Problem anzugehen, liegt im Dialog. Es gibt keine realistische
Alternative dazu.Mit dieser Erkenntnis diskutierte
und entschied ich Anfang der siebziger Jahre gemeinsam mit meinen dienstälteren
Mitarbeitern die Hauptpunkte meiner Annäherung des "mittleren Wegs".
Als ein Ergebnis unserer Konsultationen entschied ich mich für eine Lösung der Tibetfrage, die weder die Unabhängigkeit Tibets noch seine
Trennung von China erfordert. Ich glaube fest daran, daß
es möglich ist, eine politische Lösung zu finden, die innerhalb der
Volksrepublik China die Grundrechte und Freiheiten des tibetischen Volkes
garantiert." (Dolomiten, Bozen, 10.3.1999) Der mittlere Weg ist nicht
immer der richtige. Außerdem ist anzuzweifeln, ob der von der UNO finanzierte
Dalai Lama immer den mittleren Weg geht. Bei der Verfolgung der Anhänger des
Schutzgeistes Dorje Shugden
ergreift er radikale Maßnahmen. Es gibt sogar (unbestätigte) Gerüchte, daß tibetische Rebellen, die unter Lebensgefahr nach Indien
flüchten, auf das chinesische Staatsgebiet zurückgeschickt werden, wenn sie
sich nicht der Bürokratie der vom Dalai Lama in Nordindien eingesetzten
Exilregierung unterwerfen. Wir Christen jedenfalls fordern für die Tibeter die
volle Unabhängigkeit für Tibet! Demnächst vielleicht mehr über die Person
des Dalai Lama.
Bordelli
e karaoke all´ombra degli antichi monasteri. Nei luoghi
della repressione cinese a quarant´anni dalla fuga del Dalai Lama. Nella città
di Shigatse, all´ombra degli antichi templi,
fioriscono bettole, karaoke e bordelli importati dai cinsei.
(Brino Philip, Le monde, cit. di: "La
Stampa", Torino, 4.3.1999.
Ein Drittel aller tibetischen
Flüchtlinge hat offene Tuberkulose. (Dr. med. E. Asshauer berichtet aus Dharamsala in Nordindien in seinem Buch: Tibets sanfte
Medizin - Heilkunst vom Dach der Welt. Herder Verlag Freiburg, 1998, S. 214)
Eine Schande. Wann ist einmal Schluß mit dem elenden
Flüchtlingsdasein? Was nützt es, die Auswirkungen zu bekämpfen? Die Ursachen
des Elends sind zu beseitigen! Und das kann nur geschehen, wenn die Tibeter
endlich das Recht auf Rückkehr, Selbstbestimmung und einen eigenen Staat bekommen.
Es ist unsinnig und unverantwortlich, wenn halbe Völker in anderen Ländern mit
anderem Klima, anderen Kulturen, Wirtschaftsordnungen etc. leben müssen. Dies
zeigt auch folgendes Argument, das wir von dem Tibetkenner
Dr. Asshauer übernehmen: "Sehr viele leiden
unter Magen- und Darmstörungen durch Bakterien und Viren, durch unzureichende
Ernährung oder falsche Zubereitung der Nahrungsmittel, aber auch auf nervöser
Basis. Die Tibeter haben die Gewohnheit, sich Tage vorher ihr Essen
zuzubereiten. Dies war zwar im sehr viel kälteren Tibet in Ordnung, muß aber in Indien zwangsläufig zu Problemen führen,
zumindest im Sommer." (ebenda) 0I5057
Zwei Anhänger des Schutzgeistes Dorje Shugden planten
Attentat auf Dalai Lama. -
La polizia indiana ha arrestato due tibetani sospettati di preparare un
attentato contro il Dalai lama per conto dei cinesi. ... sono stati scoperti nel
villaggio indiano di Dharamsala che ospita il governo
tibetano in esilio. Quello che la polizia del distretto di Khangra
considera il capo degli 007 filocinesi si chiama Chomphel,
ha 29 anni, proviene dal distretto tibetano di Chamdo. L´altro, Migmar, 30 anni,
è stato fermato con le mappe proprio dell´abitazione del Nobel per la Pace. (La
Repubblica, Roma, 18.9.1998, p. 17)