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5TIB0 |
AKTUELL - NOTIZIE |
8.8.2008 |
„Nur der Patriot kann den Patrioten
verstehen.“ (Ozeanflieger Günther Freiherr von Hünefeld,
in Friedrich Walter: Hünefeld – Ein Leben
der Tat, Ernte-Verlag Potsdam, 1930, S. 167)
Christian Prayers in
Tibetan language (in tibetischer Schrift)
Tibet-Fahne auf hinterem Seelenkogel in Hinterpasseier/Tirol
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Free Tibet National Independence |
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Free Tibet |
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wir Christen bitten Dich für unsere tibetischen Brüder, die in Lhasa, Aba, Machu, Hezuo und an anderen Orten für die Freiheit ihres Volkes und einen eigenen Staat kämpfen.
Schenke ihnen Heldenmut und laß sie den Tod verachten aus Liebe zu ihrem Vaterland.
Sende ihnen Engel, um sie zu stärken, so daß Unterdrückung und Folter ihren Geist nicht beugen.
Laß sie erkennen, daß der Dalai Lama und der Pantschen Lama falsche Götter sind, die sie an ihre Feinde verraten und die es nicht wert sind, angebetet zu werden.
Sende den Tibetern den Geist der Wahrheit!
Vergiß die tibetischen Märtyrer nicht in der Stunde ihres Todes, sondern gedenke ihres Kampfes für die Gerechtigkeit, der Du selbst die Gerechtigkeit bist und barmherzig zu allen, die guten Willens sind.
Herr, erbarme Dich ihrer! Im Namen Jesu Christi. Amen.
Apostel der letzten
Zeiten AIHS, Karfreitag, 21.3.2008, verbreitet durch den christlichen
Internetdienst etika.com, www.etika.com
Die Hoffnung: Tibets neue
Generation
leistet Widerstand gegen die chinesischen Chauvinisten und die Verräter
in den eigenen Reihen
·
Massenverhaftungen
· Folter
·
Massaker
· Auslöschung aller, die sich nicht unterwerfen = Genozid
Wo bleibt der Aufschrei der Öffentlichkeit der Welt?
Durch die Massenmedien haben fast alle Menschen von den begangenen Untaten erfahren. Damit ist ihnen auch Verantwortung übertragen worden. Wer von Unrecht hört, muß tun, was er kann, um das Unrecht zu beenden. Er kann zum Beispiel chinesische Waren boykottieren. Wer nichts tut und zum Bösen schweigt, wird beim Jüngsten Gericht Rechenschaft ablegen müssen.
Sport und Politik sollte man trennen und nicht die Olympischen Spiele als Ablenkungsmanöver benutzen. Die Politiker nehmen Olympia zum Vorwand, um nicht die Unabhängigkeit für Tibet durchsetzen zu müssen, zu der sie das ewige Völkerrecht verpflichtet. Den Sportlern zuliebe sind wir gegen einen Boykott der Olympischen Spiele in Peking. Aus dem gleichen Grund sind wir, nebenbei gesagt, gegen Streiks im öffentlichen Dienst, besonders im Transportsektor, sowie bei den Tageszeitungen und Rundfunkanstalten, um nämlich nicht den Bürgern ihre Rechte auf Beförderung bzw. Information vorzuenthalten.
Natürlich fordert Papst
Ratzinger nicht das göttliche Recht auf Freiheit und nationale
Unabhängigkeit, sondern „Dialog und Toleranz“ (19.3.2008) – wie sein
Geistesbruder, der Dalai Lama. Dessen Volk fordert weltweit „Free Tibet“, doch
er als Oberhaupt will dies gar nicht, fällt vielmehr seinen Tibetern mit zweideutigen Stellungnahmen und seiner
Rücktrittsdrohung in den Rücken.
Cyber @ction 250 :
halte à la répression au Tibet
En défilant pour la liberté dans les rues de Lhassa et d'autres villes
tibétaines au risque de leurs vies les moines et laïcs tibétains en appellent
au monde entier. La police
armée chinoise a répondu par des tirs d'armes à feu faisant plusieurs victimes
et des dizaines de manifestants ont été brutalement interpellés.
http://www.cyberacteurs.org/forum/viewtopic.php?t=5152 (3/2008)
URGENCE
POUR LE TIBET
En hommage et soutien au peuple tibétain ce jeudi 20
mars 2008 à partir de 20 heures,
puis tous les jeudis jusqu'au 8 août (date de
l'ouverture des Jeux Olympiques)
partout dans le monde, chacun est invité à illuminer ses fenêtres par des lampions ou des bougies.
Il Dalai Lama
apre a Pechino. “Il Tibet fa parte della Cina”. Intervista a
un quotidiano. “South
China Morning Post”. Ma l´ala dura
degli esuli sconfessa le parole del leader. “Vogliamo
l´indipendenza totale”. (la Repubblica,
Roma, 17.3.2005, p. 20)
In erschreckender Weise haben die Ereignisse der vergangenen Jahre deutlich gemacht, dass internationale Verträge und das Völkerrecht oft kaum mehr das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben sind.
Angriffskriege gegen unbotmäßige Völker und die Ausnahmen bei der Verfolgung von Kriegsverbrechern durch den Internationalen Strafgerichtshof sind nur zwei Beispiele.
Die Großen werden immer mächtiger, die Kleinen bleiben auf der Strecke. Den neuesten Kuhhandel sind Indien und China eingegangen. Beide haben im vergangenen halben Jahrhundert fremde Länder besetzt. Weil sich kein Weltgewissen rührt und weil die unterdrückten Völker keine Stimme mehr haben, die ihr Recht auf Unabhängigkeit fordert (Anmerkung: Hier ist natürlich der Dalai Lama gemeint, der sein Volk opfert für die Idee der Welteinheit und Einheitswelt), wird schändlicher Verrat nun in Recht umgewandelt. China darf Tibet behalten, wenn Indien Sikkim nicht mehr hergeben muss.
Den unterdrückten Kleinen bleibt als einziges Gegenmittel
das Beharren auf dem Selbstbestimmungsrecht – allen Verträgen der Großen
zum Trotz!
(„Dolomiten“, Bozen, 26.6.2003, Seite 1, le)
Perverse
Praktiken im tibetanischen Buddhismus.
“Das
Kalachakra-Ritual ist mitnichten ein „Friedensritual“. Es handelt sich vielmehr
um ein okkult-magisches Ritual, das die spirituelle territoriale Eroberung
eines nichtbuddhistischen Gebietes erzwingen soll. Dabei steht am Ende eine
apokalyptische Schlacht zur vollkommenen Vernichtung aller Nichtbuddhisten.
Danach wird eine weltweite Buddhokratie im alttibetischen Sinne errichtet,
deren Zentrum Shambala sein wird. ... Daß dies in Graz als „Segen“ verkauft
wird, scheint mir doch ziemlich zynisch.
Der tibetanische
Buddhismus ist eine menschenverachtende, frauenverachtende, mit perversen
Praktiken gespickte Lehre, die so schauderhaft ist, dass viele namhafte
Tibetologen gewisse Textpassagen gar nicht erst übersetzt haben. Diese Themen
werden von den Buddhisten in der Diskussion entweder ausgeblendet oder
marginalisiert. So ist z. b. kultischer Sex mit jungen Frauen real. Die
Verspeisung diverser Ingredienzien (Kot, Urin, Menstruationsblut, Sperma usw.)
wird ebenfalls thematisiert.
(Bruno Waldvogel-Frei in „Die Furche“, Nr. 40/2002, zit. in das Neue
Groschenblatt 12/2002)
Warnung vor dem
Dalai Lama.
Tausend
Teilnehmer aus über 30 Nationen werden vom 11. bis 23. Oktober 2002 in Graz,
Österreich, zum "Kalachakra Tantra Ritual" des Dalai Lama erwartet.
Das Ereignis stellt sich als friedlich und ökumenisch vor. Zu Unrecht: Beim
tantrischen Buddhismus handelt es sich in Wahrheit um magische Rituale, die
eine absolute Unterwerfung unter den Willen des Dalai Lama zum Ziel haben und
mit mentalen Übungen die Bereitschaft
zum hemmungslosen Sex und zum "Krieg der Religionen" (mit
„Shambala“-Kriegern) trainieren. Tantra (das Wesentliche) lehrt, daß die
Unterdrückung sexuellen Energieflusses Ursache psychischer und
psychosomatischer Störungen darstelle. Deshalb müsse der Sex befreit werden...
In Deutschland führt der e. V. „Anthroposophie und Tantra Verimeer“
Wochenendkurse durch. Im Werbetext heißt es: „Bei Anthroposophie ist das
Einstiegstor wissenschaftliches Denken. Bei Tantra ist das Einstiegstor
Sinnlichkeit und Sexualität. Unser Körper ist die Manifestation unseres
geistlichen Wesens...“ (Kurier der christlichen Mitte 6/2002, www.christliche-mitte.de)
Die
Zahl der Blinden im Himalaya ist vor allem aufgrund des starken
ultravioletten Lichts extrem hoch.
Tibet
– vor 50 Jahren verraten. Weder Briten noch Amerikaner verurteilten die
chinesische Invasion 1951. Das am 23. Mai 1951 von einer
Delegation des Dalai Lama in Peking unter Drohungen unterzeichnete
17-Punkte-Programm setzte der Unabhängigkeit Tibets ein Ende. Der Antrag El
Salvadors in der UNO, China als Aggressor zu verurteilen, wurde nicht nur von
den Imperialisten, sondern auch von Indien nicht unterstützt! Im Oktober 1951
marschierten die Chinesen in Lhasa ein. (D 23.5.2001) 1959 flohen der Dalai
Lama und ein Teil des Volkes nach Indien. Seitdem wird Tibet sinisiert. Für die
heutige Unterdrückung der Tibeter macht Heinrich Harrer, Freund und Lehrer des
Dalai Lama, den Westen mitverantwortlich, der mit der Milliarde Chinesen
Geschäfte machen will. (Interview von Paul Pantel, D 23.5.2001)
Peking hat den
Dalai Lama und seine Anhänger
der Vergewaltigung, des Kannibalismus und des Mordes beschuldigt. (D 2.6.2000 Tibet Daily, Xinhua, APA, AFP,
dpa)
Der 17. Karmapa aus Tibet
geflohen. Nach
beschwerlichem, einwöchigem Fußmarsch über den verschneiten Himalaya ist das
Oberhaupt der Weißen Sekte (Kagyu) vom Tsurphu-Kloster nach Dharamsala in
Nordindien geflohen. Der 16jährige Ugyen Thinley Dorje gilt als 17.
Wiedergeburt des Lebenden Buddha von Karmapa und damit als dritthöchster
Würdenträger des tibetischen Lamaismus, einer Variante des Buddhismus. Viele
Kagyu-Mitglieder leben in Sikkim, das vom Nach-Gandhi-Indien widerrechtlich
annektiert worden ist. Der 17. Karmapa wurde sofort zum Dalai Lama gebracht.
(8.1.2000)
APO-Mann entlarvt Dalai Lama.
(Buchbesprechung)
Oft erfährt man spät, wie
sich alles zusammenfügt. Ein prominenter Vertreter der 68er-Generation, also
der Außerparlamentarischen Opposition (APO), der 1967 den Trikont-Verlag
gegründet hat (uns sind u. a. die Schriften für das kommunistische Kuba in
Erinnerung und das ganze Baader-Meinhof-Umfeld, die pornographische Zeitschrift
"konkret" usw.) hat Ende der 70er Jahre eine Wende zur Spiritualität
durchgemacht. Seine Kenntnisse aus der damaligen marxistischen Sexrevolution
brachte Herbert Röttgen mit seiner Frau Mariana unter den Pseudonymen Victor
und Victoria Trimondi in ein über 800 Seiten starkes fundiertes Werk ein: Der
Schatten des Dalai Lama - Sexualität, Magie und Politik im tibetischen
Buddhismus" (Patmos Verlag Düsseldorf, ungefähr 60 DM).
Dessen Inhalt wird auf der
hinteren Umschlagseite wie folgt zusammengefaßt: Die Autoren "entlarven
den tibetischen Buddhismus als einen im Kern atavistischen,
fundamentalistischen, sexistischen und kriegerischen Kulturentwurf, der eine
globale Buddhokratie anstrebt und der die "westlichen Werte" von
Demokratie, Meinungsfreiheit, Menschenrechten, Gleichberechtigung der
Geschlechter und Humanismus grundsätzlich in Frage stellt, obgleich er sich
ständig darauf beruft. Geisterglaube, Sexualmagie, politischer rund ritueller
Mord, Kriegsideologien, Folterungen, apokalyptische Visionen, Menschenverachtung
und eine zutiefst frauenfeindliche Kultur erscheinen auf der
tibetisch-buddhistischen Bühne, wenn der pazifistische Vorhang des
"Mitgefühls" weggezogen wird."
Es ist ein schockierendes Buch,
vor allem wegen der vielen Grausamkeiten, die Zerstückelungen, Leichenschändung
und den sexuellen Mißbrauch junger Mädchen durch Lamas einschließen.
Möglicherweise finden Anhänger des Dalai Lama, des angeblichen Apostels für
Frieden und die Einwelt, die dieses Buch lesen und wirklich die Wahrheit
suchen, dann zum Christentum als der einzig wahren Religion der Liebe und
Barmherzigkeit zurück. Wer es aber liest und kein Mitleid mit den Opfern dieser
dämonischen Praktiken hat, dem ist nicht zu helfen.
Es bedurfte anscheinend der
Geistesschärfe und Sprachgewandtheit eines 1968 geschulten Dialektikers, um dem Dalai Lama auf eine Art, die heute ankommt, die Maske
vom Gesicht zu reißen. Freilich wird sich der Durchschnittsleser zu Recht an
der obszönen, tabulosen Sprache stoßen. Man müßte seitenweise zitieren und
kommentieren, doch mangelt es uns an Zeit.
Auf einige Kapitel wollen wir
besonders hinweisen: Die absolute Macht des Großmagiers. Die drei Rollen der
Sexualpartnerin im buddhistischen Tantrismus. Das Frauenopfer. Der XIV. Dalai
Lama zu Sexualmagie und Frauenfrage. Dorje Shugden. Dämonenbeschwörung.
Magische Superwaffen. Mandalapolitik. Die tibetische Guerrilla und der CIA. Der
ehemalige SS´ler Heinrich Harrer. Julius Evola, Berater Mussolinis. Miguel
Serrano, Chefideologe des "esoterischen Hitlerismus" (auf Seite 666
werden Serranos Götter Wotan, Odin und Hitler zitiert). Die unzähligen
Sexaffären des blonden Dänen Ole Nydahl mit Dakinis. Die Tibetlobby. Die
Manipulation der Grünen. Die Scheinwelt des interreligiösen Dialogs und der
Ökumene. Hollywood. Konklusion.
Im Schlußkapitel
"schöpferische Polarität jenseits des Tantrismus" verraten die
Autoren, wo sie gelandet sind: Sie plädieren in Anlehnung an Herbert Marcuse
für eine "Kultur des Eros", in der sich Mann und Frau als Gott und
Göttin erfahren. Sie preisen das Buddhapaar Samantabhadra und Sammantabhadri in
Yab-Yum-Haltung, "nackt, das heißt rein und frei" als ihr Ideal an -
welche Verblendung.
Also Vorsicht, wenn man sich in
den Alptraum jener fernen tibetischen Sexual- und Dämonenwelt hineinbegeben
will. Besser, man weiß nichts davon.
Folter an der Tagesordnung. Die in London ansässige
Menschenrechtsorganisation Tibet-Information Network TIN berichtet von einer
Zunahme der Todesfälle aufgrund von Mißhandlungen in Gefängnissen in Tibet:
"Methoden der Mißhandlung umfassen Schläge, Stöße, Elektroschocks, Tritte,
Schläge mit Gegenständen einschließlich Metallstangen, Stöcken und
Gewehrkolben, Entzug von Essen, manchmal auch Wasser, Schlaf sowie
Einzelhaft." (Zeitungen vom 20.3.1999 dpa)
Dalai Lama gegen Unabhängigkeit
Tibets. Des Dalai Lama
"mittlerer Weg". Anläßlich des 40. Jahrestages des tibetischen
Volksaufstandes vom 10. März 1959 sprach sich der Dalai Lama erneut für eine
Autonomie Tibets innerhalb Chinas aus. Gleichzeitig demonstrierten in mehreren
Ländern Exiltibeter für die Unabhängigkeit ihres Landes. Offenbar sind sie
nicht mit der Argumentation ihres Oberhauptes einverstanden. Der Dalai Lama
sagte: "Nach einem halben Jahrhundert ´Befreiung´ ist die Tibetfrage immer
noch sehr aktuell und harrt ihrer Lösung. Die einzig vernünftige und
verantwortungsbewußte Möglichkeit, das Problem anzugehen, liegt im Dialog. Es
gibt keine realistische Alternative dazu.Mit dieser Erkenntnis diskutierte und
entschied ich Anfang der siebziger Jahre gemeinsam mit meinen dienstälteren
Mitarbeitern die Hauptpunkte meiner Annäherung des "mittleren Wegs".
Als ein Ergebnis unserer Konsultationen entschied ich mich für eine Lösung der
Tibetfrage, die weder die Unabhängigkeit Tibets noch seine Trennung von China
erfordert. Ich glaube fest daran, daß es möglich ist, eine politische Lösung zu
finden, die innerhalb der Volksrepublik China die Grundrechte und Freiheiten
des tibetischen Volkes garantiert." (Dolomiten, Bozen, 10.3.1999) Der
mittlere Weg ist nicht immer der richtige. Außerdem ist anzuzweifeln, ob der
von der UNO finanzierte Dalai Lama immer den mittleren Weg geht. Bei der
Verfolgung der Anhänger des Schutzgeistes Dorje Shugden ergreift er radikale
Maßnahmen. Es gibt sogar (unbestätigte) Gerüchte, daß tibetische Rebellen, die
unter Lebensgefahr nach Indien flüchten, auf das chinesische Staatsgebiet
zurückgeschickt werden, wenn sie sich nicht der Bürokratie der vom Dalai Lama
in Nordindien eingesetzten Exilregierung unterwerfen. Wir Christen jedenfalls
fordern für die Tibeter die volle Unabhängigkeit für Tibet! Demnächst
vielleicht mehr über die Person des Dalai Lama.
Bordelli
e karaoke all´ombra degli antichi monasteri. Nei luoghi della repressione cinese a quarant´anni dalla fuga del Dalai
Lama. Nella città di Shigatse, all´ombra degli antichi templi, fioriscono
bettole, karaoke e bordelli importati dai cinsei. (Brino
Philip, Le monde, cit. di: "La Stampa", Torino, 4.3.1999.
Ein Drittel aller tibetischen
Flüchtlinge hat offene Tuberkulose. (Dr. med. E. Asshauer berichtet aus Dharamsala in Nordindien in seinem
Buch: Tibets sanfte Medizin - Heilkunst vom Dach der Welt. Herder Verlag
Freiburg, 1998, S. 214) Eine Schande. Wann ist einmal Schluß mit dem elenden
Flüchtlingsdasein? Was nützt es, die Auswirkungen zu bekämpfen? Die Ursachen des
Elends sind zu beseitigen! Und das kann nur geschehen, wenn die Tibeter endlich
das Recht auf Rückkehr, Selbstbestimmung und einen eigenen Staat bekommen. Es
ist unsinnig und unverantwortlich, wenn halbe Völker in anderen Ländern mit
anderem Klima, anderen Kulturen, Wirtschaftsordnungen etc. leben müssen. Dies
zeigt auch folgendes Argument, das wir von dem Tibetkenner Dr. Asshauer
übernehmen: "Sehr viele leiden unter Magen- und Darmstörungen durch
Bakterien und Viren, durch unzureichende Ernährung oder falsche Zubereitung der
Nahrungsmittel, aber auch auf nervöser Basis. Die Tibeter haben die Gewohnheit,
sich Tage vorher ihr Essen zuzubereiten. Dies war zwar im sehr viel kälteren
Tibet in Ordnung, muß aber in Indien zwangsläufig zu Problemen führen, zumindest
im Sommer." (ebenda) 0I5057
Zwei
Anhänger des Schutzgeistes Dorje Shugden planten Attentat auf Dalai Lama. - La
polizia indiana ha arrestato due tibetani sospettati di preparare un attentato
contro il Dalai lama per conto dei cinesi. ... sono stati scoperti nel
villaggio indiano di Dharamsala che ospita il governo tibetano in esilio.
Quello che la polizia del distretto di Khangra considera il capo degli 007 filocinesi si chiama Chomphel, ha 29 anni, proviene dal
distretto tibetano di Chamdo. L´altro, Migmar, 30 anni, è stato fermato con le
mappe proprio dell´abitazione del Nobel per la Pace. (La
Repubblica, Roma, 18.9.1998, p. 17)