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ETIKA |
TIERSCHUTZ |
www.etika.com |
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61A1G |
Grüne und Bundesverfassungsgericht für Schächten |
Dr. Friedrich Landa |
Ed dem
bed dem!
Wir sind alle
mit schuld an dem Leid, das auf der Erde geschieht: durch unsere Sünden, durch
unsere Toleranz gegenüber dem Bösen. Aber andrerseits droht Gott in der Bibel
denen schlimmste Strafen an, die grausam sind:
Es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der keine Barmherzigkeit geübt hat. (Jakobus 2,13)
Und was ist grausamer, als nicht betäubten Tieren die Kehlen durchzuschneiden
und die armen Geschöpfe Gottes qualvoll minutenlang ausbluten zu lassen?!
Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat dies am 15.1.2002 den Moslems wie den
Juden erlaubt: ein schwarzer Tag in der Geschichte des christlichen
Abendlandes.
Wir wissen nicht, wie Gott all die abscheulichen Grausamkeiten, die in
der Welt geschehen, vergelten wird, aber er selbst hat Mose vorgeschrieben, wie
es gerecht zugehen soll: Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um
Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Beule um Beule, Wunde um Wunde (2. Mose
21,23-25). Die Moslems haben: Blut um Blut, „Ed dem bed dem“ hinzugefügt.
Luis von Granada schreibt unter Berufung auf die Weisen der alten Zeit, dass
alles Böse, das der Mensch tut, wie mit der Waage aufgewogen wird. Deshalb
warnen wir die Richter der EU, den deutschen Urteilsspruch zu übernehmen. Denn
jeder zieht sich das Schicksal, das er im Jenseits erleben wird, durch seine
Taten zu. In welcher Form dies vor sich geht, können wir höchstens ahnen. Aber
es wird so sein, wie die Hölle in den apokryphen Schriften geschildert wird
(ETIKA deutsch 95).
Wir fordern Barmherzigkeit für die Tiere! Alle barmherzigen Moslems, Juden und
Christen fordern wir auf, das betäubungslose Schächten nicht länger zu dulden!
Wenn Tiere getötet werden müssen, dann möglichst schmerzlos und in einem
Augenblick! (Ethische Gesetze)
Wache der Barmherzigkeit Guami
16.1.2002-01-16
*
SCHÄCHTEN:
Religionsfanatiker bekommen Recht auf Tierquälerei
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum betäubungslosen
Schächten hat in zweierlei Hinsicht unabsehbare Folgen: Eine fürchterliche
Tierquälerei wird für Religionsfanatiker legalisiert und dadurch wird der Hass
auf Ausländer bzw. extreme muslimische Gruppierungen und strenggläubige Juden
eine auf der Ablehnung von Gräueltaten basierende 'gute' Begründung
finden.
Tierschutz in
die Verfassung
Die Tiere werden durch den Schächtschnitt langsam
zu Tode gefoltert! Den Richtern kann eigentlich kein Vorwurf gemacht werden.
Sie konnten aufgrund der Gesetzeslage den Tierschutz nicht als genauso wertvoll
beurteilen wie die Religionsfreiheit. Die Politik hat es versäumt, dafür zu
sorgen, den Schutz der Tiere in der Verfassung festzuschreiben!
Terror gegen
Menschen und Tiere
Tierschutz und Menschenschutz hängen zusammen. Wer
für Tiere zu keinem Mitgefühl fähig ist, dem wird seine Ideologie wichtiger
sein als Nächstenliebe. Religionsextremisten, die Tiere bei voller
Empfindungsfähigkeit für sich zu Tode quälen lassen, werden auch vor einer
Brutalität gegen Menschen nicht zurückschrecken, wenn ihre religiösen Schriften
oder Führer eine solche gebieten.
Tierquäler im
Land nicht erwünscht
Seit die GRÜNEN mit an der Macht sind, glaubt man
sich in Deutschland wieder gewissenlos Gewalt gegen Menschen und Tiere erlauben
zu können. PolitikerInnen denen ihre multikultuerelle Lobby wichtiger ist als
eine auf Mitgefühl und Gerechtigkeit basiernde Politik, sollten nicht mehr
gewählt werden. Bundesverbraucherministerin Renate Künast hat das Urteil des
Bundesverfassungsgerichtes zum betäubungslosen Schlachten begrüßt: "Dieses
Urteil ist ein Erfolg für den Tierschutz..." Das Urteil trage auch zum
Frieden in unserer multikulturellen Gesellschaft bei.
Tier- und
ausländerfeindliche GRÜNE
Nicht nur bei allen Tierschützern stoßen die
blutbefleckten GRÜNEN mit solchen Ansichten auf Unverständnis. Auch den Juden
und Muslimen gegenüber ist eine solche Politik problematisch: Es besteht die
Gefahr, dass, wenn Juden und Muslime Handlungen begehen dürfen, die Christen,
Andersgläubigen und Nichtgläubigen verboten sind, dadurch die Ablehnung von
Menschen, die, wie von den GRÜNEN gefordert, eine solche legalisierte
Tierquälerei betreiben dürfen, in der Bevölkerung geschürt wird.
Koshere
Ernährung auch ohne Schächten möglich
Strenggläubige Muslime und Juden müssen keine
Tiere für sich quälen lassen. Wenn ihnen das Fleisch von vor dem Schlachten
betäubten Tieren, das in den Schlachthäusern zivilisierter Länder produziert
wird, unrein erscheint, können sie sich rein vegetarisch ernähren.
Immer mehr Menschen essen Fleisch von
geschächteten Tieren
- meist ohne zu wissen, was SCHÄCHTEN bedeutet
In immer mehr Läden wird Dörner-Kebab als
Schnellimbiss angeboten. Nur die wenigsten Käufer dieses Fleischgeschnetzels
sind sich bewusst, dass es sich dabei um Fleisch von geschächteten Tieren
handeln könnte.
Bei vollem
Bewusstsein langsam verbluten
Schächten heißt, dass das Tier bei der Schlachtung
nicht betäubt wird, sondern bei voller Empfindungsfähigkeit die Kehle
durchschnitten bekommt. Die religiösen Anhänger dieser Schlachtmethode glauben,
dass die Tiere vollständiger ausbluten, wenn sie bis zum letzten Herzschlag bei
vollem Bewusstsein bleiben. Deshalb bestehen sie darauf, dass ihnen Schächten
aufgrund der in der Verfassung garantierten Religionsfreiheit erlaubt werden
muss.
Nach den mosaischen Gesetzen, auf die sich Juden
und Muslime beziehen, die sich auch im Alten Testament in der Bibel finden,
wird davon ausgegangen, dass im Blut der Lebewesen ihre Seelen wohnen. Um mit
der Seele des getöteten Tieres nicht in Konflikt zu kommen, soll das
Schlachtopfer bis auf den letzten Blutstropfen ausgeblutet sein.
Schächten ist
reine Tierquälerei
Werden alle Reinheitsgebote bei der Schlachtung
beachtet, gilt den Juden das Fleisch als "KOSHER". Die Muslime
bezeichnen solches Fleisch als "HALAL". Strenggläubige Juden und
Muslime ernähren sich nur von Nahrungsmitteln, die ihren Reinheitsvorstellungen
entsprechen. Fleisch muss von geschächteten Tieren stammen. Gläubige
Kebab-Verkäufer bieten in ihren Imbissbuden Fleisch von geschächteten Tieren
an, das auch von strenggläubigen Kunden verzehrt werden kann. Tiere, die aus
religiösen Motiven ohne Betäubung bei vollem Bewusstsein langsam verbluten,
erleiden einen langsamen Tod. Sie werden beim Schächten zu Tode gequält.
Deshalb verbieten die meisten Landes-Tierschutzgesetze das Schächten.
Verfassungsgericht
kann Tierschutz nicht so wichtig nehmen
In der Verfassung aber ist die Freiheit der
Religionsausübung garantiert. Also widersprechen sich Verfassungsgesetze und
Tierschutzgesetze mit Schächtverbot.
In der Bevölkererung wird das Bewusstsein für das
Recht der Tiere auf Schutz vor unnötiger Quälerei immer sensibler. Kein
intelligenter und zu Mitgefühl befähigter Bürger wird Verständnis dafür
aufbringen, wenn gläubigen Juden und Muslimen Tierquälereien erlaubt
werden, die einem Christen, Atheisten oder Agnostiker nicht gestattet sind.
Tierschutz in
die Verfassung
Aus dem Widerspruch in der Gesetzgebung gibt es
nur einen akzeptablen Ausweg: Der Schutz der Tiere muss in den Verfassungsrang
gehoben werden. Dann können Verfassungsrichter in ihrer Urteilsfindung abwägen,
ob der Schutz der Tiere vor unnötigen Qualen als wichtiger zu bewerten ist, als
die Freiheit der Religionsausübung. Solange der Schutz der Tiere nicht in
den Verfassungsrang gehoben wurde, dürfen Religionsfanatiker und
Orgienmysterienkünstler Tiere zu Tode quälen oder sich an ihrem Blut
berauschen, ohne dass auf rechtsstaatlicher Basis ein Schutz der Tiere möglich
ist. Denn die Tierrquäler können sich in letzer Instanz auf die Freiheit von
Religion und Kunst berufen.
Auch
"Ungläubige" essen geschächtete Tiere
Nicht nur streng gläubige Anhänger des Schächtens
essen das Fleisch der bei vollem Bewusstsein zu Tode gequälten Tiere. Auch
immer mehr ahnungslose Konsumenten kaufen Kebab von geschächteten Tieren
und werden dadurch zu Mitverursachern von unbeschreiblichen Tierqualen.
Kebab-Stände, die sich als "HALAL" bezeichenen, weisen damit darauf
hin, dass ihr Fleisch von geschächteten Tieren stammt.
Fleisch ist
immer "unrein"
Auch wenn das Entbluten der Tiere beim Schächten
bei vollem Bewusstsein bis zum letzten Herzschlag vorgenommen wird, kann eine
Entblutung doch nie vollkommen erfolgen. Immer wird ein Rest an Blut in
den Körperteilen zurückbleiben! Also dürfte strenggenommen keine Tierleiche als
"REIN" bezeichnet werden. Darum kann Gläubigen nur empfohlen werden,
konsequenterweise kein Fleisch zu essen. Wer aus religiösen Gründen kein
Fleisch isst, verstößt auch nicht gegen das Gebot: "Du sollst nicht
töten!"
Reine,
paradiesische Nahrung ist vegan
Gläubige Menschen tun gut daran keine Tiere für
sich Schächten zu lassen. Wer hofft, künftig im Paradies leben zu
können, darf nicht selber töten oder für sich töten lassen. Eine Bestie im
Paradies - und schon ist es zerstört. Es sind wir Menschen und im besonderen
auch Gläubige, die diese Erde zur Hölle machen, vor allem durch die
rücksichtslose Ausbeutung der Mitgeschöpfe. Auch in unserer heimischen
modernen Schlachthauszivilisation werden trotz ausgeklügelter Schlachtmethoden
und vorhergehender Betäubung immer wieder Tiere bei lebendigem Leib
und vollem Bewusstsein zu Tode gequält, wenn sie während des Schlachtvorganges
am Fließband hängend aus der Betäubung erwachen. Wer Fleisch kauft,
gibt damit Gewalt gegen Tiere in Auftrag.
Nicht quälen,
nicht verletzen, nicht töten
Wer mit religiösen Argumenten das Quälen und Töten
von Tieren zu rechtfertigen versucht, sei daran erinnert:
Auch wenn in dieser Welt kaum jemand versucht nach
dem Grund-Gebot des "Nichtverletzens anderer empfindsamer Geschöpfe"
zu leben, gebieten doch alle Religionen übereinstimmend: DU SOLLST NICHT TÖTEN!
Die ursprünglich von Gott geschaffene Welt kannte
kein Töten. Die Menschen im Paradies lebten vegan.
Alle Menschen täten gut daran, keine Tiere für
sich Schlachten zu lassen: "Nit schlacht!"
Videodokumentation Schächten bei vollem
Bewusstsein
http://www.vgt.ch/media/movie32-schaechten.htm
Allerdings werden auch in EU-Schlachthäusern die
Tiere oft bei voller Emfindungsfähigkeit zum Entbluten gebracht:
Videodokumentation Schlachten bei vollem
Bewusstsein
http://www.t0.or.at/~tierschutz/tiu/index-video.html
Bildreportage
(c landa@tierschutz.cc) "Kebab von geschächteten Tieren"
http://www.t0.or.at/~tierschutz/bilder/kebab/schaechten.html
Bibelstellen
Vegane Ernährung im Paradies:
"...ich habe euch gegeben alle
samentragenden Pflanzen, die es auf der Oberfläche der ganzen Erde gibt, und
jeden Baum, an dem es Frucht gibt. Euch diene es als Speise."
1. Mose 1:29 (Genesis)
Nach dem Verlust des Paradieses: Aug um Auge -
Schächten:
"...Fleisch mit seiner Seele -
seinem Blut - sollt ihr nicht essen. Außerdem werde ICH euer Blut, das eurer
Seelen zurückfordern." 1 Mose 9:4-5
"...ihr sollt keinerlei Blut essen
von Tieren" 3 Mose 7:26
"Denn die Seele des Fleisches ist
im Blute..." 3 Mose 17:11
Friedvolle Verheißungen für das wiederhergestellte
Paradies:
"...der Wolf wird beim Lamm
weilen, der Leopard beim Böcklein und das Kalb beim Löwen... Kuh und Bär werden
zusammen weiden... Und selbst der Löwe wird Gras fressen... das Kind wird auf
dem Loch der Kobra spielen... Sie werden keinen Schaden stiften noch irgendwie
Verderben anrichten... erfüllt mit der Erkenntnis ICH BIN das ICH
BIN" Jesaia 11:7-8
Dr. Friedrich Landa
Geschäftsführer Tierschutz im Unterricht
Tierschutz-Dachverbandspräsident
+43 66 43 43 43 66
Homepage: http://www.tierschutz.cc
Grausames Schächten für Kebab
Immer mehr Menschen essen Fleisch von geschächteten Tieren
- meist ohne zu wissen, was SCHÄCHTEN bedeutet
In immer mehr Läden wird Kebab als Schnellimbiss
angeboten. Nur die wenigsten Käufer dieses Fleischgeschnetzels sind sich
bewusst, dass es sich dabei um Fleisch von geschächteten Tieren handeln könnte.
Bei vollem
Bewusstsein langsam verbluten
Schächten heißt, dass das Tier bei der Schlachtung
nicht betäubt wird, sondern bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschnitten bekommt.
Die religiösen Anhänger dieser Schlachtmethode glauben, dass die Tiere
vollständiger ausbluten, wenn sie bis zum letzten Herzschlag bei Bewusstsein
bleiben. Deshalb bestehen sie darauf, dass ihnen Schächten aufgrund der in der
Verfassung garantierten Religionsfreiheit erlaubt werden muss.
Nach den mosaischen Gesetzen, auf die sich Juden
und Muslime beziehen, die sich auch im Alten Testament in der Bibel finden,
wird davon ausgegangen, dass im Blut der Lebewesen ihre Seelen wohnen. Um mit
der Seele des getöteten Tieres nicht in Konflikt zu kommen, soll das
Schlachtopfer bis auf den letzten Blutstropfen ausgeblutet sein.
Schächten ist
reine Tierquälerei
Werden alle Reinheitsgebote bei der Schlachtung
beachtet, gilt den Juden das Fleisch als "KOSHER". Die Muslime
bezeichnen solches Fleisch als "HALAL". Strenggläubige Juden und
Muslime ernähren sich nur von Nahrungsmitteln, die ihren Reinheitsvorstellungen
entsprechen. Fleisch muss von geschächteten Tieren stammen. Gläubige
Kebab-Verkäufer bieten in ihren Imbissbuden Fleisch von geschächteten Tieren
an, das auch von strenggläubigen Kunden verzehrt werden kann. Tiere, die aus
religiösen Motiven ohne Betäubung bei vollem Bewusstsein langsam zum Verbluten
gebracht werden, erleiden einen langsamen Tod. Sie werden beim Schächten zu
Tode gequält. Deshalb verbieten die meisten Landes-Tierschutzgesetze das
Schächten.
Verfassungsgericht
kann Tierschutz nicht so wichtig nehmen
In der Verfassung aber ist die Freiheit der
Religionsausübung garantiert. Also widersprechen sich Verfassungsgesetze und
Landesgesetze mit Schächtverbot.
In der Bevölkerung wird das Bewusstsein für das
Recht der Tiere auf Schutz vor unnötiger Quälerei immer sensibler. Kein
intelligenter und zu Mitgefühl befähigter Mensch hätte Verständnis dafür,
wenn gläubigen Juden und Muslimen Tierquälereien erlaubt werden, die
einem Christen, Atheisten oder Agnostiker nicht gestattet sind. Es besteht die
Gefahr, dass politische Parteien, die Menschen eines bestimmten Glaubens durch
Gesetzesänderung Handlungen gestatten wollen, welche allgemein als Tierquälerei
gelten, mit solchen Forderungen Hass und Unverständnis gegenüber
Andersgläubigen schüren und dass dadurch ein neuer "Glaubenskrieg"
ausgelöst wird.
Tierschutz in
die Verfassung
Aus dem Widerspruch in der Gesetzgebung gibt es
nur einen akzeptablen Ausweg: Der Schutz der Tiere muss in den Verfassungsrang
gehoben werden. Dann können Verfassungsrichter in ihrer Urteilsfindung abwägen,
ob der Schutz der Tiere vor unnötigen Qualen als wichtiger zu bewerten ist, als
die Freiheit der Religionsausübung. Solange der Schutz der Tiere nicht in
den Verfassungsrang gehoben wurde, dürfen Religionsfanatiker und
Orgienmysterienkünstler Tiere zu Tode quälen oder sich an ihrem Blut
berauschen, ohne dass auf rechtsstaatlicher Basis ein Schutz der Tiere möglich
ist. Denn die Tierrquäler können sich in letzer Instanz auf die in der
Verfassung garantierte Freiheit von Religion und Kunst berufen. Der Schutz der
Tiere vor vermeidbarer Leidenszufügung sollte uns zumindest genauso wichtig
sein!
Auch
"Ungläubige" essen geschächtete Tiere
Nicht nur streng gläubige Anhänger des Schächtens
essen das Fleisch der bei vollem Bewusstsein zu Tode gequälten Tiere. Auch
immer mehr ahnungslose Konsumenten kaufen Kebab von geschächteten Tieren
und werden dadurch zu Mitverursachern von unbeschreiblichen Tierqualen.
Kebab-Stände, die sich als "HALAL" bezeichenen, weisen damit darauf
hin, dass ihr Fleisch von geschächteten Tieren stammt.
Fleisch ist
immer "unrein"
Auch wenn das Entbluten der Tiere beim Schächten
bei vollem Bewusstsein bis zum letzten Herzschlag vorgenommen wird, kann eine
Entblutung doch nie vollkommen erfolgen. Immer wird ein Rest an Blut in
den Körperteilen zurückbleiben! Also dürfte strenggenommen keine Tierleiche als
"REIN" bezeichnet werden. Darum kann Gläubigen nur empfohlen werden,
konsequenterweise kein Fleisch zu essen. Wer aus religiösen Gründen kein
Fleisch isst, verstößt auch nicht gegen das Gebot: "Du sollst nicht
töten!"
Reine,
paradiesische Nahrung ist vegan
Gläubige Menschen tun gut daran keine Tiere für
sich Schächten zu lassen. Wer hofft, künftig im Paradies leben zu
können, darf nicht selber töten oder für sich töten lassen. Eine Bestie im
Paradies - und schon ist es zerstört. Es sind wir Menschen und im besonderen
auch Gläubige, die diese Erde zur Hölle machen, vor allem durch die
rücksichtslose Ausbeutung der Mitgeschöpfe. Auch in unserer heimischen
modernen Schlachthauszivilisation werden trotz ausgeklügelter Schlachtmethoden
und vorhergehender Betäubung immer wieder Tiere bei lebendigem Leib
und vollem Bewusstsein zu Tode gequält, wenn sie während des Schlachtvorganges
am Fließband hängend aus der Betäubung erwachen. Wer Fleisch kauft,
gibt damit Gewalt gegen Tiere in Auftrag.
Nicht quälen,
nicht verletzen, nicht töten
Wer mit religiösen Argumenten das Quälen und Töten
von Tieren zu rechtfertigen versucht, sei daran erinnert:
Auch wenn in dieser Welt kaum jemand versucht nach
dem Grund-Gebot des "Nichtverletzens anderer empfindsamer Geschöpfe"
zu leben, gebieten doch alle Religionen übereinstimmend: DU SOLLST NICHT TÖTEN!
Die ursprünglich von Gott geschaffene Welt kannte
kein Töten. Die Menschen im Paradies lebten vegan.
Alle Menschen täten gut daran, keine Tiere für
sich Schlachten zu lassen: "Nit schlacht!"
Bildreportage
(c landa@tierschutz.cc) "Kebab von geschächteten Tieren"
http://www.t0.or.at/~tierschutz/bilder/kebab/schaechten.html
Videodokumentation Schächten bei vollem
Bewusstsein
http://www.vgt.ch/media/movie32-schaechten.htm
Videodokumentation Schlachten bei vollem
Bewusstsein
http://www.t0.or.at/~tierschutz/tiu/index-video.html
Die Alterative:
"Fleisch" ohne Blutvergießen
Beim Vegan-Fest am Wiener Stephansplatz wurde eine
alternative Ernährung ohne Tierausbeutung angeboten. Auf dem Fest wurde nicht
nur mit veganen Köstlichkeiten gefeiert, sondern die Bevölkerung über die
Tierquälerein bei der Haltung und Schlachtung von Tieren informiert. Das
vorletzte Bild zeigt entsetzte Menschen, denen die Schlachthaus-Dokumentation
gezeigt wird.
Bilder vom Vegan-Fest am Wiener Stephansplatz
(Copyright: landa@tierschutz.cc):
http://www.t0.or.at/~tierschutz/veganfest/wien/2001.html
Sowohl im Judentum als auch im Islam gibt es
Gruppierungen, die aus religiösen Gründen den Verzehr von Fleisch komplett
ablehnen:
http://www.ourswiss.ch/namaste/MenschundTier/juedische_werte.html
Bibelstellen
Vegane Ernährung im Paradies:
"...ich habe euch gegeben alle
samentragenden Pflanzen, die es auf der Oberfläche der ganzen Erde gibt, und
jeden Baum, an dem es Frucht gibt. Euch diene es als Speise."
1. Mose 1:29 (Genesis)
Nach dem Verlust des Paradieses: Aug um Auge -
Schächten:
"...Fleisch mit seiner Seele -
seinem Blut - sollt ihr nicht essen. Außerdem werde Ich euer Blut, das eurer
Seelen zurückfordern." 1 Mose 9:4-5
"...ihr sollt keinerlei Blut essen
von Tieren" 3 Mose 7:26
"Denn die Seele des Fleisches ist im Blute..." 3 Mose 17:11
Friedvolle Verheißungen für das wiederhergestellte
Paradies:
"...der Wolf wird beim Lamm
weilen, der Leopard beim Böcklein und das Kalb beim Löwen... Kuh und Bär werden
zusammen weiden... Und selbst der Löwe wird Gras fressen... das Kind wird auf
dem Loch der Kobra spielen... Sie werden keinen Schaden stiften noch irgendwie
Verderben anrichten... erfüllt mit der Erkenntnis ICH BIN das ICH BIN" Jesaia
11:7-8
Dr. Friedrich Landa
Geschäftsführer Tierschutz im Unterricht
Tierschutz-Dachverbandspräsident
+43 66 43 43 43 66
GRÜNE für
SCHÄCHTEN
Unter der Überschrift "TIERSCHUTZ"
bezeichnet die "Grüne Zeitung für OÖ" (Seite 1) die jüdischen und muslimischen
Schlachtmethoden (das SCHÄCHTEN) als "jahrhundertealte tierfreundlichere
Traditionen". Doris Eisenriegler als "Tierschutzsprecherin der Grünen
OÖ" begründet die Bezeichnung "tierfreundlicher" im Vergleich
mit der brutalen Schlachtpraxis, die in einem oö. Schlachthof vom "Verein
gegen Tierfabriken" gefilmt wurde. Im Vergleich dazu sei das Schächten
"sogar die tierschonendere Schlachtmethode". (Seite 4)
Anstatt den "Dachverband der oö
Tierschutzorganisationen" in der Forderung zu unterstützen, den Tierschutz
in die Kontrolle von Schlachthäusern und Tierfabriken einzubeziehen, treten die
GRÜNEN für "Das Schlachten (Schächten) nach jüdischem oder muslimischem
Ritus...ohne Betäubung" ein.
Nicht nur bei allen tierfreundlichen Bürgerinnen
und Bürgern stoßen die GRÜNEN mit solchen Aussagen auf Unverständnis. Auch den
Juden und Muslimen gegenüber ist eine solche Politik problematisch: Noch ist
laut oö. Tierschutzgesetz Schächten verboten. Es besteht die Gefahr, dass wenn
Juden und Muslime Handlungen begehen dürfen, die Christen, Andersgläubigen und
Nichtgläubigen verboten sind, dadurch die Ablehnung von Menschen, die, wie von
den GRÜNEN gefordert, eine solche legalisierte Tierquälerei betreiben
dürfen, in der Bevölkerung geschürt wird.
Kein intelligenter und mitfühlender Bürger wird
sich von den GRÜNEN einreden lassen, dass es sich beim Schächten um eine
tierfreundliche Schlachtmethode handelt. Die Tiere werden durch den
Schächtschnitt langsam zu Tode gequält!
Videodokumentation Schächten bei vollem Bewusstsein
http://www.vgt.ch/media/movie32-schaechten.htm
Videodokumentation Schlachten bei vollem
Bewusstsein
http://www.t0.or.at/~tierschutz/tiu/index-video.html
Dr. Friedrich Landa
Dachverband der oö.Tierschutzorganisationen
066 43 43 43 66
http://www.tierschutz.cc