ETIKA

Prophezeiung

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Wüst und wasserlos

23.7.2015

 

Katharina Emmerich erkannte, wie Heribert Keyser schreibt, schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Wirkungen der erst 100 Jahre später massiv eintretenden Umweltverseuchung und Verschmutzung, das langsame, aber sichere Absterben der Natur und des Wassers:

„Ich sah die Erde von Dunkelheit überzogen. Alles verdorrte und ging zugrunde. Ich sah dies in unzähligen Einzelheiten und an allen Geschöpfen, an Bäumen, Gesträuch, Pflanzen, Blumen und Feldern. Es war, als werde selbst das Wasser in Bächen, Brunnen, Flüssen und Meeren ausgesaugt. Ich sah auch Orte und Menschen in trübem, traurigem Gewühl und Verderben und sah mit dem Bild der wüst und wasserlos werdenden Erde gleichmäßig die dunklen Werke der Menschen wachsen.“

(Vermutlich Vision vom 2.9.1822. Zitiert aus Heribert Keyser: Die „Vierte Welt“. Zwischen Wahn und Wirklichkeit. Mediatrix-Verlag, Wien, 1978, S. 127f.)

Wenn die dreiwöchige Hitzeperiode mit Rekordwerten von fast 40 Grad in Mitteleuropa nunmehr zu Ende geht, so möge man die heißen Tage als Warnung betrachten, und jeder möge sein Leben bessern. Auch Jesus hat angedroht, wenn wir uns nicht bessern, werden wir alle umkommen (in Lukas 13).

Zum Thema Hitze wiederholen wir noch einmal zwei Stellen aus etika.com:

Sünder und Sünderinnen, wenn ihr eine längere Hitzewelle mit 37 oder 40 Grad (logische Konsequenz des Autowahns) nicht ertragen könnt, wie wollte ihr dann das ewige Feuer der Hölle aushalten, das auf die meisten von euch wartet? Bekehrt euch, tut Buße, lest das Evangelium und glaubt daran! Tip für schlaflose Nächte: den Rosenkranz beten.

Ich leide und ich schwitze,
doch ich ertrag die Hitze,
um die Sünden abzubüßen,
die sonst mich in die Hölle stießen.

Etika Index 7