ETIKA

INTERNET

www.etika.com
18.2.2001

81A9

Exorzismus gegen Computerkobolde

 

etika.com-Programm gegen Computer-Kobolde (Cokos)
menschlicher und dämonischer Gestalt sowie Viren aller Art

   Einen Computervirus eingefangen?

   Mißgünstige Kollegen, die heimlich deinen Computer manipulieren?

   Unüberwindlich scheinende technische Schwierigkeiten?

Kein Grund zum Verzweifeln. Denn die Bibel sagt, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen (Römer 8,28).

Das stimmt, und wir werden es beweisen mit unserem Acht-Punkte-Programm.

(Wir stecken selbst gerade mitten in einem Computerchaos, schlagen uns mit unerklärlichen Vorgängen herum, fast nichts geht mehr - und trotzdem sind wir zuversichtlich.... Anmerkung zwei Wochen später: Wir können weiter arbeiten: Ein Computerexperte hat großmütig viele Stunden geopfert – der Herr möge ihm alles hundertfach vergelten, was er für uns getan hat, zumal er kein Geld annehmen will -, und das Gebet hat gewiß auch zum Erfolg beigetragen.)

Stimmt es, dass man Viren und sogenannte Computerkobolde mit geistigen Mitteln bekämpfen kann? Wir hätten es selbst nicht geglaubt, aber es ist etwas dran. Kürzlich erhielten wir einen Brief aus Spanien von unserem Freund E.:

"Gott ist überall, auch in den Kopftöpfen, wie die hl. Teresa von Avila sagte, warum also nicht auch in den Computern? Die Viren kann man oft mit einem Gebet entfernen. Es ist möglich, daß Gott und der Teufel die Computer manipulieren, deshalb bete, bevor du dich mit dem Internet verbindest."

Der päpstliche Geheimkämmerer Egon von Petersdorff, der am 5.9.1963 starb, in Riffian begraben ist und kaum Computer gekannt haben dürfte – sonst hätte er und nicht wir erstmals über bösartige Computerkobolde und –viren geschrieben), berichtet in seinem doppelbändigen Standardwerk  „Daemonologie“ (Christiana-Verlag, CH-8260 Stein am Rhein, 1982):

„Der Schadenzauber sucht den Menschen an Leib, Leben und Eigentum zu schädigen...“ (S. 203)

„Bösartiger Spuk ... kann nur von den Dämonen ausgehen, auch wenn es sich zuweilen „bloß“ um „Kobold“-Scherze handeln sollte; gute Geister machen keine Scherze in Form des Spuks. (S. 211)

„Auch die Wissenschaft muß heute die Tatsache des Spuks zugeben: „an der naturhaften Möglichkeit“ von „personen- oder ortsgebundenem Spuk ... wird von den eigentlichen ,Fachgelehrten’, selbst den kritischsten kaum mehr gezweifelt“ (Anm. 745: Waldmann, „Parapsychologie“, in Lex. f. Theol. u. Kirche, VII. 960 – 965 (1935)). (S. 213)

„Aber gewiß ist, dass die Zukunft noch einmal magische Zauberkünste und Teufels-Blendwerke von vielleicht heute noch nicht ausdenkbaren Ausmaßen und Abarten bringen kann, wenn der Antichrist seine apokalyptische Tätigkeit beginnen wird „gemäß der Wirksamkeit des Satans in jeglicher Kraft und trügerischen Zeichen und Wundern“ (II Thess. 2,9). (S. 215)

Wahrscheinlich werden mehr als 90 Prozent unserer Leser die Ansicht vertreten, es könne keine Computer-Kobolde geben. Wie dem auch sei, eines scheint uns sicher: Viele Leute sind vom Dämon der Computersucht befallen.

Der Geist steht über der Materie, der Mensch über der Technik, und also muß es eine geistige Hilfe für alle Bereiche geben. Schließlich sind es Menschen, die bösartige Viren verschicken, um sich am allgemeinen Zerstörungswerk zu beteiligen.

Wo ist Hilfe? Hier:

1. Glaube, daß mit Gottes Hilfe alles gut ausgeht.

2. Bete oft: Jesus Christus, hilf uns, rett uns! Heilige Maria, heilige Engel, heiliger Schutzengel, all ihr Heiligen, helft!

3. Tu selber, was du kannst, um dein Problem zu lösen; denke nach, experimentiere; setze ein Virenschutzprogramm ein; öffne keine unbekannten E-Mail-„attachments“; ziehe Experten zu Rat (auch im Internet, z. B. Eugen Kaspersky unter www.viruslist.com)!

4. Bitte für die Feinde! Falls dich andere Menschen absichtlich in Nöte gebracht haben, denke an das Wort Jesu: Liebet eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen! (Matthäus 5,44) Bitte für sie, daß sie sich bekehren und den Schaden heimlich oder offen wiedergutmachen. Geschieht nichts und bleiben sie verstockt, behindern sie zum Beispiel weiterhin die Veröffentlichung christlicher Botschaften und damit die Ausbreitung des Reiches Christi, was dann tun? Die Bibel gibt Rat im 1. Korintherbrief 5,5. Entsprechend ist es möglich, den Herrn zu bitten, daß er die Feinde - wenn sie nicht ganz und gar böse sind - vor dem ewigen Feuer bewahre und dafür mit Hilfe seiner Engel notfalls durch „kräftige Winke“ aller Art (zum Beispiel auch Probleme mit ihrem eigenen Computer, denn es heißt im 2. Buch Mose 21,25.: Beule um Beule, Wunde um Wunde; und in Psalm 54,7: Er wird die Bosheit meinen Feinden vergelten) zur Besinnung und Umkehr und Wiedergutmachung rufe. (Anm. etika.com: Wir selbst haben die erschreckende Erfahrung gemacht, daß jene, die versucht haben, die Verbreitung unserer Botschaften zu sabotieren, bald darauf vom "Schicksal" schwer bestraft worden sind. Deshalb beten wir für die Feinde auch aus Mitleid.)

5. Bete irgendeinen von der Kirche in ihren 2000 Jahren erlaubten Privatexorzismus. Unter den von uns empfohlenen Gebeten ist ein Exorzismus für den Privatgebrauch, genehmigt vom Bischof Julian von Salamanca am 26.3.1923, in spanischer Sprache. Kein Kardinal hat die Macht, den von Papst Leo XIII. herausgegebenen Exorzismus, den wir auch in deutscher Sprache veröffentlichen, zu verbieten. Weitere Gebete unter ETIKA 11X4

6. Wehre dich gegen bösartige Angreifer, indem du ihre Namen, Adressen und Untaten im Internet veröffentlichst. Bitte Freunde, dies ebenfalls zu tun zur Abschreckung für andere.

7. Wenn alles schief geht und deine Web-Seiten nicht mehr erscheinen können: Bitte Gutgesinnte um Hilfe! Frage sie, ob sie dir auf ihren Web-Seiten Platz zur Verfügung stellen oder, falls du deine Domaine verlierst, deine neue Internet-Adresse bekannt machen. (Anmerkung: Sollte etika.com sabotiert oder aus irgendeinem Grund gesperrt werden, dann bitten wir alle unsere Freunde, unsere wichtigsten Seiten zusammen mit ihren eigenen zu veröffentlichen. Wir wagen es gar nicht, für diesen Notfall um eine Spende zu bitten, da wir sicher sind, dass (eine Unverschämtheit, dass Microsoft uns die Rechtschreibreform aufzwingt und ungefragt einfach ß in ss umwandelt; Monopolkonzerne gehören zerschlagen und die Schreibreformer eigentlich geohrfeigt!) keiner unserer Leser über Geld verfügt und gleichzeitig zu einem kleinen Opfer bereit ist. Für alle Fälle am besten gleich die Adressen der uns nahestehenden Organisationen ausdrucken (unter deutsch1/14 oder 0/0C1); irgend jemand von diesen Freunden wird eine neue Domaine kennen, unter der wir erreichbar sind.)

8. Bleib gelassen, vermeide jede Panik und warte, bis Hilfe kommt. Das Gute siegt!

Exorzismusgebete
Exorzismus von Papst Leo XIII.
(lateinisch/deutsch)
Hilfe von oben gegen das Böse

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