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81A9 |
Exorzismus
gegen Computerkobolde |
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etika.com-Programm gegen
Computer-Kobolde (Cokos)
menschlicher und dämonischer Gestalt sowie Viren aller Art
Einen Computervirus eingefangen?
Mißgünstige Kollegen, die
heimlich deinen Computer manipulieren?
Unüberwindlich scheinende
technische Schwierigkeiten?
Kein Grund zum Verzweifeln. Denn die Bibel sagt, daß
denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen (Römer 8,28).
Das stimmt, und wir werden es beweisen mit unserem Acht-Punkte-Programm.
(Wir stecken selbst gerade mitten
in einem Computerchaos, schlagen uns mit unerklärlichen Vorgängen herum, fast
nichts geht mehr - und trotzdem sind wir zuversichtlich.... Anmerkung zwei
Wochen später: Wir können weiter arbeiten: Ein Computerexperte hat großmütig
viele Stunden geopfert – der Herr möge ihm alles hundertfach vergelten, was er
für uns getan hat, zumal er kein Geld annehmen will -, und das Gebet hat gewiß
auch zum Erfolg beigetragen.)
Stimmt es, dass man Viren und sogenannte Computerkobolde mit geistigen
Mitteln bekämpfen kann? Wir hätten es selbst nicht geglaubt, aber es ist etwas
dran. Kürzlich erhielten wir einen Brief aus Spanien von unserem Freund E.:
"Gott ist überall,
auch in den Kopftöpfen, wie die hl. Teresa von Avila sagte, warum also nicht
auch in den Computern? Die Viren kann man oft mit einem Gebet entfernen. Es ist
möglich, daß Gott und der Teufel die Computer manipulieren, deshalb bete, bevor
du dich mit dem Internet verbindest."
Der päpstliche Geheimkämmerer Egon von Petersdorff, der am 5.9.1963
starb, in Riffian begraben ist und kaum Computer gekannt haben dürfte – sonst
hätte er und nicht wir erstmals über bösartige Computerkobolde und –viren
geschrieben), berichtet in seinem doppelbändigen Standardwerk „Daemonologie“ (Christiana-Verlag,
CH-8260 Stein am Rhein, 1982):
„Der Schadenzauber sucht den Menschen an Leib,
Leben und Eigentum zu schädigen...“ (S. 203)
„Bösartiger Spuk ... kann nur von den Dämonen ausgehen, auch wenn es sich
zuweilen „bloß“ um „Kobold“-Scherze handeln sollte; gute Geister
machen keine Scherze in Form des Spuks. (S.
211)
„Auch die Wissenschaft muß heute die Tatsache des Spuks zugeben: „an der
naturhaften Möglichkeit“ von „personen- oder ortsgebundenem Spuk ... wird von den eigentlichen
,Fachgelehrten’, selbst den kritischsten kaum mehr gezweifelt“ (Anm. 745: Waldmann, „Parapsychologie“, in Lex. f.
Theol. u. Kirche, VII. 960 – 965 (1935)). (S. 213)
„Aber gewiß ist, dass die Zukunft noch einmal magische Zauberkünste und
Teufels-Blendwerke von vielleicht heute noch nicht ausdenkbaren Ausmaßen und
Abarten bringen kann, wenn der Antichrist seine apokalyptische Tätigkeit
beginnen wird „gemäß der Wirksamkeit des Satans in jeglicher
Kraft und trügerischen Zeichen
und Wundern“ (II Thess. 2,9). (S. 215)
Wahrscheinlich werden mehr als 90 Prozent unserer Leser die Ansicht
vertreten, es könne keine Computer-Kobolde geben. Wie dem auch sei, eines
scheint uns sicher: Viele Leute sind vom Dämon der Computersucht befallen.
Der Geist steht über der Materie, der Mensch über der Technik, und also
muß es eine geistige Hilfe für alle Bereiche geben. Schließlich sind es
Menschen, die bösartige Viren verschicken, um sich am allgemeinen
Zerstörungswerk zu beteiligen.
Wo ist Hilfe? Hier:
1. Glaube, daß mit Gottes
Hilfe alles gut ausgeht.
2. Bete oft: Jesus Christus,
hilf uns, rett uns! Heilige Maria,
heilige Engel, heiliger Schutzengel, all ihr Heiligen, helft!
3. Tu selber, was du kannst,
um dein Problem zu lösen; denke nach, experimentiere; setze ein
Virenschutzprogramm ein; öffne keine unbekannten E-Mail-„attachments“; ziehe
Experten zu Rat (auch
im Internet, z. B. Eugen Kaspersky unter www.viruslist.com)!
4. Bitte für die Feinde! Falls dich andere Menschen absichtlich in Nöte gebracht haben, denke an
das Wort Jesu: Liebet eure Feinde und
bittet für die, die euch verfolgen! (Matthäus 5,44) Bitte für sie, daß sie
sich bekehren und den Schaden heimlich oder offen wiedergutmachen. Geschieht
nichts und bleiben sie verstockt, behindern sie zum Beispiel weiterhin die
Veröffentlichung christlicher Botschaften und damit die Ausbreitung des Reiches
Christi, was dann tun? Die Bibel gibt Rat im 1. Korintherbrief 5,5.
Entsprechend ist es möglich, den Herrn zu bitten, daß er die Feinde - wenn sie
nicht ganz und gar böse sind - vor dem ewigen Feuer bewahre und dafür mit Hilfe
seiner Engel notfalls durch „kräftige Winke“ aller Art (zum Beispiel auch
Probleme mit ihrem eigenen Computer, denn es heißt im 2. Buch Mose 21,25.: Beule um Beule, Wunde um Wunde; und in
Psalm 54,7: Er wird die Bosheit meinen
Feinden vergelten) zur Besinnung und Umkehr und Wiedergutmachung rufe. (Anm. etika.com: Wir selbst haben die erschreckende
Erfahrung gemacht, daß jene, die versucht haben, die Verbreitung unserer Botschaften
zu sabotieren, bald darauf vom "Schicksal" schwer bestraft worden
sind. Deshalb beten wir für die Feinde auch aus Mitleid.)
5. Bete irgendeinen von der Kirche in ihren 2000 Jahren erlaubten Privatexorzismus. Unter den von uns empfohlenen Gebeten ist ein Exorzismus für den Privatgebrauch, genehmigt vom Bischof Julian von Salamanca am 26.3.1923, in spanischer Sprache. Kein Kardinal hat die Macht, den von Papst Leo XIII. herausgegebenen Exorzismus, den wir auch in deutscher Sprache veröffentlichen, zu verbieten. Weitere Gebete unter ETIKA 11X4
6. Wehre dich gegen bösartige Angreifer, indem du ihre Namen,
Adressen und Untaten im Internet veröffentlichst. Bitte Freunde, dies ebenfalls zu tun zur Abschreckung für andere.
7. Wenn alles schief geht und deine Web-Seiten nicht mehr
erscheinen können: Bitte Gutgesinnte um Hilfe! Frage sie, ob sie dir
auf ihren Web-Seiten Platz zur Verfügung stellen oder, falls du deine Domaine
verlierst, deine neue Internet-Adresse bekannt machen. (Anmerkung: Sollte etika.com
sabotiert oder aus irgendeinem Grund gesperrt werden, dann bitten wir alle
unsere Freunde, unsere wichtigsten Seiten zusammen mit ihren eigenen zu
veröffentlichen. Wir wagen es gar nicht, für diesen Notfall um eine Spende zu
bitten, da wir sicher sind, dass (eine Unverschämtheit, dass Microsoft uns die
Rechtschreibreform aufzwingt und ungefragt einfach ß in ss umwandelt;
Monopolkonzerne gehören zerschlagen und die Schreibreformer eigentlich
geohrfeigt!) keiner unserer Leser über Geld verfügt und gleichzeitig zu einem
kleinen Opfer bereit ist. Für alle Fälle am besten gleich die Adressen der uns
nahestehenden Organisationen ausdrucken (unter deutsch1/14 oder 0/0C1); irgend
jemand von diesen Freunden wird eine neue Domaine kennen, unter der wir
erreichbar sind.)
8. Bleib gelassen, vermeide jede Panik und warte, bis Hilfe kommt. Das
Gute siegt!
Exorzismusgebete
Exorzismus von Papst Leo XIII.
(lateinisch/deutsch)
Hilfe von
oben gegen das Böse