ETIKA

APOKALYPSE

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19.12.1998

90A21

Botschaft unseres Herrn Jesus Christus an Pater Pio (S. Giovanni Rotondo), 1959:
DREI TAGE FEUERREGEN

Aus dem Testament von P. Pio

Die Stunde der Strafe ist nahe, aber ich werde meine Barmherzigkeit offenbaren.

Unsere Epoche wird Zeugin einer schrecklichen Strafe sein. Meine Engel werden alle jene austilgen, die mich verlachen und meinen Propheten nicht glauben.

Feuerstürme werden aus den Wolken niederprasseln und sich über die ganze Erde ausbreiten.

Drei Tage lang wird ein unaufhörlicher Feuerregen folgen, um zu zeigen, daß Gott der Herr der Schöpfung ist.

Jene, die hoffen und an mein Wort glauben, haben nichts zu befürchten, denn ich werde sie nicht verlassen; ebenso jene, die meine Botschaften beachten werden.

Nichts Böses wird jene treffen, die im Stand der Gnade sind und den Schutz meiner Mutter suchen.

Euch, die ihr auf diese Prüfung vorbereitet seid, will ich Zeichen und Anweisungen geben: Die Nacht wird sehr kalt sein, Wind wird aufkommen, es wird donnern.

Schließt alle Türen und Fenster. Redet mit niemandem außerhalb des Hauses. Kniet nieder vor eurem Kruzifix. Beweint eure Sünden. Bittet meine Mutter um ihren Schutz, schaut nicht hinaus, solange die Erde bebt, denn der Zorn meines Vaters ist groß.

Den Anblick seines Zorns könntet ihr nicht ertragen. (Jesus will nicht, daß wir neugierig auf die Erscheinungsformen des Zornes Gottes blicken; wir sollen sie vielmehr mit Furcht und Zittern betrachten.)

Jene, die sich aus dieser Warnung nichts machen, werden allein gelassen und sofort im Feuer des göttlichen Zorns umkommen.

Der Wind wird giftige Gase vor sich hertreiben, die sich über die ganze Erde ausbreiten werden.

Jene, die unschuldig leiden, werden als Märtyrer in mein Reich aufgenommen.

Nach den Strafen werden die Engel vom Himmel herabsteigen und den Geist des Friedens auf der Erde ausbreiten. Ein Gefühl unermeßlicher Dankbarkeit wird sich jener bemächtigen, die diese schreckliche Prüfung überleben werden.

Betet andächtig den Rosenkranz, wenn möglich gemeinsam, oder allein.

In dieser dreitägigen Finsternis können nur die an Lichtmeß (2. Februar) geweihten Kerzen angezündet werden; sie werden Licht spenden, ohne abzubrennen.


Diese Botschaft stammt aus seinem Testament und wird schon seit Weihnachten 1990 von franziskanischen Priestern an alle katholischen Gebetsgruppen in der Welt weitergegeben. Diese Botschaft sorgfältig bis 1999 (einschließlich Juli) aufbewahren, gemeinsam mit den am 2. Februar, Lichtmeß, geweihten Kerzen.


Hinsichtlich der Authentizität obiger Warnung bestehen noch Zweifel. Jedenfalls wird der als Wunderheiler bekannte Kapuziner Pater Pio von Pietrelcina (1887 - 1968) bald heiliggesprochen. Die vatikanische Seligsprechungskongregation hat ihm den heroischen Tugendgrad zugesprochen. Sein Grab in San Giovanni Rotondo wird viel besucht. P. Pio, der bis zu seinem Tode die Wundmale trug, soll Karol Wojtyla sowohl die Wahl zum Papst als auch das Attentat vom 13. Mai 1981 vorausgesagt haben. (nach Kathpress, APA, Dolomiten, 20.12.1997) Dies soll der Papst aber später dementiert haben.

 

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