ETIKA

APOKALYPSE

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31.7.1999

90A22

Überlebenstips

Zitiert werden Ulrich Schmid, Peter Pioch, Bonaventur Meyer

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Ratschläge von Ulrich Schmid

Weitere Tips entnehmen wir dem empfehlenswerten Buch von Ulrich Schmid: Steht der 3. Weltkrieg vor der Tür? (D-87675 Stötten am Auerberg, Mai 1998, 80 Seiten):

Für die dreitägige Finsternis und radioaktiven Staub (Fallout):

- Haus und Wohnungen staubdicht machen: Tesa-Moll für Türen (15 mm breit) und Türen (9 mm)

- Dachboden mit Plane abdecken

Wenn die Finsternis eingetroffen ist, müssen die Haustüren verschlossen sein und die Fenster dürfen nicht mehr geöffnet werden. Wir legen uns möglichst viel hin, da der Sauerstoffverbrauch so am geringsten ist. Beten wir leise den Rosenkranz beim Brennen einer geweihten Kerze. Öfen und Herde nicht heizen. In dem Buch wird auch die Bezugsquelle für ein Strahlenmeßgerät angegeben.

- Mund- und Nasenstaubschutz (im Sanitätsgeschäft)

- leichte Handschuhe, Wegwerfhandschuhe

- Lebensmittel und Getränke staubsicher lagern

- radioaktiven Staub auf Lebensmittelpackungen außerhalb des Wohnraumes abwaschen

- im Buch steht auch, welche Pflanzen durch Schälen genießbar gemacht werden können; Kartoffeln werden am wenigsten verstrahlt sein

- wenn Zweifel an Unversehrtheit, Wasser abkochen oder mit Tabletten entkeimen

- einen halben Meter neben Bach nach weniger verseuchtem Wasser graben

- Fisch, Fleisch, Milch in Dosen

- Knäckebrot, Zwieback, Mehl, Zucker, Schokolade, Marmelade, Honig in verschlossenen Blechkübeln

- Kisten, Kanister mit Wasser, Mineralwasser, Säften

- Medikamente: Jodtabletten, Kohletabletten, Aspirin, Abführmittel (weitere Hinweise im Buch)

Detaillierte Hinweise, auch für Landwirte, in dem Buch "Steht der 3. Weltkrieg vor der Tür?". Erhältlich beim Verfasser Ulrich Schmid, D-87675 Stötten am Auerberg


Peter Pioch: Rettung nach Atomschlag

Der Atomphysiker Ing. Peter Pioch hielt am 3.3.1999 in Meran einen Vortrag für die "Bewegung für das Leben, Südtirol". Eine Zuhörerin sandte uns das dabei verteilte Merkblatt. Wir hoffen, Verfasser und Veranstalter sind uns nicht böse, wenn wir auch hieraus zitieren. Vielleicht wird einem Internet-Leser dadurch das Leben gerettet.

Einige Stichworte: Bunker - Keller - radioaktive Teilchen vom Körper entfernen - Mund ausspülen, Wasser nicht verschlucken - Nase schneuzen - mit Seife Körper waschen - Haare mehrfach mit Shampoo waschen - Kleidung soll Körper möglichst weit bedecken
Wenn Trinkwasserversorgung nicht funktioniert, Heißwasserspeicher benutzen.
Möglichst wenig ins Freie. In den ersten Tagen nach der Atomexplosion nimmt die radioaktive Belastung stark ab.
Lebensmittel: Wasser, Konserven (Pumpernickel, Vollkornbrot in Dosen), Knäckebrot, Fleisch, Suppen in Tüten, Reis, Nudeln, Zucker, Honig. Eingekochtes in Weck-Gläsern. Schokolade, Chips. Campingkocher. (Bedarf für 14 Tage)
Um Zerstörung des Radios bei Atomschlag zu verhindern, vorher Radio samt Batterien in Alukoffer oder Blechdose aufbewahren.
Vor Neutronenbomben kann Betonschicht (20 cm) oder Holzwand schützen, aber nicht Metalle.
Erst Licht- und Hitzestrahlungsblitz (Vorsicht: Erblindungsgefahr!) Druckwelle läßt Fensterscheiben bersten. Stunden- oder tagelang gehen radioaktive Teilchen nieder, je nach Windrichtung.

E-Mail-Adresse der Bewegung für das Leben, Südtirol, zwecks Kontakt mit Ing. Peter Pioch: bfl@dnet.it

 


Bonaventur Meyer: Sammelt Notvorräte - Die Stunde ist nahe

In der gleichen Stunde, da in der westlichen Welt die Ausgelassenheit in sexueller Ungebundenheit einen nie gesehenen Tiefpunkt erreicht hat, wo die unnatürliche Unzucht von Homosexualität, lesbischer Verbindungen neben dem sündhaften Konkubinat die gesunde Ehe auf die Seite drängt, bedrohen immer mehr vergammelte Drogensüchtige durch Diebstahl, Einbruch und Raubüberfälle unsere Orte.

Schon vollzieht sich bei uns im kleinen, was im Jugoslawienkrieg an brutaler Vergewaltigung an wehrlosen Frauen und Mädchen bis zur sadistischen Ermordung im Inferno schwerer Gefechte geschieht.

Wenn sich in diesem Lande die glaubwürdige Ankündigung von Sehern erfüllt, dass Gottes Zulassung von einem Volke so viele Todesopfer fordert, wie zuvor freventlich im Mutterschoss umgebracht wurden, was haben dann wir zu erwarten? Was die gewissenlosen Aerzte und ihre Helfer? Was die schuldigen Männer, die es noch brutal erzwungen haben? Was die armen Frauen, von denen der Richter jedes abgetriebene Kind fordern wird und deren Gewissen sie zeit ihres Lebens anklagt?

Was für unser Land (Schweiz) einen zusätzlichen Anklagepunkt bedeutet, ist neben der Liberalisierung des Sexualstrafrechts durch Volksentscheid die vom obersten Gericht geduldete Gotteslästerung durch die Gutheissung blasphemischer Filmwerke, wo mit Achternbuschs "Das Gespenst" eine kaum zu überbietende Lästerung des Gekreuzigten gebilligt wurde und danach die von einem Freidenker-Lehrer geforderte Entfernung des Kruzifixes in einer über 90 % katholischen Gemeinde der Schule auferlegt wurde. Dazu kommt die zunehmende Herabsetzung Mariens, der höchsten aller Frauen, die man nicht nur als gewöhnliche Frau, sondern sogar als uneheliche Mutter lästert.

So ist es hohe Zeit, JENE zu erkennen und zu verehren, die GOTT uns als Zuflucht im Geschehen der Endzeit, als mächtige Hilfe gegeben hat, und uns vorzusehen.

Wir stehen vor dem längst befürchteten Einfall des sich auflösenden Russland.

"Russland wird die Geissel sein, die bis zum Himmel sich auftürmenden Frevel gegen Gottes Gebote zu rächen!" Nach der Fatima-Botschaft wird dies in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts geschehen, da alle Warnungen und Mahnungen des Himmels zur Umkehr ohne Folge blieben.

Wir stehen inmitten des "grossen Abfalls", vor dem Auftritt dessen, der die ganze Welt mit Satan regiert. (Off 13) Alois Irlmair sah voraus, was Heilige und Seher über unsere Zeit prophezeiten: Der Schlag kommt über Nacht. Er geht vom Balkan aus!

Darum sammelt jetzt Vorräte!

Zuerst Vorräte der Tugend und Umkehr, denn wer in der Sünde lebt, läuft Gefahr, darin umzukommen.

Dann besorge man die erforderlichen Notvorräte für die Seinen, aber auch für andere, denn es wird eine grosse Hungersnot durch die vom Kriegsgeschehen verseuchten Böden kommen.

Gläubige wollen vom stigmatisierten Pater Pio (+ 1968) erfahren haben, dass die Schweiz von Flüchtlingen überschwemmt würde. Bei 10 Millionen wären nurmehr Lebensmittel für 2 Millionen vorrätig.

Wo aber Glaube und Gebet ist, stehen auch die Engel hilfreich in der Not bereit, so es Gottes Wille ist, daß wir doch noch überleben und der grausamsten Diktatur des im grössten Chaos scheinbar als "Retter" mit der Zahl "666" auftretenden Antichrists zu widerstehen!

Bonaventur Meyer, PRO VERITATE, CH-4632 Trimbach

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