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ETIKA |
TOD |
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Es gibt keinen Tod |
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"Es gibt keinen Tod." (Karl May: Das
versteinerte Gebet, Karl-May-Verlag Bamberg, 1957, S. 296) Jedenfalls nicht den Tod, den viele meinen.
Der Tod ist nicht das Ende. Mit
dem Tod ist nicht alles aus, wie sich viele einbilden, wie viele sogar hoffen,
die ein schlechtes Gewissen haben.
Der Tod ist nur das Tor zum ewigen Leben oder zur ewigen
Verdammnis.
Genauso sicher, wie der Körper
etwas Materielles ist, das du fühlen und sehen kannst: Er muß vergehen.
Genauso sicher, wie du weißt, daß
du eine Seele hast und daß sie unsichtbar ist: Sie kann nicht
vergehen, weil sie unsterblich ist.
Nach dem Tod des Körpers (der
wieder auferstehen wird) wirst du von Gott nach deinen Taten, Worten und
Gedanken abgeurteilt.
Wer an Gott glaubt und Gutes getan
hat, wird angenommen und mit dem ewigen Leben belohnt.
Wer nicht an Gott glaubt und
seinen Geboten nicht gehorcht, wird verworfen.
Er verdammt sich selbst in alle
Ewigkeit, weil er Gott, seinen Vater, verschmäht hat und seinen Worten, die er
durch Jesus Christus zu uns gesprochen hat, nicht geglaubt hat, und weil er
nicht gebetet hat.
Franziskus dichtete im
Sonnengesang:
Gelobt
seist du, mein Herr, durch unseren Bruder, den leiblichen Tod, welchem kein
Lebender entfliehen kann.
Weh denen, die in schweren Sünden sterben.
Doch selig jene, die er antrifft bei der Erfüllung Deines heiligsten Willens,
denn der zweite Tod (die ewige Pein) wird ihnen nichts anhaben.
Lobet
und preiset meinen Herrn und saget ihm Dank und dienet ihm in großer Demut.
Schüler
der Apostel der letzten Zeiten AIHS