ETIKA

TOD

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20.8.2004

90TO7

Es gibt keinen Tod

 

"Es gibt keinen Tod." (Karl May: Das versteinerte Gebet, Karl-May-Verlag Bamberg, 1957, S. 296) Jedenfalls nicht den Tod, den viele meinen.

Der Tod ist nicht das Ende. Mit dem Tod ist nicht alles aus, wie sich viele einbilden, wie viele sogar hoffen, die ein schlechtes Gewissen haben.

Der Tod ist nur das Tor zum ewigen Leben oder zur ewigen Verdammnis.

Genauso sicher, wie der Körper etwas Materielles ist, das du fühlen und sehen kannst: Er muß vergehen.

Genauso sicher, wie du weißt, daß du eine Seele hast und daß sie unsichtbar ist: Sie kann nicht vergehen, weil sie unsterblich ist.

Nach dem Tod des Körpers (der wieder auferstehen wird) wirst du von Gott nach deinen Taten, Worten und Gedanken abgeurteilt.

Wer an Gott glaubt und Gutes getan hat, wird angenommen und mit dem ewigen Leben belohnt.

Wer nicht an Gott glaubt und seinen Geboten nicht gehorcht, wird verworfen.

Er verdammt sich selbst in alle Ewigkeit, weil er Gott, seinen Vater, verschmäht hat und seinen Worten, die er durch Jesus Christus zu uns gesprochen hat, nicht geglaubt hat, und weil er nicht gebetet hat.

Franziskus dichtete im Sonnengesang:

Gelobt seist du, mein Herr, durch unseren Bruder, den leiblichen Tod, welchem kein Lebender entfliehen kann.
Weh denen, die in schweren Sünden sterben.
Doch selig jene, die er antrifft bei der Erfüllung Deines heiligsten Willens, denn der zweite Tod (die ewige Pein) wird ihnen nichts anhaben.

Lobet und preiset meinen Herrn und saget ihm Dank und dienet ihm in großer Demut.

Schüler der Apostel der letzten Zeiten AIHS

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