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ETIKA |
TOD |
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91A10 |
3 Warnungen |
23.8.2001 |
3 Warnungen an alle Leser, Freunde und
Verwandten, ob Christen oder ungläubig, ob evangelisch, katholisch, orthodox
oder heidnisch
Es sieht so
aus, als ob die in der Bibel vorhergesagten Ereignisse jetzt eintreten. Lies Matthäus 24. Deshalb ein
Rundbrief an alle - vielleicht der letzte - mit einer Predigt von Savonarola.
Dieser wurde zu Beginn der Neuzeit in Florenz auf Geheiß des Papstes auf dem
Scheiterhaufen verbrannt. Von evangelischen und katholischen Christen wird er
gleichermaßen als Heiliger angesehen. Wie Franziskus von Assisi und viele
andere hat er das Böse bekämpft. Er hat versucht, die Menschen dazu zu bringen,
daß sie gut leben, so wie Gott es will. Denn er wußte, daß das kurze Leben auf
Erden nur eine Bewährungsprobe und Prüfung ist für danach, für das ewige Leben
im Jenseits.
1. Jeder sei gewarnt vor
dem Gedanken, mit dem Tode sei alles aus. Sogar den Heiden, den Juden, Mohammedanern,
Hindus, Buddhisten und Anhängern von Naturreligionen wurde die Erkenntnis
geschenkt, daß der Mensch nach dem Tode weiterlebt. Niemand war und ist so dumm
wie die modernen Menschen, die jeden Bezug zu Gott verloren haben und glauben,
eine unsterbliche Seele könne kaputt gehen wie ein Blatt Papier oder ein Stück
Holz. Wer sich darauf verläßt und nicht auf Gottes Verheißungen, der wird von
Schrecken und Entsetzen ergriffen werden, wenn sich seine Seele vom Leib trennt
und sein Engel seine Seele vor das Angesicht Gottes führen wird. Dort und beim
Jüngsten Gericht wird der Mensch gerichtet nach all seinen Taten, Worten und
Gedanken. Der Tod ist nur ein Durchgangsstadium, er ist das Tor zur
Ewigkeit.
2. Jeder sei gewarnt vor
dem Gedanken, Gott sei so allgütig und barmherzig, daß er alles verzeiht. Wer die Bibel kennt
oder auch nur Karl May gelesen hat, weiß, daß Gott auch gerecht ist. Wer nicht
an Gott glaubt und wer seine Gebote nicht befolgt, kommt in die Hölle. Alles
Gute wird belohnt, alles Böse bestraft. Man lese die Heilige Schrift, die Texte
von Quevedo und den Heiligen sowie die entsprechenden Kapitel im Handbuch des
einfachen Lebens (anfordern mit E-Mail an aihs@etika.com, nach Erhalt Spende
überweisen).
3. Jeder sei gewarnt vor
dem Gedanken, er habe noch später Zeit, um zu bereuen und seine Seele zu
retten.
Die allermeisten Menschen heutzutage sind von Süchten ergriffen, widmen
ihre Zeit Götzen anstatt Gott, vertrödeln ihre kostbaren Jahre, anstatt
Gottes Auftrag zu erfüllen, zu beten und Gutes zu tun. Die meisten Leute leben
nur noch für sich selbst, essen trinken, genießen, fertig. Das ist nicht das
Leben, das Gott von uns will. Ein solches egoistisches und gottvergessenes
Konsumieren bringt die ewige Verdammnis. Und der Tod kommt oft rasch und unversehens.
Diese Warnung gilt verschärft für die evangelische Kirche und ihre Gläubigen.
Die Nachfolger Luthers haben die sogenannte Ohren- oder Einzelbeichte
abgeschafft. Wie viele Menschen gehen verloren, weil sie sich nicht mit Gott
versöhnen! Nur wer seine Sünden bereut, Buße tut, Wiedergutmachung leistet,
kann Gott aus reinem Herzen lieben. Die Beichte macht frei. Wer seine Sünden
nicht beichtet, ist unfrei. Es ist notwendig, daß alle Sünden gebeichtet werden
und der Priester/Pfarrer uns von den Sünden losspricht. Wir müssen ein neues
Leben beginnen. Weg mit der alten Schuld, die uns belastet. Holt einen Pfarrer,
legt eine Lebensbeichte ab!
Christus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben. Er führt uns heim ins
ewige Vaterhaus. Gott liebt uns. Wir sind seine Kinder. Er erwartet uns. Kehren
wir um von der breiten Straße des Vergnügens und Verderbens, gehen wir den
schmalen Pfad der Gottesfurcht und Gottesliebe. Er wird immer steiler, aber er
führt uns empor in den Himmel, zu unserem Ziel, dem Ort unserer Sehnsucht, wo
alle Wünsche in Erfüllung gehen, wo Glück und Frieden herrschen in Ewigkeit.
Amen.
Verheißung
und Warnung der Bibel:
Offenbarung
21,7 Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein,
und er wird mein Sohn sein.
8 Der
Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und
Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl,
der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.
Jesus
Christus sagt, wir sollen ohne Unterlaß beten.
Vater
unser im Himmel.
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.
Kurze
ökumenische Gebete für jede Gelegenheit:
Guter Vater, Dank für alles!
Nur Dein Wille, Herr, geschehe!
Hab Erbarmen mit mir Sünder!
Jesus, Christus, hilf uns, rett uns!
Heil´ger Geist, erfüll uns, führ uns!
O Maria, Stern der Tugend!
Mächt´ge heil´ge Engel, schützt uns!
All ihr Heil´gen, bittet für uns!
AIHS