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ETIKA |
EXORZISMUS |
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91EX78 |
Verdi
Garandieu, ein verworfener Priester, warnt vor der Hölle (26.4.1978) |
11.10.2007 |
Bonaventur Meyer hat in einer Auflage von zigtausenden
Exemplaren eine Broschüre über einen aufsehenerregenden Exorzismus
herausgebracht. Sie ist erschienen im Born-Verlag, Olten, Schweiz.
Verworfener Priester warnt vor der Hölle.
51 Seiten. 6,50 Euro oder
in der Schweiz 9,60 Franken
Tonkassette mit den Originalaussagen im Exorzismus, 90
Minuten: 10 Euro oder 14 Franken
Bestellungen
an: Marianisches Schriftenwerk, CH-4632
Trimbach
Tel. (0041) 62 293 25 25 oder (0041) 62 293 25 28
Fax: (0041) 062 /293 49 09
Einige Zitate mit Erlaubnis des
Herausgebers:
Seite 20 Verdi Garandieu (Priester des 17.
Jahhrunderts aus einem Pyrenäendorf): „Ich habe mehr nach den Röcken geschaut
als nach den Geboten Gottes. Ich bin verdammt worden, weil ich zu lau war. Bei mir hat DER DA OBEN (zeigt hinauf) buchstäblich gesprochen:
„Ausspeien will ich dich aus meinem Munde, weil du weder kalt noch warm bist.“
Seite 27f „… Und so vergessen die meisten
Priester von heute, von der Nachfolge Christi zu sprechen, vom Weg des Kreuzes,
dass man für andere Sühne und Busse tun muss, damit sie nicht verlorengehen. Sie
müssten von den Kanzeln rufen: „Ihr Laien, tut Busse, opfert euch für andere,
wenn ihr seht, wie sie im Schlamm der Sünde versinken!“ Das wäre die grösste Nächstenliebe. Jede andere
Nächstenliebe, Essen bringen, Kleidung verschaffen, für Häuser schauen,
versinkt im Staub. Das ist zwar notwendig für den Lebensunterhalt. Das gibt
aber zumeist Gott selbst, zumal in der heutigen Zeit und in Europa, wo die
meisten Leute genug zu essen haben … Da muss man nicht als Hauptsache
hervorkramen, man müsse einander helfen und unterstützen…“
S. 39 „Die
Augen sind vielen Priestern zum Verhängnis geworden. Sie sehen zu viel und
nehmen zu viel auf, was sie nicht sehen und nicht aufnehmen sollten. Das
beginnt beim Fernsehen und geht weiter bis zum…“
Exorzist: „Sprich die Wahrheit und nur die
Wahrheit, Verdi Garandieu!“
Verdi Garandieu: „… weiter bis zu den
Frauen, die jetzt leider auch im Chor der Kirche stehen dürfen. Das geht und
bezieht sich auf alles, was zur Verführung dienen kann. Das gilt heute in
besonderem Masse. Schon Judas musste sagen: ,Früher
waren die Frauen verschleiert, besonders beim Gottesdienst. Jetzt sind sie es
nicht mehr. Sie müssten es aber wieder sein.’ Und wenn sie es schon nicht mehr
sind, dann dürfte schon gar nicht der Altar gegen das Volk gerichtet sein, denn
ich, Verdi Garandieu, habe die heilige Messe noch gegen den Altar, nicht gegen
das Volk hin, zelebriert. Ich bin aber trotzdem der Verführung anheimgefallen.
Wie viel mehr die heutigen Priester, deren Augen…“
(Anmerkung
ETIKA: Wir können uns aus dieser Stelle ausblenden, da jeder selbst weiß, wie
schamlos nackt sich manche Gottesdienstbesucherinnen und
Kommunionempfängerinnen kleiden.)
S. 42 Verdi Garandieu: „Wenn DER DA OBEn (zeigt
hinauf) gesagt hat: „Und (liebe) deinen Nächsten wie dich selbst“, dann meinte
er damit in erster Linie nicht so sehr das leibliche Wohl. Freilich, es gehört
dazu. Aber in erster Linie meinte er den Geist, die Seele, auf dass diese
gerettet würde.“
„Würde Christus heute nochmals auf die Erde
kommen und das gleiche predigen, es gäbe auch heute Tausende und Tausende (Anmerkung ETIKA: Millionen oder Milliarden),
die ihn für einen Volksaufwiegler und einen Spinner halten würden.“
„Das ist eine furchtbare Tragik, die ihr
heute in eurer katholischen Kirche habt. Das geht von den Priestern hinauf bis
zu den Kardinälen in Rom. Würden sie … noch so leben, wie Christus und die
Apostel es vorgelebt haben, dann würden sie auch ihre Gläubigen einen anderen
Weg führen. Dieser wäre grundlegender, tiefer, klarer und enger, zum Himmel
führend.“
S. 49 „Das sechste Gebot und der Luxus sind
heute vielen Priestern zum Verhängnis geworden.“
Kurzkommentar
ETIKA: Volksaltar: Blick aufs
Dekolleté statt hin zu Gott. Da geht die Andacht verloren, der Priester wird
abgelenkt, die Tugend von der Begierde verdrängt, und zur eigenen
Rechtfertigung wird dann nur noch die Barmherzigkeit Gottes gepredigt, Seine
Gerechtigkeit aber vergessen. Das Breviergebet wird aus Bequemlichkeit und Widerwillen
ersetzt durch das Fernsehen, dadurch wird alles noch schlimmer. Die Priester
müssten den Glauben vorleben – und weil dies so wenige tun, ist der grosse
Glaubensabfall, die Apostasie, Wirklichkeit geworden. Orientieren wir uns
deshalb an den Heiligen wie Franziskus, die das Evangelium lebten!