ETIKA

Antichristliche Aktionen

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10.12.2010

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Aktuell

 

Ein „Schweihnachtenrichtet das Stuttgarter Schweinemuseum im ehemaligen Schlachthofgebäude aus. Zu sehen sind unter anderem Weihnachtsmänner und Weihnachts- sowie Nikolausschweine. (NWZ 2.12.2010)

Homosexuelle in Krippe des römischen Parlaments
Radikale Parlamentarier schmuggelten in die in der römischen Abgeordnetenkammer aufgestellte Krippe ein schwules und ein lesbisches Paar. Alleanza Nazionale sprach von einem Sakrileg. (RAI Sender Bozen 20.12.2006) Wie vorhergesagt: Rom wird zum Sitz des Antichrist.

Die Strategie der Antichristen auf lokaler Ebene

Derzeit beobachten wir, wie die kleinen Antichristen die Entchristlichung systematisch vorantreiben. Zwei Beispiele:

1.   Die Lega Nord bemängelte, daß in vielen Bozner Kindergärten keine Krippen mehr aufgestellt würden. (RAI Sender Bozen, 16.12.2006) Schweigen im Walde.

2.   In einem Kindergarten in Bozen einigen sich der Direktor (bei dem es anderswo schon einmal einen derartigen Vorfall gab) und Kindergärtnerinnen darauf, daß die Kinder ein christliches Weihnachtslied nicht singen dürfen, um die muslimischen Kinder nicht zu beleidigen. Die christliche Bevölkerung ist beruhigt, als dies nach aufsehenerregenden Berichten in der Presse (Mitte Dezember 2006) und nach Protesten einzelner rückgängig gemacht wird. In Wirklichkeit ist die Lage schlimmer als vorher. Denn im Verlauf der Auseinandersetzung kommen Verräter am Glauben zu Wort, die die Gelegenheit nutzen, um die Welteinheitsreligion vorzubereiten. Sie wühlen ganz raffiniert und ebnen den Boden für diese mit unverdächtig erscheinenden Meldungen. An nützlichen Idioten fehlt es nicht, die sich vor ihren Karren spannen lassen. So vernimmt man ein Lob auf den Bürgermeister einer kommunistisch geprägten italienischen Großstadt, weil dieser nichts gegen eine Krippenausstellung dort habe; alle Religionen sollten sich ausdrücken können. Vor allem dürfen gewisse Gehilfen der Unterwelt innerhalb der katholischen Kirche, insbesondere der Caritas, ungehindert ihre Propaganda für die multikulturelle Zwangsgesellschaft verbreiten. Sogenannte Ausländerbeauftragte und Integrationsfanatikerinnen treiben den Skandal dann auf die Spitze und fordern: „Man sollte zusammen feiern!“ Das heißt, die mindestens 90 Prozent christlichen Kinder sollen zusammen mit den jetzt noch wenigen Prozent Moslemkindern die islamischen Feste feiern und sich dabei womöglich noch das Fleisch geschächteter Tiere munden lassen. Der italienische Moslemführer Hamza Piccardo ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, Jesus als großen moslemischen Propheten zu würdigen und zu erklären, kein Moslem habe etwas gegen Weihnachtsfeiern.

Wenn unser Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, der lebendige Gott ist, woran wir glauben, wird er alle, die seine Religion mit anderen gleichsetzen und die Kinder dem Christentum entfremden, gebührend bestrafen. Wie, das erfahren unsere Leser zu dem Zeitpunkt, an dem es Gott gefällt. (AIHS 16.12.2006, aufgrund von Radiomeldungen)

Jesus soll gestrichen werden.
Aus Rücksicht auf moslemische Kinder Verfälschung von Weihnachtsliedern an Schule. Eine Volksschule in der norditalienischen Stadt Como hat mit dem Beschluss der Lehrer, aus den Weihnachtsliedern, die den Kindern gelehrt werden, jeglichen christlichen Bezug zu streichen, Entrüstung unter Christen auegelöst. Die Lehrer der Volksschule strichen aus den Texten der Lieder das Wort „Jesus2, das mit anderen Begriffen ersetzt wurde. „Wir wollten damit die moslemischen Kinder in unseren Klassen von den Weihnachtsfeiern nicht ausgrenzen“, betonten einige Lehrer. ... Kindergarten in der Nähe von Modena ... Beschluss der Betreuer im Kindergarten der Ortschaft Castelfranco, auf den traditionellen Besuch des Nikolaus zu verzichten. Der Kindergarten würde von zu vielen moslemischen Kindern besucht, die Weihnachten nicht feiern, begründeten die Betreuer ihren Beschluss. (Dolomiten, Bozen, 6.12.2004, Seite 1, Micaela Taroni)

„Via Gesù dai canti di Natale” Ma i bambini chiedono che resti. Cancellato per non urtare tre piccoli musulmani, che però dicono: nessun problema. Como. (Corriere della Sera, Milano, 5.12.2004, p. 16)

Kommentar von etika.com:
Die lokalen Instrumente der multikulturellen Diktatur, die derzeit überall im Entstehen sind, werden nicht verhindern können, dass wenigstens einige Christen aufwachen. Jene Christen aber, die den Weg des Aufbaus einer multikulturellen Gesellschaft mitgehen, werden sich immer weiter vom schmalen Pfad, der allein zum Berg Gottes führt, entfernen

 

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