ETIKA

CHRISTENVERFOLGUNG

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99CV0

Aktuell

Ab 2002
3.12.
2015

 

Wegen Glaubensabfall zum Tod verurteilt. Der palästinensische Lyriker Ashraf Fayadh, der in Saudi-Arabien erst zu 800 Peitschenhieben und vier Jahren Gefängnis verurteilt worden war, ist jetzt zum Tode verurteilt worden. (Dolomiten 21.11.2015) Wo bleibt der Protest des Papstes und der europäischen Regierungen? Sie und viele katholische Geistliche (welche Schande, welches Verbrechen!) behaupten, der Islam sei eine friedliche Religion. Kein Lügner wird in den Himmel kommen.

Christen verhungern und verdursten in Aleppo, beklagte Erzbischof Denys Antoine Chahda aus Aleppo. Auch fehle Geld, um Diesel für die Heizungen zu kaufen. (Dolomiten, 21.11.2015). Aber für die eine Million Flüchtlinge in Deutschland, von denen viele die Christen in Syrien drangsaliert haben, ist genug Geld vorhanden. Auch die Millionen, die im Vatikan veruntreut wurden und werden, würden reichen, um den Christen im Nahen Osten wenigstens materiell zu helfen.

Feiert schön Advent, am besten multikulturell, und kümmert euch nicht um die Christen, die euch um Hilfe anflehen!

Christenverfolgung in deutschen Flüchtlingslagern. In den Flüchtlingsunterkünften in Deutschland werden viele christliche Flüchtlinge von der muslimischen Mehrheit gemobbt. Dies sagte der Beauftragte des Bistums Eichstätt für die Flüchtlinge, Andreas Thiermeyer. Viele hätten massive Ängste vor religiös motivierten Angriffen und kämen verängstigt in die Aufnahmeeinrichtungen. Dort werden sie gemeinsam mit Vertretern von Ethnien und Religionen untergebracht, vor denen sie geflohen sind. (Dolomiten 28.11.2015)

Christenmädchen (13) in Pakistan vom Sohn eines reichen Moslems entführt. Die Polizei schritt nicht ein. Entführungen, Zwangsvereheiratungen und Zwangsbekehrungen zum Islam kommen immer wieder vor. (Radio Vatikan, Ende November 2015)  Was unternehmen die Kirche, der Papst, die Bischöfe, die Laien, um dieses Mädchen aus der Sklaverei zu befreien?

Winterfest ersetzt Weihnachtsfeier. In Garofani di Rozzano, im südlichen Hinterland von Mailand, hat Schuldirektor Marco Parma die Weihnachtsfeier und das Singen von Weihnachtsliedern verboten, um die 20 Prozent Migrantenkinder, darunter viele Moslems, nicht zu provozieren, alles im Namen des „Laizismus der Schule und des Unterrichts“. „Ein Schritt vorwärts zur Integration“, freut sich Parma. Dafür wird im Januar ein Winterfest in der Schule abgehalten.- Im 3000-Seelen-Dorf Fonte Nuova bei Rom wird im Kindergarten zwar eine Krippe aufgestellt, doch das Jesuskind wird aus Rücksicht auf die Moslems entfernt. Die Drei Weisen aus dem Morgenland werden als Migranten (Einwanderer, Flüchtlinge) dargestellt. (Corriere della Sera, 28.11.2015, S. 13, Olivia Manola und Andrea Senesi)

Corriere.it: Schwarze ISIS-Fahne statt Kreuz auf Kirche in Mossul (17.3.2015)

ISIL: Christen gekreuzigt oder lebendig begraben.

UN-Bericht über Folterung von Kindern im Islamischen Staat: Massenhinrichtungen, Enthauptungen. Opfer sind vor allem Jesiden und Christen. Kinder als Sklaven verkauft, auf Märkten mit Schild um den Hals mit dem Preis ausgestellt. Sexueller Missbrauch. Mädchen werden zur Prostitution gezwungen. Minderjährige werden ihren Eltern geraubt. Kinder von IS als menschliche Schutzschilde und als Kindersoldaten missbraucht. (Viviana Mazza im Corriere della Sera vom 6.2.2015, S. 14) Und die Welt schweigt. Dieselben Politiker in USA und Europa, die  behaupteten, sie würden die Menschenrechte verteidigen und die deswegen den Staaten von Saddam Hussein und Baschir al Assad den Krieg erklärten, legen jetzt die Hände in den Schoß. Es sind ja vorwiegend Christen und Jesiden, die umgebracht werden, da lohnt sich ein Eingreifen nicht. Unter den beiden Baath-Regimes wurden Christen nicht unterdrückt. Scheinheilige Welt. Gott wird euch Heuchler richten! Lest Dantes Inferno! Zum Thema ein Leserbrief von Artur V. aus L. in den „Dolomiten“ vom 5.2.2015: „Es müsste ein Aufschrei durch die Christenheit gehen. Ja was ist denn mit uns Christen? Schlafen wir? Wenn neulich Journalisten bei einem Überfall umgebracht werden, erhebt sich ganz Europa. … Hat es bei uns je eine Kundgebung gegeben zugunsten der Menschen und vor allem der Christen im Nahen Osten? Hat sich unsere Synode ernsthaft mit ihnen befasst?“

Wer keinen Koranvers auswendig weiß, wird umgebracht

Die Shabaab-Kämpfer kamen nachts über die Grenze von Somalia nach Kenia. Sie zerrten schlafende Arbeiter aus ihren Zelten und töteten 36 von ihnen – nämlich die, die keine Muslime waren – mit einem Kopfschuss, einige wurden auch enthauptet. „Fast vierzig kenianische Kreuzzügler“ habe sie getötet, rühmte sich die Islamistengruppe hinterher. Der Horror ereignete sich in der Nähe des Grenzstädtchens Mandera, wo vor ein paar Wochen bereits 28 Insassen eines Reisebusses umgebracht wurden – weil sie keinen Vers aus dem Koran rezitieren konnten. Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/12/03/kenia:_attentate_sorgen_f%C3%BCr_%E2%80%9Eriesige_verwirrung%E2%80%9C/ted-839127 des Internetauftritts von Radio Vatikan 
Und da wollen uns viele katholische Geistliche einreden, dass es sich um keinen Religionskrieg handle. Verräter am Glauben! Wenn ihr nicht bald aufwacht, Christen, wird es für viele zu spät sein.

Beten wir für die 100 Millionen verfolgten Christen
in 50 Staaten Asiens und Afrikas!
Die römische Zeitung „la Repubblica“ veröffentlichte am 23.12.2013 auf Seite 25 eine Landkarte der Persekution. Dazu die Artikel „Tra i profughi cristiani di Siria. „Al Qaeda ci da la caccia, un altro Natale di esilio e paura“. Minacce e torture dai gruppi jihadisti. „Abbiamo perso tutto“ von Alberto Stabile. Und: „Dimenticati dall´Occidente vogliamo l´aiuto del Papa“. L´allarme del patriarca di Babilonia. Von Paolo Rodari.
Die Religionsführer und internationalen Verschwörer faseln vom Dialog und der Religionsfreiheit und einer künftigen Einheitsreligion. Aber Islamisten und Kommunisten und militante Laizisten mächtiger Weltorganisationen machen weiter täglich Jagd auf Christen, die ihrem Glauben und der christlichen Sittenlehre treu bleiben, diskriminieren sie, zerren sie vor Gerichte, vertreiben sie, töten sie.
Beten wir, dass die Verschleierer der Wahrheit kein Gehör finden und als Anhänger des Antichrist entlarvt werden, wie in Solowjews Erzählung vom Antichrist.
Herr, erbarme Dich der verfolgten Christen, steh ihnen bei in ihrem Martyrium, lass die Verfolger nicht straflos davonkommen, entziehe sie nicht ihrem gerechten Schicksal, zeige, dass Lactantius nicht geirrt hat, mache den Christen Mut und Hoffnung! Amen.

Angst um Maalula. Nahostexperte Heinz Gstrein berichtete in den „Dolomiten“ vom 12.10.2013 auf Seite 3: „Die von Al-Kaida ferngesteuerte Befreiungsfront für Kalamun besetzte die seit alters her christliche Bergstadt Maalula, … wo bis heute die aramäische Muttersprache von Jesus Christus gesprochen wird. … von fast 3000 Christen sind nur 40 übrig geblieben, die sich in einem Kloster verschanzt halten – alle anderen wurden getötet, vertrieben oder zur Annahme des islamischen Glaubens gezwungen.“ - Schwestern im aramäischen Maalula Geiseln der Islamisten
http://www.corriere.it/esteri/13_dicembre_02/siria-jihadisti-hanno-preso-ostaggio-gruppo-suore-maalula-4c859ed4-5b61-11e3-bbdb-322ff669989a.shtml

 

Mönche von syrischen Rebellen enthauptet. Und der Westen liefert den Assad-Gegnern Waffen!!!
Siria: Monaci decapitati dai ribelli (la Repubblica) - Moskau besorgt über Terroranschläge auf Christen in Syrien (RIA 28.6.2013)

Weil er ein Kreuz um den Hals trug, wurde ein Armenier in einem nach Aleppo fahrenden Bus grausam ermordet. Die islamistischen Terroristen gebärdeten sich, als ob sie unter dem Einfluss von Drogen stünden. (Avvenire 21.2.2013, S. 13) Yohannes ist bereits als Märtyrer im Himmel. – Unterdessen befinden sich in Syrien, wie die gleiche Zeitung meldet, die beiden Priester Michel Kayyal (katholischer Amenier) und Maher Mahfouz (griechisch-orthodox) noch in den Händen von Entführern. – Der vor 20 Jahren vom Hinduismus zum Christentum übergetretene Roshan Masih wurde in Pakistan nach einer Diskussion mit einem Musulmanen von diesem erschossen. In Saudi-Arabien wurden 53 christliche Äthiopier von der Religionspolizei (muttawa) festgenommen, weil sie in einem Haus beteten. (Avvenire, die Zeitung der Italienischen Bischofskonferenz, 21.2.2013, S. 13)

Christen in Deutschland ungeschützt vor Antifa. Der Kurier der Christlichen Mitte berichtet in seiner Ausgabe vom Mai 2012 über die „Linksradikalen“ der „Autonomen Antifa Freiburg“. Diese klagen auf ihrer Homepage, dass in Deutschland höchstens Gebetbücher brennen, nicht aber Kathedralen und Dome. „Wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut niedergebrannter Gotteshäuser erwärmen können.“ Strafanzeigen gegen diesen Aufruf hatten keinen Erfolg. Das deutsche Strafrecht schützt laut CM-Kurier weder die einzelne Religionsgemeinschaft noch den einzelnen Gläubigen. Geschützt wird lediglich das friedliche Zusammenleben der Religionsgemeinschaften.

100 Millionen Christen verfolgt
Christen: weltweit am stärksten verfolgte Religion. Nordkorea ist Unterdrücker Nr. 1: schätzungsweise 70 000 Christen in Arbeitslagern eingesperrt. Rangliste der Bedrängnis laut „Weltverfolgungsindex 2012“ (WVI): Nordkorea, Afghanistan, Saudi-Arabien, Somalia, Iran, Malediven, Usbekistan, Jemen, Irak, Pakistan. (NWZ 5.1.2012 kann Christoph Arens) Was tun die Chefs der katholischen und evangelischen Kirchen dagegen? Sie machen ständig mobil gegen irgendwelche Randgruppen in europäischen Ländern, die abweichende politische Meinungen haben. So will der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider die Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts in der Kirche untersuchen lassen. (NWZ 24.12.2011) Aber Kirchenproteste gegen die weltweite Christenverfolgung hört man extrem selten. Und die christlichen Laien, die sich aktiv für die Verfolgten einsetzen, kann man sozusagen an einer Hand abzählen.

Nordnigeria: 40 Christen ermordet an Weihnachten bei Überfällen der islamistischen sunnitischen Boko-Haram-Bewegung auf Kirchen in Madalla, Jos, Gadaka. (NWZ 27.12.2011 dpa, epd) Bei Trauerfeier für Opfer eines Anschlags auf eine Kirche in Gombe werden 16 Ibos (?, geschrieben Igbos) umgebracht. Die Sekte Boko Haram forderte die Christen im Norden ultimativ auf, die Region binnen drei Tagen zu verlassen. (NWZ 7.1.2012 dpa) Islamisten in Nigeria töten viele „Menschen“. Mindestens 130 Tote. Die Sekte Boko Haram kündigte an, alle Christen im Norden Nigerias zu töten. (Sonntag aktuell 22.1.2012) Ein Kirchenvertreter sprach von 120 oder 130 ermordeten Christen.

Wo Moslems Christen morden. Nigerias Gewaltislam als globale Gefahr. Terrorsekte Boko Haram. (Dolomiten 28.12.2011)

Alle fünf Minuten stirbt ein Christ für seinen Glauben. 105 000 waren es anno 2010, wie Metropolit Hilarion Alfejew, Leiter des Außenamts der russisch-orthodoxen Kirche, mitteilte. (Dolomiten 17.12.2011)

Lage der Christen dramatisch verschlechtert. Drei Viertel der religiösen Opfer im 20. und 21. Jahrhundert sind Christen. Aktionstag in Wien. Stiftung Pro Oriente. (Dolomiten 6.12.2011)

Ägyptisches Statsfernsehen stachelt zur Jagd auf Christen auf. Christliche Kopten werden von Fanatikern attackiert. 2000 Gläubige wollten vor dem staatlichen Fernsehgebäude mit Kreuzen und Jesusbildern gegen die zunehmenden Übergriffe gegen Christen in Ägypten friedlich demonstrieren. Darüber berichtet Martin Gehlen: „Das staatliche Fernsehen blies sofort in die Propaganda-Trompete. Kopten hätten auf Soldaten geschossen und drei von ihnen getötet. Die Armeeführung sprach laut CNN sogar von 12 getöteten und 50 verletzten Soldaten. Mit Tremolo in der Stimme forderte der TV-Sprecher die Bevölkerung auf, auf die Straße zu gehen und die Soldaten vor dem christlichen Mob zu schützwen. Augenzeugen zeichnen ein anderes Bild. Ein Reporter von Al-Dschasira berichtete, Banden von zwielichtigen Typen in Zivilkleidung hätten den singen und skandierenden Koptenzug mit einem Steinhagel empfangen. Unbekannte eröffneten das Feuer auf die Demonstranten. Ein Panzerspähwagen raste in die Menge, überrollte und tötete fünf Demonstranten. Iveco-Lastwagen (Anm.: in Bozen produziert?) mit Bereitschaftspolizei wurden mit einem Steinhagel empfangen, dass ihre Fahrer in Panik wendeten.“ (Bravo der Südwestpresse für den ausführlichen Bericht am 11.10.2011 auf Seite 3) -  26 Menschen umgekommen, die meisten davon Kopten. „Das Volk will den Sturz des Marschalls (Feldmarschall Hussein Tantawi)“, riefen die Trauernden. (Südwestpresse 12.10.2011 dapd) Hütet euch vor dem Fernsehen! Es ist in Ägypten in den gleichen Händen wie in vielen anderen Ländern. Die ägyptische Militärführung treibt ein doppeltes Spiel. Sie spielt die Kopten gegen die Islamisten aus, um die Herrschaft der … zu festigen. Wir erinnern an eine entsprechende Szene in Bensons Buch „Lord of the World“ (Herr der Welt). Aufgrund einer Radiomeldung vom Attentat eines angeblichen Christen setzte in Großbritannien eine brutale Christenverfolgung ein. – Martin Gehlen präzisiert am 13.10.2011 in der Südwestpresse: „Was das staatliche Fernsehen als ruchlosen Angriff koptischer Bewaffneter auf die Armee zu intonieren versuchte, erweist sich durch Zeugenaussagen, Videos und ärztliche Gutachten als mörderisches Wüten der Soldaten. Mindestens sieben Opfer wurden erschossen, zehn von Radpanzern zermahlen. … Die Laienpolitiker im Generalsrang stehen im Verdacht, … darauf zu achten, die Pfründe aus ihrem weit verzweigten Wirtschaftsimperium zu sichern.“

Türkische „Sicherheitskräfte“ in Christenmorde von Malatya verstrickt? Knapp vier Jahre sind vergangen, seit drei Mitarbeiter eines Bibelverlages ermordet wurden. Nach und nach werden Verbindungen zu staatlichen Stellen deutlich. (Südwestpresse 26.3.2011)

Mindestens 22 koptische Christen sterben bei Bombenanschlag von fanatischen Moslems auf die St.-Markus- und -Petri-Kirche in Alexandria (Ägypten) kurz nach dem Jahreswechsel 20010/2011. (Sonntag aktuell 2.1.2011) Das Jahr hat mit Blut und Tränen weniger begonnen und wird mit Blut und Tränen vieler enden.

100 Millionen Christen seien von Diskriminierung, Schikanen oder Gewalt betroffen. Hauptschauplätze der Christenverfolgung seien der Mittlere Osten, Pakistan, Indien und China. Dies erklärte der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch. (NWZ 27.12.2010 epd)

Christen sind in Europa heute verstärkt Intoleranz in der Gesellschaft und Diskriminierung durch die Justiz (Anmerkung ETIKA: Freimaurer-Richter) ausgesetzt. Laut Fünfjahresbericht der Organisation „Observatory on Intolerance and Discrimination against Christians”. (Dolomiten 11.12.2010 APA)

Die pakistanische Christin Asia Bibi (45) soll sterben. Berlin protestierte gegen das Todesurteil wegen angeblicher Blasphemie. (NWZ 13.11.2010) Zunächst begnadigt, dann offenbar doch nicht.

Bagdad: Bomben auf Christen. Opfer gehören der chaldäischen, syrisch-katholischen und syrisch-othodoxen Kirche an. Viele Gemeindemitglieder hatten Bilder der ermordeten Geistlichen Taher al-Qasboutros undWassim Sabih an ihren Haustüren befestigt. „Sie jagen die Christen inzwischen in jedem Stadtviertel“, erklärte der chaldäische Kardinal Emmanuel III Delly. (Südwestpresse 11.11.2010) Letzteres beklagte auch der Erzbischof von Kirkuk, Louis Sako. (Dolomiten 11.11.2010)

Überfall auf syrisch-katholische Kathedrale in Bagdad. Sayidat al-Nejat-Kathedrale im Stadtteil Karrada. Selbstmordgürtel der Geiselnehmer mit Eisenkugeln gefüllt. Priester am Altar hingerichtet. Befreiungsaktion. 53 Tote. (Südwestpresse 2.11.2010) Schande über die Verbrecher in Ewigkeit!

Auszug aus dem Orient. Viele verfolgte Christen fliehen aus ihrer Heimat. Unterschlupf in Jordanien oder Syrien. (NWZ/Südwestpresse 11.10.2010 Martin Gehlen)

Als intolerant, totalitär und gesellschaftsfeindlich gelte das Vertreten christlicher Grundsätze, die Anzeichen hierfür mehrten sich. Diese mutige Stellungnahme gab Manfred Dreytza, Leiter des Studienzentrums im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen (Walsrode) ab. Das zeige die Berichterstattung über Evangelikale. Jede Äußerung eines Absolutheitsanspruchsw – etwa dass Jesus die Wahrheit und der einzige Weg zu Gott sei – gelte schon als intolerant. (Stimme der Märtyrer 10/2009)

Ägypter (27) muss wegen Übertritts zum Christentum um sein Leben fürchten. (Dolomiten 22.5.2010)

Nigerianische Moslems metzeln 500 Christen mit Macheten nieder – Manipulierte Meldungen
Leser, achtet darauf, dass euch die Medien nicht falsch informieren, und protestiert sogleich. Denn es gibt solche und solche Journalisten, und man kann etwas so oder anders ausdrücken. Ein Musterbeispiel: Der RAI Sender Bozen meldete am 8.3.2010 um 12.30 h: Bei religiösen Unruhen in Nigeria sind 500 Menschen getötet worden. Am gleichen Tag titelte die Tageszeitung „Dolomiten“: Neues Blutbad an Christen. Das ist die Wahrheit! Einzelheiten erfährt man aus den großen Zeitungen. … una masnada di musulmani ha massacrato i cristiani di Doko Nahawee, a sud di Jos, ammazzandone forse cinquecento. (la Repubblica, 8.3.2010, S. 4) Nigeria, 300 cristiani uccisi a colpi di machete. Massacro in un villaggio: colpiti donne e bambini. Dogo Nahawa: Qui ieri è avvenuto il massacro di cristiani per mano di pastori musulmani. (Corriere della Sera, 8.3.2010)

Der „Corriere della Sera“ berichtet am 7.3.2010 in seiner Internet-Ausgabe:  Nigeria: scontri tra cristiani e musulmani, almeno 200 morti, in centinaia in fuga. Pastori islamici attaccano il villaggio di Jos sparando in aria e colpendo la popolazione a colpi di machete. www.corriere.it Und gleichzeitig feiert die klerikale Homosexuellen-Mafia im Vatikan Orgien!

Christians are persecuted worldwide (Video)

Sobald die Islamisten ausgerottet sind, kommen die letzten Christen an die Reihe - unter dem Vorwand, sie seien religiöse Fanatiker. Alles läuft genau ab nach dem jahrhundertalten Plan der Verschwörer – aber nur noch ein Weilchen. Christen, harrt aus!

Wer Christen in der Endzeit verfolgt und tötet, verflucht sich selbst, findet keine Ruhe mehr auf Erden bis an sein Lebensende und verdammt sich selbst zur Hölle.

Vescovo del Sudan: „Sette cristiani crocifissi“ nella diocesi di Tombura Yambio, nel sud del Sudan. La denuncia al Sinodo africano: “Attacchi e persecuzioni da parte delle milizie governative”. (Corriere della Sera 18.10.2009) In der Dschehenna werden schon ...

„Derzeit haben wir die größte Christenverfolgung aller Zeiten“, schlägt das Hilfswerk „Open Doors“ Alarm. In über 50 Ländern … Pakistan … Indien … Irak . (Bericht von dpa-Korespondent Hanns-Jochen Kaffsack in den „Dolomiten“ vom 19.8.2009)

Die vielen Märtyrer von heute. Jährlich sterben 175.000 Christen wegen ihres Glaubens. 250 Millionen Verfolgte. (Dolomiten 30.5.2009) Man hört fast täglich Stellungnahmen des Vatikans und der Bischöfe zugunsten moslemischer Einwanderer, aber ganz, ganz selten einen Notschrei, der auf der Schicksal der verfolgten Brüder und Schwestern aufmerksam macht. Gott wird sie alle richten, die Verräter ihrer Glaubensgenossen.

Der Rat der Mächtigen

Wie wunderbar geht doch alles in Erfüllung: „Die Verbrecher erheben sich gegen mich, Gott, und der Rat der Mächtigen trachtet mir nach dem Leben; Du giltst ihnen nichts. Ich stehe auf der Todesliste. Du bist mein heiligster Vater, mein König und mein Gott. Komm und hilf mir, Herr, Gott meines Heils.“ (Franziskus von Assisi, Matutin an Werktagen; 8.8.2008) Psalm VIII.

Erst Islamisten, dann Christen - Gedankenkontrolle

Die Verfolgung der Islamisten ist nur die Generalprobe für die kommende Christenverfolgung. Sie ist für die Herrscher dieser Welt auch notwendig, um vorher den Überwachungsweltstaat weiter zu perfektionieren.

Schon jetzt arbeiten Wissenschaftler auf Hochtouren, um Gedanken lesen zu können (vergleiche eine Reportage in der Stuttgarter Zeitung, Freitag, vermutlich 12.10.2007, S. 3). Die Gesinnungsschnüffelei aller bisherigen Diktaturen war ein Kinderspiel gegen die totale Kontrolle aller Individuen unter der Weltdiktatur des Antichrist.

Und die Spitze der katholischen Kirche wie auch die protestantischen Kirchen bereiten den Weg für Welteinheitsreligion und Welteinheitsstaat. Wir erhielten dieser Tage per E-Mail einen aufschlußreichen Beitrag mit dem Titel „Per Ökumenismus auf dem Weg zur Welteinheitsreligion?“ Links unter 0I1, doch sie funktionieren leider nicht.

Moslem-Terror gegen Christen

Trotz unserer Sympathie für die moslemischen Freiheitskämpfer im Irak und in Afghanistan veröffentlichen wir nachstehende Erklärung.

Unser Gewissen verbietet uns, zu den Enthauptungen von zehn Christen durch Moslems im April 2007 zu schweigen.

1 ) In Malatya in der Türkei wurden am 18.4.2007 drei Mitarbeiter eines christlichen Verlagshauses an Stühle gefesselt und ihnen wurden die Kehlen durchgeschnitten (D 19.4.2007). Die Technik für diese überaus grausame Tötungsart lernt man beim Schächten von Tieren, das bei den Juden und Moslems üblich ist, wohl – Gott sei’s geklagt! – auf Mose zurückgeht und zum unsagbaren Schmerz der gequälten Kreaturen und Mitgeschöpfe Gottes auch von europäischen Politikern und Richtern erlaubt worden ist.

2 ) Wie das philippinische Militär am 20. April mitteilte, köpften Abu-Sayyaf-Moslempartisanen auf der Insel Jolo sieben Christen. (D 21.4.2007).

Diese zehn Christen sind umgebracht worden, weil sie Christen waren.

Gott wird die Täter richten. Wir Christen nehmen selbst keine Rache und enthaupten keine Moslems. So etwas tun Gottes Kinder nicht. Aber wir flehen Gott an um Gerechtigkeit.

Wir wissen, daß Mullah Omar, der Führer der Taliban, solche Grausamkeiten nicht billigt.

Aber wir müssen diese Taten kommentieren. Die Schmerzen und das Blut der christlichen Märtyrer schreien zum Himmel. Jedem nach seinen Taten! Alle werden im Jenseits erfahren, wer der wahre Gott ist.

An die Extremisten aller Lager appellieren wir, künftig auf grausame Tötungsarten zu verzichten und statt Messern und Schwertern Gewehre und Pistolen zu nehmen. Jeder Rebell und Revolutionär soll daran denken, daß ihm im Jenseits jede begangene Grausamkeit in Ewigkeit mit denselben Grausamkeiten vergolten wird.

Wir selbst sind aber dafür, Menschenleben zu schonen. Mahatma Gandhi und die Südtiroler Freiheitskämpfer unter der Führung von Sepp Kerschbaumer haben es den Rebellen der ganzen Welt vorgemacht und ohne Blutvergießen mehr erreicht als alle „Terroristen“ seit damals. Vor allem dürfen niemals Unschuldige getötet werden.
Guami, Wache der Barmherzigkeit, 27.4.2007

PRESS STATEMENT ON THE RECENT RELIGIOUS RIOTS IN KADUNA AND ABUJA BY THE
DEPARTMENT OF CHURCH AND SOCIETY, CATHOLIC SECRETARIAT OF NIGERIA

The Catholic Secretariat of Nigeria condemns unreservedly the religious
riots that took place in Kaduna and Abuja which have provoked hundreds of
deaths and a huge loss of property since last week. A situation where
fellow citizens, particularly Christians are continuously being subjected
to danger even to death simply because they are Christians can no longer be
tolerated.

In Kaduna alone at least five Catholic Churches were vandalised along side
other Christian Churches. The Catholic Resource Centre and property in
Kaduna were equally vandalised and a retired Catholic Priest in one of the
vandalized churches was severely brutalized by these Muslim zealots. The
priest is still in very critical condition just as many people are still
remaining under fear and insecurity in many parts of the country as a result.

While we express our dismay about what has happened, we also unequivocally
lay the blame for these acts against our people on the Federal Government
of Nigeria. This is particularly for its continued inefficiency and lack of
will at all levels to decisively deal with issues relating to the
maintenance of law and order in the country. A Government that cannot
provide even basic security for its citizens has failed in governance and,
therefore, has no reason to remain in power.

It has become clear that the law enforcement agents react very sluggishly
whenever issues have to do with religious riots. We are certain that the
law enforcement agents can contain these riots if they have the will and
should therefore wake up to its responsibilities of protecting lives and
properties of innocent citizens.

We wish to state categorically that Nigeria belongs to all of us and that
the Federal Government should always strive to promote and maintain peace
rather than create the impression that this country belongs to a sacred
group. No religious group has the right to take the laws of the land for
granted. That we, as Christians, uphold the virtue of tolerance and good
neighbourliness need not be mistaken by Government and its "sacred" group
as weakness on our part or that we cannot defend ourselves if pushed to the
wall. The rule of law must prevail and we expect Government itself to abide
by it and unequivocally promote its compliance by all and sundry in this
country.

In the interim, we demand the Federal Government, as a matter of urgency,
to do the following:

- offer an unalloyed public apology to Christians;

- compensate and re-build all the Churches damaged by the hoodlums; and

- bring to book all those who, directly or indirectly, were behind these
crimes against humanity so as to serve as a deterrent to others.

Meanwhile, we pray for the repose of the souls of the innocent citizens who
lost their lives during this incident. May they Rest in Perfect Peace.
Finally, we console the relatives, friends and colleagues of the dead. We
pledge our solidarity with them to see that the death of their loved ones
may not be in vain.

Signed:
Rev. Fr. Iheanyi Enwerem, O.P. [Director: Church and Society]

November 26, 2002

Moslems massakrieren Christen in Kaduna und Abuja (Nigeria).
Christen, betet für eure Brüder und Schwestern, die in Nigeria von Moslems abgeschlachtet werden! 215 unschuldige Christen sind von fanatischen Moslems niedergemetzelt worden. Wegen der Miss-World-Wahl, die auch uns nicht gefällt und inzwischen nach London verlegt wurde.
Betet dafür, dass die Dämonen nicht ungestraft die Moslems gegen die Christen aufhetzen dürfen. Der Hintergrund ist für uns Christen leider nicht erfreulich: Siehe Hadiza Usman contra Miss World .
We tell you that the angels will punish all Muslims who massacre Christians because of their faith. Those murderers will be cast into the everlasting fire of hell. They will be punished on earth and in the Gehenna. http://www.nigeria.com/ - http://www.ngrguardiannews.com/ (23.-26.11.2002)

Verfassungsgerichtshof untersagt Gründung des Wiener Initiativkreises.
Mit Erkenntnis vom 11.12.2001 hat der Österreichische Verfassungsgerichtshof unter dem Vorsitz des einschlägig bekannten Präsidenten Dr. Adamovich eine nach der eigenen Pressemitteilung (angeblich) „wichtige staatsrechtliche Frage geklärt“, indem er das Verbot (die Untersagung) des „Initiativkreises katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Wien“ bestätigte, welches von der Sicherheitsdirektion für Wien und dem Bundesminister für Inneres ausgesprochen worden war. Kommentar von Mag. Thomas Lintner: ... Daß der Kardinal (Christoph Schönborn, Vorsitzender der Bischofskonferenz) auch tatsächlich seine Freude an der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes hatte, drückte sein persönlicher Pressereferent Erich Leitenberger in „Religion aktuell“ des ORF am 14.1.2002 so aus: „Der Initiativkreis katholischer Laien und Priester kommt aus Deutschland. Sie greifen vor allem Bischöfe an, die ihrer Ansicht nach zu liberal sind. Sie feiern Messen nach dem alten Ritus vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil in lateinischer Sprache“. Abgesehen von der nebensächlichen Frage, ob sich der (liberale?) Kardinal Schönborn vor Konservativen fürchtet, die so „extrem“ sind, daß sie die Hl. Messe – erlaubter Weise (siehe den Motu Proprio „Ecclesia Dei“ des Hl. Vaters von 1988) – so wie seit den ältesten Zeiten der Christenheit feiern, erhebt sich die viel dringlichere, ob der Kardinal und seine Mitarbeiter der Kirche mit ihrer Vorgangsweise einen Dienst erwiesen haben. (Die Wahrheit Nr. 64, Herbert Lindner, Heidestr. 15, A-4623 Gunskirchen)
Anmerkung: Wir kennen die Verbotsgründe nicht, empfinden einen solchen Akt aber als schwerwiegenden Verstoß gegen das Recht der Christen, eigene Vereinigungen zu bilden und dem Auftrag Christi zur Weltmission nachzukommen.

Pakistan, Karatschi, sieben Tote bei Anschlag auf das „Christliche Institut für Frieden und Gerechtigkeit“ (IDARA). (D 27.9.2002)

Granaten auf Christen in Pakistan. Terroranschlag auf Kapelle eines christlichen Krankenhauses in Taxila, 40 km westlich von Islamabad. 1 Angreifer und 3 Krankenschwestern getötet, 20 ihrer Kolleginnen verletzt. Shahbaz Bhatti, Anführer der Christlichen Befreiungsfront: "Diese Attacken sind eine Reaktion militanter Islamisten und der Taliban. Wir zahlen für den Antiterrorkrieg der USA in Afghanistan." (D 10.8.2002) Wir gehen davon aus, daß beim Jüngsten Gericht der auf die USA entfallende Schuldanteil berücksichtigt wird.  -  Angriff auf christliche Schule in Pakistan. Sechs Tote bei feigem Anschlag in Jhika Gali, Murree, 60 km nördlich von Islamabad. (D 6.8.2002) - 17.3.2002: Sechs Handgranaten in protestantische Kirche im Diplomatenviertel von Islamabad, fünf Tote.

 

Türkei verfolgt die christliche Minderheit, besonders die christliche assyrische Kirche im Südosten. Nur noch 50.000 Katholiken in dem 65-Millionen-Staat. (D 3.7.2002 APA) Christenverfolgung in der Türkei dauert an (diverse Meldungen). 1914 waren 46 Prozent der Einwohner Istanbuls Christen. Heute lebt nur noch 1 Prozent Christen in der Stadt am Goldenen Horn. (2002)

Christenverfolgung nimmt weltweit zu.
Der Bundesarbeitskreis Menschenrechte der deutschen Christdemokraten über die Diskriminierung von Christen: "Sie verlieren ihre Arbeitsstellen, ihre Wohnungen, werden inhaftiert, entführt, verstümmelt, ermordet, ihre Kirchen werden niedergebrannt, ihre Häuser zerstört." Im Sudan, im Iran und Saudi-Arabien drohe Moslems, die sich zum Christentum bekehrten, nach herrschendem Gesetz die Todesstrafe. (D 29.3.2002 APA)

Palermo: Mafia schüchtert mutige Geistliche ein. Als Warnung Pistolenkugeln im Beichtstuhl der Kirche Santa Lucia gegenüber dem alten Kerker Ucciardone. Zwei Gläubige in Sakristei gefesselt. Zerstörungen in der Kirche San Gaetano, deren Priester Don Pino Puglisi im September 1993 von der Mafia ermordet worden war. Unsere Fürbitte gilt den mutigen Priestern Don Paolo Turturro (Santa Lucia), Don Mario Golesano (San Gaetano), Don Giacomo Ribaudo (Kirche Magione). (D 1.6.2002 hü)

Armin Benedikter im Gefängnis
Katholischer Traditionalist hatte Sexplakate mit Spray übermalt
Objektiv, das soll hier heißen: nach irdischen Gesetzen, fällt die Verhaftung des katholischen Traditionalisten Armin Benedikter aus Südtirol nicht unter den Tatbestand der Christenverfolgung. Aus Sicht des Betroffenen – und wir bemühen uns immer, jedem Menschen gerecht zu werden – dürfte es sich bei dem, was er getan hat, aber nicht nur um förmliche Sachbeschädigung und damit  „kriminelle Akte“ handeln.

Armin Benedikter besprühte seit Jahren alle nach christlicher Überzeugung zu bedeckenden Körperteile auf Plakaten, um sie unsichtbar zu machen, damit sie keinen Anstoß gäben und zur Verführung dienten. Aus seiner Sicht angewandter Jugendschutz, bei dem es in Südtirol wie anderswo fürchterlich hapert (siehe die behördliche Förderung der Broschüre info@boys.bz; dazu Leserbrief von Anton Matzneller am 8.2.2001 in den „Dolomiten: Wer das Aufklärungsbuch liest, gewinnt den Eindruck, nicht mehr in einem christlichen Land zu leben. Mit christlichen Werten wird endgültig aufgeräumt.“)

Mit seinen Aktionen machte Armin Benedikter Bozen diesbezüglich zur „saubersten Stadt“ zwischen Nordsee und Mittelmeer. Fast in der ganzen islamischen und hinduistischen Welt durften bisher Plakate, wie sie von dem christlichen Aktivisten übermalt wurden, nicht ausgehängt werden. Leider beobachten wir überall eine Aufweichung der Sitten, und so geht die Moral allmählich weltweit vor die Hunde.

Armin Benedikter tat, was sein Gewissen ihm befahl, und muß nun dafür hinter Gittern „büßen“. Herr, erbarme dich seiner!

Jedenfalls sieht man wieder einmal den Unterschied zwischen sogenannten christlichen und islamischen Gesellschaften. In kaum einem Land, in dem die Muezzin aufrufen: „Allah il Allah, we Mohammed rassuhl Allah!“, hätten Richter oder Staatsanwälte einen puritanischen Idealisten wie Benedikter ins Gefängnis gesteckt.

Um uns nicht strafbar zu machen, erinnern wir nur beiläufig allgemein daran, ohne auf konkrete Fälle Bezug zu nehmen, dass es zumindest Teilen der Bevölkerung recht wäre, wenn wirkliche Mörder trotz aller ihrer Raffinesse hinter Gittern gehalten werden könnten.

Die Frage ist in der Causa Benedikter, was vor Gottes Augen mehr zählt. Wir selbst haben uns an das Gesetz gehalten – obwohl ein Geistlicher spottete „... wird nicht viel nutzen“ – und haben wegen solcher Plakate Anzeige erstattet. Binnen weniger Tage hatten wir eine Gegenanzeige wegen Verleumdung erhalten. Alle seien deshalb  darauf aufmerksam gemacht, dass es höchst riskant ist, auf dem Feld der öffentlichen Moral den Justizweg zu beschreiten. Die Zeiten, in denen unser Freund Vincenzo Salmore, Consigliere Pretore, in Palermo Furore machte, sind endgültig vorbei.

Da der Kampf an dieser Front fast aussichtslos ist, möge Gott der Allmächtige richten, was recht und unrecht ist, und uns frei sprechen von der Pflicht, wie Don Quijote gegen Windmühlen zu kämpfen.

Der Mut von Armin Benedikter ist jedenfalls mit dem von Heiligen zu vergleichen oder – um aktuell zu sein und ein Beispiel aus der jüngsten Geschichte zu nehmen, mit dem von Paschtunen und Arabern. (AIHS D-2)

Nachtrag: 3 Tage hat man ihn eingesperrt wegen einer Aktion, bei der nach der Aussage des juristisch erfahrenen Aktivisten gar keine Inhaftierung erfolgen darf.

Sulawesi/Indonesia. Fighting between Muslim and Christian villagers in Sulawesi has taken at least 1000 lives in the last two years." The Jakarta Post said that about 150 people on both sides have died in the past two months. (The Washington Post, 3.12.2001)

NIGERIA, ISLAMIC FUNDAMENTALISTS KILL ONE AND DEVASTATE 15 CHURCHES IN OSUN STATE (STANDARD, CHURCH/RELIGIOUS AFFAIRS) Osogbo: A large group of around 500 Islamic extremists yesterday conducted raids throughout the town, resulting in the death of one young man and the devastation of some 15 Christian places of prayer. The fundamentalists vandalised various Christian churches. (30.11.2001)

China: Bishops and Priests Arrested, Monastery and Convents Closed Down
ZENIT.org-Fides : The Catholic Diocese of Feng Xiang in the central Chinese province of Shaanxi may be in danger of disappearing. The daily La Repubblica reported that police have arrested Bishop Lucas Li Jingfeng and his assistant, confined a dozen priests, closed a monastery and two convents, and sent seminarians, monks and nuns home -- all in the past month. (Rome, 29.11.2001)

14 Christen ermordet. Maskierte haben eine Kirche (in Bahawalpur) in Pakistan überfallen und 16 Menschen erschossen.  (Elf-Zeilen-Meldung auf S. 2 unten in der Südwestpresse, Ulm/Donau, 29.10.2001) Lahore: Überfall auf Kirche: 18 Christen tot. 97 Prozent der etwa 130 Millionen Einwohner Pakistans sind Moslems. Christen machen weniger als drei Prozent aus. (D 29.10.2001, S. 1 Aufmacher). Bismillah errachmahn errachihm - Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen.

Manipulation natürlich auch im Radio. 2 kleine Beispiele vom Sonntag, 28.10.2001, SWR4 (Ex-Süddeutscher Rundfunk Stuttgart). Um 6 Uhr wird gemeldet, daß die Amerikaner ein Dorf der mit ihnen verbündeten afghanischen Nordallianz angegriffen haben; bei den Nachrichten um 7 Uhr, bei denen viel mehr Leute zuhören,  kein Wort mehr davon. - 15 Uhr: Zuerst Meldungen über Zwischenfälle in Israel mit ein oder zwei Toten. Dann etliche Sätze über Afghanistan, wo es wieder etliche tote Zivilisten gab, und über irgendwelche Äußerungen von Politikern. Dann ganz am Schluß die kurze Mitteilung, daß in Pakistan bei einem Angriff auf eine Kirche 14 (oder 16?) Menschen getötet worden sind. Typisch: Die Christenverfolgung wird nur am Rande erwähnt. Wären die Verantwortlichen Christen, hätten sie diese Nachricht an den Anfang der Sendung gestellt. Wenn das Jüngste Gericht kommt, werden solche Journalisten behaupten, sie seien Christen, aber wer wird ihnen glauben? Man stelle sich einmal vor: 16 Moslems wären in einer Moschee in Neudeutschland niedergemacht worden. Hätten dieselben Redakteure diese Nachricht nicht seitenlang abgehandelt und in Kommentaren (zu Recht) verdammt? Für die armen Christen aber hat niemand einen Kommentar übrig.

ANGOLA, NORTH KUANZA: UNITA REBELS KIDNAP CHILDREN DURING SUNDAY MASS.
Sixteen children between the ages of 7 and 14 were abducted by the rebels of the UNITA (National Union for the Total Independence of Angola). As referred yesterday by the Angolan Catholic Radio Ecclesia, the episode was denounced by the Bishop of the Ndalatando diocese in the North Kuanza province, Pedro Luis Scarpa. The abduction took place during Sunday mass at the Kiluanji Church, around 100km east of Luanda. (BO 12 OCT 2001)

More Than 200 Reportedly Die in Nigeria Religious Riots
October 14, 2001 8:00 am EST. By Emeka Madu, KANO, Nigeria (Reuters) - More than 200 people have been killed in two days of religious clashes in the northern Nigerian city of Kano triggered by protests against U.S. air strikes in Afghanistan. One of the worst hit areas was Zangon district outside the city center, a Muslim stronghold with a significant Christian minority. Those fleeing were Christians."People were slaughtered in Zangon.”  www.reuters.com
Die Christenverfolgung nimmt zu.

Mehrere islamisch-extremistische Gruppen, die in Afrika und Asien blutig gegen Christen vorgehen, stehen in Verbindung mit bin Ladens Terrornetz "Al Kaida". Das Netz breite sich aus über Gruppen in Algerien, Nigeria, Indonesien, den Philippinen und in geringerem Ausmaß in Malaysia, Bangladesch, Pakistan und Afghanistan. Seit 1998 seien im Sudan dem Islamisierungsfeldzug rund 2.000.000 Menschen zum Opfer gefallen. (idea 12.10.2001)

Osama bin Laden also Involved in Persecution of Christians. Washington, October 12 (idea) – The suspected terrorist leader Osama bin Laden is also involved in the world wide persecution of Christians, says human rights activist Paul Marshall (Washington) of “Freedom House”. Da unter Copyright, keine weiteren Einzelheiten.

WHEN BIN LADEN BOUGHT CHILDREN IN 1998 (STANDARD, GENERAL). UGANDA, 12 OCT 2001.
November 1998. Osama Bin Laden does business in Sudan. The “market” to which his emissaries go for acquisitions is well supplied and at reasonable price. It is enough to go to Jabuleni, where the Lord´s Resistance Army (LRA) -  the rebel formation headed by Joseph Kony for years causing terror in the Acholi districts of northern Uganda - has its main training camp. Hundreds of children, abducted by the rebels in Uganda, are at the disposition of the Sheikh, at the price of one Ak 47 and some ammunition. The children are sent to marijuana plantations that Bin Laden cultivates in the country, in Afghanistan and Middle East. The scandal breaks out. On 30 November 1998 the Ugandan New Vision newspaper quotes testimonies of civilians and soldiers nailing who today has become the most wanted criminal of the planet. The Commander of the Fifth army division in Gulu, Katumba Wamala, a secret services officer, Major Wycliffe Mwesigwa, the leader of the military administration of the Gulu district, Colonel Walter Ochora, confirm everything. “Bin Laden is the main buyer of this type of “article” - commented to New Vision Katumba - he in fact owns extensive money making plantations.- “The selection of the most adapt”, he added - is made based on their physical shape and then they are taken away for what they call “special training”. But not all deals concluded with a handshake between buyer and seller. “We know that Kony had harsh words with some Arabs - added Wamala - they had given him 100 guns in exchange for 102 children, and he protested firmly”… Still today there is no trace of those children. (BO)

Saudi-Arabien – Bei Polizeirazzien erneut Christen festgenommen
Am 19. und 20. August sollen in der Stadt Jeddah sechs Christen inhaftiert worden sein.: Tinsaie Gizachew (aus Eritrea), Afobunor Okey Buliamin (aus Nigeria) und Baharu Mengistu (aus Äthiopien). Bereits am 19. Juli wurde
dem Inder  Prabhu Isaac festgenommen, am 25. Juli der Eritreer Iskander Meghis.  In Saudi-Arabien leben rund 600.000 Christen. (ZENIT.org.FIDES 30.8.2001)
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